Büromaschinen, Büromaterial und Zubehör, außer Computern, Druckern und Möbeln

DTAD-ID: 15836198
Region:
66111 Saarbrücken (Malstatt)
Auftragsart:
Europaweite Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Verfahrensart:
Offenes Verfahren
Vergabestelle:
Sichtbar nach Registrierung
Auftragnehmer:
Sichtbar nach Registrierung
Kategorien:
Drucksachen, Druckerzeugnisse, Bürotechnik
CPV-Codes:
Register, Rechnungsbücher, Ordner, Formulare und anderes bedrucktes Büromaterial aus Papier oder Pappe, Büromaschinen, Büromaterial und Zubehör, außer Computern, Druckern und Möbeln, Diverse Maschinen, Einrichtungen und Zubehör
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Kurzbeschreibung:
Vertragsgegenstand sind der Kauf und die Lieferung von Büro- und Verbrauchsmaterial an alle Dienststellen des Auftraggebers einschließlich der Zurverfügungstellung eines elektronischen Bestellkatalogs in Form eines Online-Shops durch den Auftragnehm…
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
18.11.2019
Frist Angebotsabgabe:
17.01.2020

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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Deutschland-Saarbrücken: Büromaschinen, Büromaterial und Zubehör, außer Computern, Druckern und Möbeln - Lieferung von Büromaterial
Vertragsgegenstand sind der Kauf und die Lieferung von Büro- und Verbrauchsmaterial an alle Dienststellen des Auftraggebers einschließlich der Zurverfügungstellung eines elektronischen Bestellkatalogs in Form eines Online-Shops durch den Auftragnehmer im Wege einer Rahmenvereinbarung.

CPV-Codes:
30100000
Erfüllungsort:
NUTS-Code: DEC01
Hauptort der Ausführung: In den Vergabeunterlagen aufgeführt
NUTS-Code: DEC01
Hauptort der Ausführung: In den Vergabeunterlagen aufgeführt.
Lose:
Los-Nr: 1
Bezeichnung: Los 1 – Saarland
Kurze Beschreibung:Vertragsgegenstand sind der Kauf und die Lieferung von Büro- und Verbrauchsmaterial an alle Dienststellen des Auftraggebers im Saarland einschließlich der Zurverfügungstellung eines elektronischen Bestellkatalogs in Form eines Online-Shops durch den Auftragnehmer im Wege einer Rahmenvereinbarung.
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
22800000
30190000

Erfüllungsort:
NUTS-Code: DEC01
Hauptort der Ausführung: In den Vergabeunterlagen aufgeführt
Zuschlagskriterien:
Preis

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung, des dynamischen Beschaffungssystems oder der Konzession
Laufzeit in Monaten: 12
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:
Der Auftraggeber hat das einseitige Optionsrecht, den Vertrag dreimal jeweils um 12 Monate zu verlängern. Die Vertragsverlängerung wird dem Auftragnehmer jeweils spätestens 2 Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit schriftlich mitgeteilt.

Angaben über Varianten/Alternativangebote: Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

Angaben zu Optionen: Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber hat das einseitige Optionsrecht, den Vertrag dreimal jeweils um 12 Monate zu verlängern. Die Vertragsverlängerung wird dem Auftragnehmer jeweils spätestens 2 Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit schriftlich mitgeteilt.

Angaben zu Mitteln der Europäischen Union: Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Zusätzliche Angaben



Los-Nr: 2
Bezeichnung: Los 2 – Rheinland-Pfalz und Hessen
Kurze Beschreibung:Vertragsgegenstand sind der Kauf und die Lieferung von Büro- und Verbrauchsmaterial an alle Dienststellen des Auftraggebers in Rheinland-Pfalz und Hessen einschließlich der Zurverfügungstellung eines elektronischen Bestellkatalogs in Form eines Online-Shops durch den Auftragnehmer im Wege einer Rahmenvereinbarung.
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
22800000
30190000

Erfüllungsort:
NUTS-Code: DEC01
Hauptort der Ausführung: In den Vergabeunterlagen aufgeführt.
Zuschlagskriterien:
Preis

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung, des dynamischen Beschaffungssystems oder der Konzession
Laufzeit in Monaten: 12
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:
Der Auftraggeber hat das einseitige Optionsrecht, den Vertrag dreimal jeweils um 12 Monate zu verlängern. Die Vertragsverlängerung wird dem Auftragnehmer jeweils spätestens 2 Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit schriftlich mitgeteilt.

Angaben über Varianten/Alternativangebote: Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

Angaben zu Optionen: Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber hat das einseitige Optionsrecht, den Vertrag dreimal jeweils um 12 Monate zu verlängern. Die Vertragsverlängerung wird dem Auftragnehmer jeweils spätestens 2 Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit schriftlich mitgeteilt.

