Bauarbeiten

DTAD-ID: 15359872
Region:
60549 Frankfurt am Main (Flughafen)
Auftragsart:
Europaweite Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Vergabestelle:
Sichtbar nach Registrierung
Auftragnehmer:
Sichtbar nach Registrierung
Kategorien:
Sonstige Bauleistungen im Hochbau
CPV-Codes:
Bauarbeiten
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
Im Rahmen der Baumaßnahme werden Arbeiten zur Gebäudeautomation für die Wirkbereiche im Terminal 2, im Bereich der Check-In-Halle Gebäude 150 und 151 der Ebenen E2 und E3 sowie in den Kernen 08, 03, 09, 14, 17 und 20 erforderlich. Die Baustelle ist …
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
21.06.2019
Frist Angebotsabgabe:
19.07.2019

Diese Ausschreibung ist bereits abgelaufen.

Mit der webbasierten Applikation DTAD 360 erhalten Sie tagesaktuelle Ausschreibungen für Ihre Anfrage.
Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Deutschland-Frankfurt: Bauarbeiten - EU-P 0640-19BV2 MSR, Gebäudeautomation, B-002351 Ertüchtigung der Check-In Halle T2
Im Rahmen der Baumaßnahme werden Arbeiten zur Gebäudeautomation für die Wirkbereiche im Terminal 2, im Bereich der Check-In-Halle Gebäude 150 und 151 der Ebenen E2 und E3 sowie in den Kernen 08, 03, 09, 14, 17 und 20 erforderlich. Die Baustelle ist erreichbar über die Vorfahrtsplatte der Ebene 2 über die jeweiligen Eingänge zur Check-In-Halle. Dabei ist von einer kleinteiligen Bearbeitung mit unterschiedlichen Arbeitsintensitäten auszugehen. Die Arbeiten sind innerhalb des Betriebsbereiches der Fraport AG und im Sicherheitsbereich auszuführen.
Die technische Anlagen der Gebäudeautomation für den betroffenen
Wirkbereich befinden sich zum Großteil in den Dachzentralen, Ebene E04- E06 und in den Ebenen E02/EZ2 der Gebäude 150 und 151. Ein geringer Teil der Arbeiten fällt in den Untergeschossen EU4 bis EU1 an.
Weitere Angaben unter II.2.4
Ausführungsbeginn: ca. 4. Quartal 2019
Ausführungsende: ca. 4. Quartal 2022

CPV-Codes:
45000000

In der Baumaßnahme werden 16 neue Informationsschwerpunkte/Etagenverteiler zur Verarbeitung aller relevanten Funktionen und Informationen für die Gewerke Raumlufttechnik und Entrauchung vorgesehen.
Die Brandfolgesteuerung/Entrauchungssteuerung wird durch 8 neue Automationsstationen mit Anbindung an den bestehenden Zentralenverbund („HIMA-Verbund“) ertüchtigt. Durch 10 neue, frei programmierbaren BACnet (BACnet-Building Controller) Automationsstationen erfolgt die Integration in die BACnet-Umgebung der Fraport AG. Die Ansteuerung der Brandschutzklappen erfolgt über neu zu installierende AS-Interface Controller.
Zur Bedienung, Visualisierung und Störungsüberwachung gemäß Lastenheft GA werden die Systeme der TGA Gewerke über die Automationsstationen mit BACnet IP-Protokoll auf die vorhandene Management Bedienebene TMC-GA-Systemaufgeschaltet. Die Dienstleistung in der Managementebene werden an den Errichter der Management Bedienebene TMC-GA-System separat beauftragt.
Bei Fraport sind nur GA Automationsstationen mit dem Profil BACnet-Building Controller (B-BC) gemäß EN ISO 16484 zugelassen, die durch die Fraport AG/Fachbereich ZIM–FS geprüft und freigegeben (fraportzertifiziert) wurden. Die Konformität der Automationsstationen mit den Fraport-Anforderungen auf Basis des BACnet-Kommunikationsprotokolls ist anhand eines umfassenden Zertifizierungsverfahrens nachgewiesen bzw. noch nachzuweisen. Der Zertifizierungsnachweis kann nur durch den GA-Hersteller erbracht werden. Dieser GA-Hersteller kann direkt anbieten oder Kooperationspartner des Bewerbers sein.
Sollten neue Automationsstationen mit dem B-BC-Profil der zugelassenen GA-Fabrikate für eine Zulassung zum Einsatz bei Fraport eingerichtet werden, so sind die entstehenden Kosten für die Prüfaufwendungen bei Fraport durch den GA Hersteller zu tragen und werden nicht durch die Fraport AG übernommen. Diese Automationsstationen müssen bereits das europäische BTL-Logo der Zertifizierungsstelle WSPcert besitzen. Sollten weitere Automationsstation mit dem B-BC-Profil bisher nicht zugelassener GA-Fabrikate für eine Zulassung zum Einsatz bei Fraport eingerichtet werden, so sind die entstehenden Kosten für die Prüfaufwendungen bei Fraport durch den GA-Hersteller zu tragen und werden nicht durch die Fraport AG übernommen. Diese Automationsstationen müssen ebenfalls das europäische BTL-Logo der Zertifizierungsstelle WSPcert besitzen.
Die Kosten für eine Zulassungsprüfung belaufen sich für die einmalige Prüfung pro B-BC-Controller auf 75 000 EUR. Dabei ist mit einem Zeitaufwand von 67 Arbeitstagen zu rechnen. Wird eine zusätzliche Nachprüfung zur Erlangung der Zulassung bei Fraport erforderlich, so werden die damit verbundenen Aufwendungen nach Zeit und Aufwand berechnet. Es ist davon auszugehen, dass hierfür mit einem zusätzlichen Kostenaufwand von 30 % zu rechnen ist.
Ansprechpartner für die Prüfung/ Zulassung bei Fraport ist der Fachbereich ZIM-FS, Herr R. Schröder, [email protected] Tel: +49 69 690-25709.
Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis „BACnet-Konformität nach Fraport-Anforderungen“ zu führen.

