Bohrleistungen für Baugrunduntersuchung

DTAD-ID: 15406203
Region:
60486 Frankfurt am Main (Bockenheim)
Auftragsart:
Öffentliche Auftraggeber
Dokumententyp:
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Vergabestelle:
Sichtbar nach Registrierung
Auftragnehmer:
Sichtbar nach Registrierung
Kategorien:
Bauarbeiten für Eisenbahnlinien, Brunnen-, Versuchs-, Aufschlussbohrungen
CPV-Codes:
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Bohrleistungen für Baugrunduntersuchung
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
05.07.2019
Frist Angebotsabgabe:
08.08.2019

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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Bohrleistungen für Baugrunduntersuchung - ABS 38 Projektabschnitt PA 02 Bohrleistungen für Baugrunduntersuchung von Ampfing bis Tüßling
Lose:
ja
Angebote sind möglich für maximale Anzahl an Losen:
Maximale Anzahl an Losen, die an einen Bieter vergeben werden können: 2

ABS 38 PA02 Bohrleistungen für Baugrunduntersuchungen Los1 Ampfing bis Mühldorf
Los-Nr.: 1
II.2.2) Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3) Erfüllungsort
NUTS-Code: DE21G
Hauptort der Ausführung:
Ampfing Mühldorf
II.2.4) Beschreibung der Beschaffung
Ampfing - Mühldorf; Aufschlüsse Sondierungen ca. 150 Stück und ca. 3 Bohrungen
II.2.5) Zuschlagskriterien
II.2.6) Geschätzter Wert
Wert ohne MwSt.: 1.00 EUR
II.2.7) Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 13.09.2019
Ende: 31.01.2020:
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9) Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
II.2.10) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: ja
II.2.11) Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12) Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14) Zusätzliche Angaben
II.2) Beschreibung
II.2.1) Bezeichnung des Auftrags
ABS 38 PA02 Bohrleistungen für Baugrunduntersuchungen Los 2 Mühldorf bis Tüßling
Los-Nr.: 2
II.2.2) Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3) Erfüllungsort
NUTS-Code: DE21G
Hauptort der Ausführung:
Mühldorf Tüßling
Planungsleistungen
nein
Lose
nicht zugelassen
Sonstiges
 
Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3) Zusätzliche Angaben:
Ab dem 19.04.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig.Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; dieAufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben.Durch denWirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den unter III.1.1 bis III.1.3 genanntenErklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich:Erklärung, ob und in wieweitmit dem/den vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden imSinne § 18 AktG / verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und Organen desIngenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelneMitglied eine entsprechende Erklärung abzugeben hat.Beauftragte(s) Ingenieurbüro(s): -IGS IngenieureGmbH & Co. KG -BHI Ingenieure, Bollert & Henschel Ingenieurgesellschaft und Partner -Pöyry DeutschlandGmbHDer Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung einesvom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter undbeauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/ verwandtschaftliche Verbundenheit oderwirtschaftliche Abhängigkeit besteht.Form der geforderten Erklärungen/ NachweiseAlle gefordertenErklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nichtakzeptiert.Nur die unter III.1.1 bis III.1.3, III.2.2 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise werden für dieBieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.Alle unter III.1.1 bisIII.1.3, III.2.2 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot undbei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.Fragen zu denVergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unterBerücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf derFrist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behältsich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablaufder Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.Der Auftraggeberbehält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor.Bei Durchführung eines Verhandlungsverfahrens behältsich der Auftraggeber die Möglichkeit vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohnein Verhandlungen einzutreten.Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind sorechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eineBeantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung derTeilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nichtoder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichungder Teilnahmeanträge zu beantworten.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
VI.4.2) Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Ein
Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (vgl.
§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der
Vergabeentscheidung per Fax oder per Email bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der
Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner
voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw.
soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind bis zum
Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 3 GWB). Des Weiteren
wird auf die in 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
VI.4.4) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt