Dienstleistungen im Energiebereich

DTAD-ID: 15175082
Region:
30459 Hannover (Linden-Süd)
Auftragsart:
Europaweite Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Vergabestelle:
Sichtbar nach Registrierung
Auftragnehmer:
Sichtbar nach Registrierung
Kategorien:
Erdöl, Erdgas, Öle, verwandte Erzeugnisse, Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Erdgas, Dienstleistungen im Energiebereich
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Die enercity Netz GmbH (Auftraggeber) plant die Anpassung von Gasverbrauchsgeräten in seinen Gasversorgungsgebieten in der Region Hannover von Erdgas L (low calorific gas) auf Erdgas H (high calorific gas). Dies betrifft insgesamt ca. 204.300 Marktl…
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
14.05.2019
Frist Angebotsabgabe:
11.06.2019

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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Deutschland-Hannover: Dienstleistungen im Energiebereich - Marktraumumstellung Technisches Projektmanagement und Sonderkundenmanagement
Die enercity Netz GmbH (Auftraggeber) plant die Anpassung von Gasverbrauchsgeräten in seinen Gasversorgungsgebieten in der Region Hannover von Erdgas L (low calorific gas) auf Erdgas H (high calorific gas). Dies betrifft insgesamt ca. 204.300 Marktlokationen bzw. ca. 265.590 Gasverbrauchsgeräte (bei einem Faktor von 1,3 Geräten pro SLP-Messlokation) mit voraussichtlichen Schaltterminen in den Jahren 2023, 2024, 2025. Weitere Details zu den voraussichtlichen Schaltterminen entnehmen Sie bitte jeweils der Anlage 4 der Vertragsentwürfe.
Der Auftraggeber schreibt die Durchführung des Technischen Projektmanagements (Fachlos 1) und des Sonderkundenmanagements (Fachlos 2) im Rahmen der Marktraumstellung auf der Grundlage der entsprechenden DVGW Regelwerke (u.a. G 680, G 676 B1, G 695, G 106) in der jeweils gültigen Fassung aus.

CPV-Codes:
71314000
Erfüllungsort:
NUTS-Code: DE92
Lose:
Los-Nr: 1
Bezeichnung: Technisches Projektmanagement
Kurze Beschreibung:Die enercity Netz GmbH (Auftraggeber) schreibt die Durchführung des Technischen Projektmanagements (TPM) im Rahmen der Marktraumstellung auf der Grundlage der entsprechenden DVGW Regelwerke (u.a. G 680, G 676 B1, G 695, G 106) in der jeweils gültigen Fassung aus.Das TPM umfasst die vollständige, d.h. die inhaltliche und personelle Betreuung des Gesamtprojekts, u.a. die verantwortliche Organisation aller für die Marktraumumstellung notwendigen technischen Prozesse insbesondere in Bezug auf die zu erhebenden und anzupassenden Gasverbrauchsgeräte, die Planung und die Koordination aller involvierten Umstellungsunternehmen, die Stellung des IT-Systems und die Materialwirtschaft. Ausführungszeiten s. Ziff. II.1.4
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
09123000

Erfüllungsort:
NUTS-Code: DE92
Zuschlagskriterien:

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung, des dynamischen Beschaffungssystems oder der Konzession
Beginn: 01.01.2020
Ende: 31.12.2025
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

Angaben über Varianten/Alternativangebote: Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

Angaben zu Optionen: Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:
Optional beinhaltet das Los die folgenden Teilleistungen: Beschwerdemanagement, Massendruck- und Postdienstleistungen sowie Technische Prüfung von Kostenvoranschlägen und Schlussrechnungen für Industrie- und Sonderkunden.

Angaben zu Mitteln der Europäischen Union: Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Los-Nr: 2
Bezeichnung: Sonderkundenmanagement
Kurze Beschreibung:Die enercity Netz GmbH (Auftraggeber) schreibt die Durchführung des Sonderkundenmanagements im Rahmen der Marktraumstellung auf der Grundlage der entsprechenden DVGW Regelwerke (u.a. G 680, G 676 B1, G 695, G 106) in der jeweils gültigen Fassung aus.Das Sonderkundenmanagement umfasst die Abwicklung aller notwendigen Prozesse für die Marktraumumstellung von Industriekunden und von sonstigen Kunden mit Sondergeräten. Ausführungszeiten s. Ziff. II.1.4
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
09123000

