Brandmeldeanlagen - Arbeiten an den Brandmeldeanlagen Kurt Schumacher Straße 8 und 10

DTAD-ID: 15372153
Region:
60311 Frankfurt am Main (Altstadt)
Auftragsart:
Europaweite Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Verfahrensart:
Offenes Verfahren
Vergabestelle:
Sichtbar nach Registrierung
Auftragnehmer:
Sichtbar nach Registrierung
Kategorien:
Elektrische, elektronische Ausrüstung
CPV-Codes:
Brandmeldeanlagen
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Austausch der Brandmelder, Wartung und Instandsetzung der Brandmeldeanlagen in den Objekten Kurt Schumacher Straße 8 und 10 in Frankfurt am Main.
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
25.06.2019
Frist Angebotsabgabe:
31.07.2019

Diese Ausschreibung ist bereits abgelaufen.

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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Deutschland-Frankfurt am Main: Brandmeldeanlagen - Arbeiten an den Brandmeldeanlagen Kurt Schumacher Straße 8 und 10 - Arbeiten an den Brandmeldeanlagen Kurt Schumacher Straße 8 und 10
Austausch der Brandmelder, Wartung und Instandsetzung der Brandmeldeanlagen in den Objekten Kurt Schumacher Straße 8 und 10 in Frankfurt am Main.

CPV-Codes:
31625200

Austausch der Brandmelder, Wartung und Instandsetzung der Brandmeldeanlagen in den Objekten KSS8 & 10.

Erfüllungsort:
NUTS-Code: DE712
Hauptort der AusführungFrankfurt am Main
Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Offenes Verfahren
Dokumententyp:
Ausschreibung
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Aktenzeichen:
VGF/HOLDING 130/19
Termine & Fristen
Angebotsfrist:
31.07.2019
Bedingungen & Nachweise
Sprache:
DE
Zuschlagskriterien:
Qualitätskriterium - Name: Qualifikation des Personals/Schulungsnachweise der Servicetechniker / Gewichtung: 5 %
Qualitätskriterium - Name: Kundendienst und technische Hilfe/Reaktionszeit nach erfolgter Störungsmeldung / Gewichtung: 5 %
Preis - Gewichtung: 90 %

Geforderte Nachweise:
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Eintragung im Handelsregister, soweit das Unternehmen eintragungspflichtig ist:
Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach den §§ 123 GWB
Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach den §§ 124 GWB
Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 21 Arbeitnehmerentsendegesetz und § 19 Mindestlohngesetz
Die Art der Nachweiserbringung in den Vergabeunterlagen angegeben. Regelmäßig werden Formblätter vorgegeben.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
1) Durchschnittlicher Mindestjahresumsatz aus den letzten 3 Geschäftsjahren in Höhe von 960 000,00 EUR;
2) Der Auftragnehmer (AN) verpflichtet sich mit dieser Erklärung im Falle der Auftragserteilung, für den Zeitraum seiner Leistungsverpflichtung zur Abdeckung von Schadensersatz- und/oder Regressansprüchen eine Haftpflichtversicherung in angemessener Höhe, mindestens aber mit einer Deckungssumme von:
a) für Sach- und Personenschäden 5 000 000,00;
b) für Vermögensschäden 100 000,00;
c) für Bearbeitungsschäden 250 000,00;
d) für den Verlust von Schlüsseln/ Transpondern für Schließanlagen 100 000,00 EUR Je zweifach maximiert pro Jahr;
d) für Umwelthaftpflicht-Basis-versicherung für Personen-, Sach- und mitversicherte Vermögensschäden 5 000 000,00 EUR.
Einfach maximiert pro Jahr abzuschließen und während der Dauer der Leistungserbringung aufrecht zu erhalten. Der Abschluss ist der SWFH vor Beginn der ersten Arbeitsaufnahme und danach einmal jährlich unaufgefordert schriftlich nachzuweisen.