Erfüllungsort:
NUTS-Code: DE712
Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Dokumententyp:
Ausschreibung
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Aktenzeichen:
EU-P 0640-19BV2
Termine & Fristen
Angebotsfrist:
19.07.2019
Bedingungen & Nachweise
Sprache:
DE
Sicherheiten:
Geforderte Kautionen oder Sicherheiten:
Bezüglich der geforderten Kautionen und Sicherheiten wird auf die Angebotsaufforderung und die
Vergabeunterlagen verwiesen.
Zuschlagskriterien:
Preis

Geforderte Nachweise:
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Allgemeine Informationen zu den Ziffern III.1.1 bis III.1.3:
Die nach den Ziffern III.1.1 bis III.1.3 geforderten Unterlagen (Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und sonstige Nachweise) zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen gemäß den §§ 123 und 124 GWB (Ziffer III.1.1)), der wirtschaftlichen und Finanziellen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.1.2)) und der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.1.3)) sind in dem Dokument „Teilnahmeantrag zur Bekanntmachung“, welches unter der Adresse www.vergabe.rib.de elektronisch zur Verfügung gestellt wird, aufgeführt.
Die informatorischen Vergabeunterlagen werden ebenfalls unter der Adresse www.vergabe.rib.de elektronisch zur Verfügung gestellt. Änderungen und Ergänzungen bleiben vorbehalten (vgl. VI.3.).
Zur Abgabe der nach den Ziffern III.1.1 bis III.1.3 geforderten Eigenerklärungen sollen die Formblätter, welche im „Teilnahmeantrag zur Bekanntmachung“ enthalten sind, verwendet werden.
1) Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß den §§ 123 und 124 GWB ist gemäß den Ausführungen des Dokumentes „Teilnahmeantrag zur Bekanntmachung“ zu belegen.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
1) Die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit ist gemäß den Ausführungen des Dokumentes „Teilnahmeantrag zur Bekanntmachung“ zu belegen.

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
1) Die technische und berufliche Leistungsfähigkeit ist gemäß den Ausführungen des Dokumentes „Teilnahmeantrag zur Bekanntmachung“ zu belegen.