Erfüllungsort:
NUTS-Code: DE92
Zuschlagskriterien:

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung, des dynamischen Beschaffungssystems oder der Konzession
Beginn: 01.01.2020
Ende: 31.12.2025
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 8
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
Für Fachlos 2 gilt: Die vollständigen Teilnahmeanträge werden auf die Erfüllung der geforderten Nachweise geprüft. Sind hiernach mehr als 8 Bewerber/Bewerbergemeinschaften für das weitere Verfahren geeignet, wird der Auftraggeber eine Rangfolge der geeigneten Bewerber erstellen. Die Rangliste der Bewerber/Bewerbergemeinschaften wird unter Anwendung der folgenden Kriterien erstellt:
Die Bieter haben mit dem Teilnahmeantrag ein Kurzkonzept bestehend aus Beschreibung und Nachweisen einzureichen, in dem dargelegt wird, weshalb der Auftrag an sie vergeben werden soll.
Dieses wird nach den Ausführungen zur Leistungserbringung unter Beachtung des Leistungsverzeichnisses (s. Entwurf Vertragsunterlagen) bewertet. Die Beschreibung ist an relevanten Stellen durch angemessene Nachweise für die Geeignetheit des Bieters zu belegen.
Maximal zu vergebende Punktzahl: 10.
Das beste Konzept erhält die höchste Punktzahl. Die anderen Konzepte erhalten eine relativ zum besten Konzept entsprechend niedrigere Bepunktung. Ein gutes Konzept zeichnet sich dadurch aus, dass es die folgenden Fragen beantwortet:
— Warum ist der Bieter geeignet für den Auftrag, was zeichnet ihn aus?
— Wie soll die Leistung konkret erbracht werden und wo sieht der Bieter Schwerpunkte?
— Wie können die Schnittstellen zum TPM und zum Projektteam des Auftraggebers gelebt werden?
— Auf welche Erfahrungswerte kann der Bieter zurückgreifen, sowohl bzgl. des Umgangs mit den hier relevanten Kundengruppen als auch bzgl. der Prozesssteuerung und der Abwicklung von Massenprozessen?
— Eignungsnachweise können z.B. in Form von Verweisen auf Referenzprojekte im Bereich des Sonderkundenmanagements im Rahmen der MRU oder artverwandte Projekte, Success Stories, Empfehlungsschreiben etc. sein.
Hinweis: Insgesamt (Beschreibung und Nachweise) dürfen 8 DIN A 4 Seiten nicht überschritten werden. Falls mehr als 8 Seiten eingereicht werden, werden nur die ersten 8 Seiten gewertet.
Nur die ersten 8 Bewerber/Bewerbergemeinschaften dieser Rangfolge werden zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert.
Die übrigen Bewerber/Bewerbergemeinschaften scheiden aus dem weiteren Verfahren aus.

Angaben über Varianten/Alternativangebote: Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

Angaben zu Optionen: Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:
Optional beinhaltet das Los die Teilleistung Technische Prüfung von Kostenvoranschlägen und Schlussrechnungen für Industrie- und Sonderkunden.

Angaben zu Mitteln der Europäischen Union: Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Dokumententyp:
Ausschreibung
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Aktenzeichen:
2019_0000
Termine & Fristen
Angebotsfrist:
11.06.2019
Bedingungen & Nachweise
Sprache:
DE
Sicherheiten:
Geforderte Kautionen oder Sicherheiten:
Im Falle des Auftrages gegebenenfalls Bankbürgschaft, Versicherungsnachweis siehe Vergabeunterlagen.
Geforderte Nachweise:
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Die unter III.1.1)-III.1.3) verlangten Erklärungen und Nachweise sind ausschließlich unter Verwendung der zur Erstellung eines Teilnahmeantrages zur Verfügung gestellten Formblätter zu erbringen.
Folgende Erklärungen und Nachweise sind von den Bewerber/Bewerbergemeinschaften für Los 1 und Los 2 jeweils einzureichen:
1) Aktuelle Wirtschaftsauskunft einer anerkannten Auskunftsdatei, z.B. Creditreform (nicht älter als 6 Monate, Stichtag: Schlusstermin für die Abgabe der Teilnahmeanträge) — oder, falls nicht vorhanden — eine Auskunft eines zuständigen Kreditinstituts und ein aktueller Handelsregisterauszug (nicht älter als 6 Monate, Stichtag: Schlusstermin für die Abgabe der Teilnahmeanträge).
2) Erklärungen, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 und 124 GWB vorliegen.
3) Erklärung, dass die Vorgaben des §§ 4 und 5 Niedersächsisches Tariftreue- und Vergabegesetz sowie die Vorgaben des MiLoG eingehalten werden.
4) Nachweis einer Betriebshaftpflicht (Mindesthöhe je Schadensfall: 5 Mio. EUR, nicht älter als 6 Monate, Stichtag: Schlusstermin für die Abgabe der Teilnahmeanträge).
5) Eigenerklärung Anzahl Mitarbeiter; die für die Leistungserbringung erforderliche Personalkapazität und Organigramm des MRU Bereichs.
Folgende Erklärungen und Nachweise sind von den Bewerber/Bewerbergemeinschaften nur für Los 1 einzureichen:
6) Nachweis über „Zertifizierung des DVGW (Anwendungsbereich Wartungs-/ Umbauunternehmen für Gasgeräte nach DVGW G 676 B1) für die ausgeschriebene Leistung oder gleichwertige Bescheinigungen von Stellen aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union.“