Angaben zu Mitteln der Europäischen Union: Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Zusätzliche Angaben



Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Offenes Verfahren
Dokumententyp:
Ausschreibung
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Aktenzeichen:
2019-BÜ-11
Termine & Fristen
Angebotsfrist:
17.01.2020
Bedingungen & Nachweise
Sprache:
DE
Geforderte Nachweise:
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
1) Fremdnachweis der Eintragung in ein Berufs- bzw. Handelsregister oder vergleichbares Register (bei Ablauf der Angebotsfrist nicht älter als 12 Monate). Wenn kein Handelsregistereintrag erfolgt ist, kann eine aktuelle Status-Meldung des Gewerbeamts – beispielsweise ein „Betriebskarteiauszug des Gewerbeamtes"– eingereicht werden. Eine Kopie einer mehr als 12 Monate zurückliegenden Gewerbeanmeldung bzw. -ummeldung ist insofern nicht ausreichend;
2) Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach den §§ 123, 124 GWB (Vordruck in Ausschreibungsunterlagen). Voranstehend benannte Erklärungen/Nachweise (1.-2.) müssen von jedem Bieter und jedem Mitglied der Bietergemeinschaft mit dem Angebot vorgelegt werden. Hinweis: Bitte beachten Sie hierzu auch die Ausschreibungsunterlagen. Wenn Teilleistungen durch andere Unternehmen durchgeführt werden sollen oder der Bieter hinsichtlich seiner Leistungsfähigkeit Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nimmt, müssen im Zuschlagsfall die genannten Eignungsnachweise für die Unterauftragnehmer/Eignungsleiher – nach Aufforderung durch den Auftraggeber – innerhalb von 6 Kalendertagen beim Auftraggeber vorgelegt werden.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
1) Bankerklärung (bei Ablauf der Angebotsfrist nicht älter als 12 Monate). Die jeweils zuständige Hausbank soll dem Unternehmen bescheinigen, dass geordnete wirtschaftliche Verhältnisse vorliegen, die schon geraume Zeit bestehen. Beispielsweise können Angaben über das regelmäßige Bedienen von Krediten oder sonstigen Verpflichtungen gemacht werden. Insgesamt soll jedoch bescheinigt werden, dass es sich um geordnete wirtschaftliche Verhältnisse handelt;
2) Eigenerklärung über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung bzw. zum Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung bzw. zur Erhöhung der Betriebshaftpflichtversicherung im Auftragsfall mit der im Vordruck genannnten Deckungssumme (Vordruck in Ausschreibungsunterlagen). Vor Zuschlagserteilung muss von dem Bieter, der für den Zuschlag vorgesehen ist, ein entsprechender Fremdnachweis des Versicherers eingereicht werden. Der Nachweis muss nach Aufforderung durch den Auftraggeber innerhalb von 6 Kalendertagen eingereicht werden;
3) Eigenerklärung über den jährlichen Gesamtumsatz des Unternehmens sowie über den Umsatz mit vergleichbaren Leistungen in den letzten 3 Jahren (Vordruck in Ausschreibungsunterlagen);
4) Erläuterungen zu Besonderheiten bei Mehrwertsteuer/Umsatzsteuer. Voranstehend benannte Erklärungen/Nachweise (1.-4.) müssen von jedem Bieter und jedem Mitglied der Bietergemeinschaft mit dem Angebot vorgelegt werden;
5) Eigenerklärung Bietergemeinschaft (Vordruck in Ausschreibungsunterlagen);
6) Eigenerklärung über Teilleistungen anderer Unternehmen (Vordruck in Ausschreibungsunterlagen). Voranstehend benannte Nachweise/Erklärungen (5.-6.) müssen ein Mal pro Angebot (ein Mal pro Bieter/Bietergemeinschaft) vorgelegt werden. Hinweis: Bitte beachten Sie hierzu auch die Ausschreibungsunterlagen. Wenn Teilleistungen durch andere Unternehmen durchgeführt werden sollen oder der Bieter hinsichtlich seiner Leistungsfähigkeit Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nimmt, müssen im Zuschlagsfall die genannten Eignungsnachweise (1.-4.) für die Unterauftragnehmer/Eignungsleiher – nach Aufforderung durch den Auftraggeber – innerhalb von 6 Kalendertagen beim Auftraggeber vorgelegt werden.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Zu (2): Betriebshaftpflichtversicherung mit mindestens folgenden Deckungssummen: Sachschäden mindestens 1 Mio. EUR je Schadensereignis, Personenschäden mindestens 1 Mio. EUR je Schadensereignis, daraus resultierende Vermögensschäden mindestens 500 000 EUR je Schadensereignis.