Sonstiges
 
Kommunikation
Der Zugang zu den Auftragsunterlagen ist eingeschränkt. Weitere Auskünfte sind erhältlich unter: www.vergabe.rib.de
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: www.vergabe.rib.de

Haupttätigkeit(en)
Flughafenanlagen

Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:
Laufzeit in Monaten: 36
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
Die Vergabestelle macht von der Möglichkeit des § 45 SektVO, die Anzahl der geeigneten Bewerber/Bewerbergemeinschaften zu begrenzen, keinen Gebrauch. Alle Bewerber/Bewerbergemeinschaften die nach den Ausführungen dieser Vergabebekanntmachung und des Dokumentes „Teilnahmeantrag zur Bekanntmachung“, welches unter der Adresse www.vergabe.rib.de elektronisch zur Verfügung gestellt wird, das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Ziffer III.1.1), die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (Ziffer III.1.2) und die technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Ziffer III.1.3) nachgewiesen haben, werden zur Angebotsabgabe aufgefordert.

Angaben über Varianten/Alternativangebote:
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

Angaben zu Optionen:
Optionen: nein

Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Objektive Teilnahmeregeln und -kriterien
Auflistung und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Nach den Ausführungen dieser Vergabebekanntmachung und der Anlage zur Bekanntmachung, welches Teil des Dokumentes „Teilnahmeantrag zur Bekanntmachung“ ist, das unter der Adresse www.vergabe.rib.de elektronisch zur Verfügung gestellt wird, ist das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Ziffer III.1.1), die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (Ziffer III.1.2) und die technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Ziffer III.1.3) nachzuweisen.

Rechtsform, die die Unternehmensgruppe, der der Auftrag erteilt wird, haben muss:
Eine Bewerber-/Bietergemeinschaft hat mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung abzugeben,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder in allen Phasen des Vergabeverfahrens und auch während der Auftragsdurchführung gegenüber der Auftraggeberin rechtsverbindlich vertritt,
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Ein Nachweis der Vertretungsbefugnis des bevollmächtigten Vertreters der Bewerbergemeinschaft
Ist erst auf gesondertes Verlangen der Auftraggeberin vorzulegen.
Zur Abgabe der Eigenerklärungen soll das Formblatt „Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung“ verwendet werden. Das Formblatt ist Bestandteil des Dokumentes „Teilnahmeantrag zur Bekanntmachung“ und wird unter der Adresse www.vergabe.rib.de elektronisch zur Verfügung gestellt.


Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein

Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 19.07.2019
Ortszeit: 14:00

Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können
Deutsch

Bindefrist des Angebots

Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

Zusätzliche Angaben

Ablauf des Verfahrens
Es ist beabsichtigt, die Bieter, die ihre Eignung nachgewiesen haben, in einer oder mehreren Verhandlungsrunden durch Ausscheiden der weniger wirtschaftlichen Angebote stufenweise zu reduzieren. Die Auftraggeberin behält sich jedoch gleichwohl vor, den Zuschlag bereits auf Grundlage der ersten verbindlichen Angebote nach Prüfung der Eignung ohne weitere Verhandlungen und ohne die Einholung weiterer Angebote zu erteilen.
Ergänzungen zur Bekanntmachung
Es wird auf alle weiteren Ausführungen des „Teilnahmeantrag zur Bekanntmachung für Bauleistungen“, verwiesen. Das Dokument wird unter www.vergabe.rib.de elektronisch zur Verfügung gestellt.
Die „informatorischen Vergabeunterlagen“ werden ebenfalls elektronisch auf der Plattform www.vergabe.rib.de zur Verfügung gestellt; siehe Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung.
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass entgegen § 41 Abs. 1 SektVO die Vergabeunterlagen nicht vollständig sind und daher nicht zur Angebotsabgabe verwendet werden können. Gemäß § 41 Abs. 4 SektVO und auf Grundlage von § 107 Abs. 2 Nr. 1 GWB erhalten nur diejenigen interessierten Unternehmen, die sich form- und fristgerecht beworben haben, die für die Abgabe eines ersten verbindlichen Angebotes zu verwendenden vollständigen Vergabeunterlagen. Die zur Angebotsabgabe zu verwendenden Vergabeunterlagen werden nebst allen Unterlagen digital über die Plattform www.vergabe.rib.de zur Verfügung gestellt. Der mit dieser Vorgehensweise bewirkte Schutz der Vertraulichkeit der Informationen ist notwendig, um die Sicherheitsinteressen im Sinne des § 107 Abs. 2 GWB, die u. a. für die Auftraggeberin in § 8 Abs. 1 LuftSiG konkretisiert werden, zu wahren.

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Darmstadt
64283
Deutschland
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Darmstadt
64283
Deutschland
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834

Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Gemäß § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Darmstadt
64283
Deutschland
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834

Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
Tag: 17.06.2019