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Die unter III.1.1) — III.1.3) verlangten Erklärungen und Nachweise sind ausschließlich unter Verwendung der zur Erstellung eines Teilnahmeantrages zur Verfügung gestellten Formblätter zu erbringen.
Folgende Erklärungen und Nachweise sind von den Bewerber/Bewerbergemeinschaften für Los 1 und Los 2 jeweils einzureichen:
Die Nachweise und Erklärungen sind bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Der/die Bewerber/Bewerbergemeinschaft kann sich bei der Erfüllung der Eignungsanforderungen gemäß Ziffer III.1.2) und III.1.3) der Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen (Eignungsleihe). Soweit die Bewerber/Bewerbergemeinschaften zum Nachweis der eigenen Eignung auf andere Unternehmen verweisen, müssen sie diese anderen Unternehmen bereits im Teilnahmeantrag mit Name und Anschrift benennen. Außerdem ist auf den jeweiligen Formblättern für die Eignungsnachweise im Einzelnen deutlich zu machen, welche Angaben von diesem/diesen anderen Unternehmen stammen. Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften müssen in diesem Fall außerdem nachweisen, dass sie auf die Mittel des/der anderen Unternehmen tatsächlich zugreifen können. Dieser Nachweis erfolgt durch die Vorlage einer Eigenerklärung (Verpflichtungserklärung) des/der anderen Unternehmen(s), in welcher diese(s) sich für den Fall der Erteilung des Zuschlags an den/die betreffende(n) Bewerber/Bewerbergemeinschaft(en) gegenüber diesem/n unwiderruflich verpflichtet/n, die erforderlichen Mittel während der Auftragsabwicklung zur Verfügung zu stellen. Die
Verpflichtungserklärung ist im Fall der Eignungsleihe mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Ist beabsichtigt, Teile der Leistung von Nachunternehmern ausführen zu lassen, ohne dass sich der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf den oder die Nachunternehmer beruft, müssen die Bewerber/Bewerbergemeinschaften in ihrem Teilnahmeantrag die Art und den Umfang der von dem/den Nachunternehmer(n) übernommenen Teilleistungen zweifelsfrei angeben und die Nachunternehmer namentlich und mit Anschrift benennen. Die Bewerber/Bewerbergemeinschaften müssen außerdem nachweisen, dass sie auf die Mittel des/der Nachunternehmer(s) tatsächlich zugreifen können. Dieser Nachweis erfolgt durch die Vorlage einer Eigenerklärung (Verpflichtungserklärung) des/der Nachunternehmer(s), in welcher dieser sich für den Fall der Erteilung des Zuschlags an den/die betreffende(n) Bewerber/ Bewerbergemeinschaft(en) gegenüber diesem/n unwiderruflich verpflichtet, seine Mittel während der Auftragsabwicklung zur Verfügung zu stellen. Die Verpflichtungserklärung ist in diesem Fall (im Gegensatz zum Fall der Eignungsleihe) erst auf Verlangen des Auftraggebers vorzulegen. Der Auftraggeber wird von dem für den Zuschlag vorgesehenen Bewerber vor Zuschlagserteilung unter Fristsetzung von sämtlichen Nachunternehmern darüber hinaus die Erklärungen nach Ziff. III.1.1.) 1.) bis 4.) anfordern. Werden diese Unterlagen nicht vorgelegt, wird das Angebot ausgeschlossen.
1) ggf. Bewerbergemeinschaftserklärung.
2) ggf. Erklärung zum Nachunternehmereinsatz.
3) ggf. Nachunternehmerverpflichtungserklärung.
Folgende Erklärungen und Nachweise sind von den Bewerber/Bewerbergemeinschaften nur für Los 1 einzureichen:
4) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers bzw. der einzelnen Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft und den Umsatz für die zu vergebenden Leistungen (TPM im Rahmen der MRU) der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Die unter III.1.1) — III.1.3) verlangten Erklärungen und Nachweise sind ausschließlich unter Verwendung der zur Erstellung eines Teilnahmeantrages zur Verfügung gestellten Formblätter zu erbringen.
Folgende Erklärungen und Nachweise sind von den Bewerber/Bewerbergemeinschaften nur für Los 1 einzureichen:
Nachweis über 3 Referenzprojekte:
Es sind 3 Referenzen anzugeben, welche nach Art und Umfang mit den zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind. Von den 3 Referenzen muss mindestens ein Projekt in der Anpassungsphase oder bereits abgeschlossen sein. Von den 3 Referenzen muss mindestens ein Projekt einen Umfang von mindestens 80.000 oder mehr anzupassenden Geräten aufweisen.
Die Referenzen dürfen in keinerlei gesellschaftsrechtlicher oder sonstiger Kooperationsbeziehung zum Bewerber oder untereinander stehen.
Bei den Referenzen kann es sich um Eigenerklärungen handeln. In jedem Fall ist das Formular „Teilnahmeantrag“ unter 2.3.1.1 bis 2.3.1.3 auszufüllen.
Sofern keine Referenzkontaktdaten herausgegeben werden können, muss zumindest auf Nachfrage der Kontakt zur Referenz hergestellt werden können. Der Auftraggeber behält sich vor, die Referenzen stichprobenartig zu prüfen. Gewertet werden nur die in den Formblättern genannten Referenzen.
Folgende Erklärungen und Nachweise sind von den Bewerber/Bewerbergemeinschaften nur für Los 2 einzureichen:
Kurzkonzept, bestehend aus Beschreibung und Nachweisen, von nicht mehr als 8 DIN A 4 Seiten.
Die Bieter haben mit dem Teilnahmeantrag ein Kurzkonzept bestehend aus Beschreibung und Nachweisen einzureichen, in dem dargelegt wird, weshalb der Auftrag an sie vergeben werden soll.
Dieses wird nach den Ausführungen zur Leistungserbringung unter Beachtung des Leistungsverzeichnisses (s. Entwurf Vertragsunterlagen) bewertet. Die Beschreibung ist an relevanten Stellen durch angemessene Nachweise für die Geeignetheit des Bieters zu belegen (siehe hierzu auch Ziffer II.2.9 f. Los 2).