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
1) Angabe von mindestens einer Referenz über innerhalb der letzten 3 Jahre vor Ende der Angebotsfrist erbrachte Leistungen zur Lieferung von Büromaterial, die nach Art, Umfang und Schwierigkeitsgrad mit dem ausgeschriebenen Auftrag vergleichbar sind (Vordruck in Ausschreibungsunterlagen). Voranstehend benannter Nachweis/Erklärung muss ein Mal pro Angebot (ein Mal pro Bieter/Bietergemeinschaft) vorgelegt werden. Hinweis: Bitte beachten Sie hierzu auch die Ausschreibungsunterlagen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Referenz muss mindestens einen Leistungszeitraum von 12 Monaten haben.

Sonstiges
 
Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/1CC7C65B-45D8-4C3B-90C4-AF6A9CE433D4
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/1CC7C65B-45D8-4C3B-90C4-AF6A9CE433D4
Im Rahmen der elektronischen Kommunikation ist die Verwendung von Instrumenten und Vorrichtungen erforderlich, die nicht allgemein verfügbar sind. Ein uneingeschränkter und vollständiger direkter Zugang zu diesen Instrumenten und Vorrichtungen ist gebührenfrei möglich unter: https://www.deutsche-evergabe.de

Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts

Haupttätigkeit(en)
Gesundheit

Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
Angebote sind möglich für alle Lose


Bedingungen für die Ausführung des Auftrags

1) Erklärung gemäß § 3 Abs. 4 STTG (Vordruck in Ausschreibungsunterlagen) Verpflichtung zur Einhaltung des Saarländischen Tariftreuegesetzes (STTG vom 21.3.2013). Dies gilt nicht für Vergaben, deren Leistungserbringung durch Unternehmer oder Nachunternehmer erfolgt, die ihren Sitz im EU-Ausland haben und deren Arbeitnehmer den Auftrag ausschließlich in diesem Staat ausführen. Hinweis: Bitte beachten Sie hierzu auch die Ausschreibungsunterlagen. Wenn Teilleistungen durch andere Unternehmen durchgeführt werden sollen oder der Bieter hinsichtlich seiner Leistungsfähigkeit Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nimmt, muss im Zuschlagsfall die Erklärung gemäß § 3 Abs. 4 STTG (vgl. (1)) für die Unterauftragnehmer/Eignungsleiher – nach Aufforderung durch den Auftraggeber – innerhalb von 6 Kalendertagen beim Auftraggeber vorgelegt werden.

Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer
Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja

Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 17.01.2020
Ortszeit: 09:00

Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können
Deutsch

Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 17.03.2020

Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 17.01.2020
Ortszeit: 09:01
Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:


Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

Zusätzliche Angaben

1) Der Auftraggeber wird eine pflichtgemäße Ermessensentscheidung über die evtl. Nachforderung von dem Angebot nicht beigefügten Nachweisen und Erklärungen nach III.1) treffen. Erfolgt eine Nachforderung, müssen fehlende Erklärungen oder Nachweise innerhalb einer Frist von 6 Kalendertagen nach Aufforderung durch den Auftraggeber vorgelegt werden; nach fruchtlosem Fristablauf wird das Angebot zwingend ausgeschlossen;
2) Interessierte Wirtschaftsteilnehmer können sich auf der Plattform der deutschen eVergabe (http://www.deutsche-evergabe.de) registrieren. Registrierte Bieter werden automatisch über evtl. Änderungen an den Vergabeunterlagen, Antworten auf eingegangene Fragen, sonstige Hinweise und ergänzende Informationen zum Verfahren benachrichtigt. Bieter, die sich nicht registrieren, müssen sich selbstständig über evtl. Änderungen an den Vergabeunterlagen, Antworten auf eingegangene Fragen, sonstige Hinweise und ergänzende Informationen zum Verfahren informieren;
3) Fragen und Hinweise zum Vergabeverfahren sind ausschließlich über das Vergabeportal der deutschen eVergabe zu stellen (http://www.deutsche-evergabe.de). Hierzu ist eine Registrierung erforderlich. Zur Angebotsabgabe ist eine Registrierung ebenfalls zwingend erforderlich. Die Kosten für das Vergabeverfahren werden vom Auftraggeber übernommen;
4) Der Auftraggeber behält sich vor, ab einer Auftragssumme von 30 000 EUR für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anzufordern.

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammern des Bundes
Villemombler Straße 76
Bonn
53123
Deutschland
Telefon: +49 228 / 9499-0
E-Mail: [email protected]
Fax: +49 228-9499-163

Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Für die Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf die §§ 155 ff. GWB verwiesen. Hinsichtlich der zu beachtenden Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen gilt § 160 Abs. 3 GWB. Dieser lautet:
„Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt."

Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
Tag: 13.11.2019