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
1) Angabe der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen;
2) Beschreibung der technischen Ausrüstung des Unternehmens;
3) Angabe der durchschnittlichen jährlichen Beschäftigungszahl des Unternehmens.
Die Art der Nachweiserbringung ist in den Vergabeunterlagen angegeben hier im Formular ,,Eigenerklärung zur Eignung"
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
1) Drei Referenzen aus den letzten 3 Jahren die mit der auszuführenden Leistung vergleichbar sind;
2) Nachweis über die vorhandene Zertifizierung und Zulassung, Betrieb, Wartung, Instandsetzung und Errichtung von Esser-Brandmeldeanlagen, speziell Typ IQ8 nach DIN EN 16763 und/oder DIN 14675 (Nachweis durch Zertifikat beizufügen);
3)24-stündige Erreichbarkeit durch eine hinterlegte Notrufnummer ist zu gewährleisten. Der Nachweis ist beizufügen.
Die Art der Nachweiserbringung ist in den Vergabeunterlagen angegeben hier im Formular ,,Eigenerklärung zur Eignung" und in dem Formular ,,Eignungskriterien".

Sonstiges
 
Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=0hdkeP4gQ0g%253d
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.deutsche-evergabe.de/Dashboards/Dashboard_off

Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere: Stadtwerke Holding Frankfurt am Main GmbH

Haupttätigkeit(en)
Andere Tätigkeit: Stadtwerke Holding Frankfurt am Main GmbH

Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:
Beginn: 01.01.2020
Ende: 31.12.2024
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

Angaben über Varianten/Alternativangebote:
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

Angaben zu Optionen:
Optionen: nein

Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Zusätzliche Angaben

Die Wertung der Zuschlagskriterien ist im Formular,,Zuschlagskriterien incl. Wertung" aufgeführt.


Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein

Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 31.07.2019
Ortszeit: 10:00

Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können
Deutsch

Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 23.09.2019

Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 31.07.2019
Ortszeit: 10:00

Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

Zusätzliche Angaben

1) Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch unter https://www.deutsche-evergabe.de zum kostenfreien Download zur Verfügung gestellt. Interessierte Unternehmen können sich über diese Seite neu registrieren. Registrierte Unternehmen werden vom Auftraggeber über die Nachrichtenplattform des o. g. Online-Portals über Änderungen im Vergabeverfahren oder der Vergabeunterlagen informiert, die auf der unter Ziffer I.3 angegebenen Internetseite erfolgen;
2) Die Abgabe des Angebotes hat ausschließlich in elektronischer Form über das Online-Portal https://www.deutsche-evergabe.de zu erfolgen;
3) Die von der VGF zur Verfügung gestellten Formulare (HVA-L-StB, sowie Anlagen) sind zwingend, sofern in dieser Veröffentlichung nicht anders erwähnt, zu verwenden;
4) Rückfragen zum Verfahren können nur in schriftlicher Form über die www.deutsche-evergabe.de, bis zum 24.7.2019 (12.00 Uhr), erfolgen und werden wegen der Gleichbehandlung der Bewerber nur schriftlich beantwortet;
5) Die Beantwortung von Bieterfragen sowie die Kommunikation zwischen Bietern und der Vergabestelle erfolgt über das Online-Portal https://www.deutsche-evergabe.de Wir empfehlen daher den interessierten Bietern sich auf diesem Portal zu registrieren, damit der Bieter über evtl. Bieterfragen bzw. über evtl. Änderungen in den Ausschreibungsunterlagen vollumfänglich informiert werden kann;
6) Nachunternehmereinsatz beim Einsatz von Nachunternehmern hat der Bieter ein Verzeichnis über deren Leistungen (Art und Umfang) mit dem An-gebot einzureichen;
7) Die Abgabe von mehreren Hauptangeboten durch einen Bieter ist nicht zulässig.

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Darmstadt
64283
Deutschland
Telefon: +49 6151126601
Fax: +49 6151125816

Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Die Zulässigkeit von Nachprüfungsanträgen richtet sich nach § 160 GWB.
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht (§ 160 Abs. 1 und 2 GWB).
Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Ver-stoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder bis zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB). Teilt der Auftraggeber mit, dass einer Rüge nicht abgeholfen wird, ist ein Nachprüfungsantrag nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung zulässig (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).

Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
Tag: 21.06.2019