Sonstiges
 
Gemeinsame Beschaffung
Der Auftrag wird von einer zentralen Beschaffungsstelle vergeben

Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YM0YVJD/documents
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YM0YVJD

Haupttätigkeit(en)
Erzeugung, Fortleitung und Abgabe von Gas und Wärme

Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
Angebote sind möglich für alle Lose
Maximale Anzahl an Losen, die an einen Bieter vergeben werden können: 2

Rechtsform, die die Unternehmensgruppe, der der Auftrag erteilt wird, haben muss:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass die Bildung einer Bietergemeinschaft unzulässig ist, sofern damit eine Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarung gemäß § 1 GWB getroffen wird.


Bedingungen für die Ausführung des Auftrags

Die Abwicklung des Verfahrens sowie die Vergabe des Auftrags erfolgt unter Ausschluss des UN Kaufrechtsabkommens.
Die gesamte Abwicklung erfolgt in deutscher Sprache. Schriftverkehr und Verhandlungen werden in deutscher Sprache geführt. Die Projektsprache ist deutsch. Sämtliche Unterlagen, Protokolle, Dokumentationen und Korrespondenzen sind in deutscher Sprache zu erstellen bzw. durchzuführen.

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein

Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 11.06.2019
Ortszeit: 12:00

Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können
Deutsch

Bindefrist des Angebots
Laufzeit in Monaten: 2 (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)

Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

Zusätzliche Angaben

Bei dieser Bekanntmachung handelt es sich um einen Teilnahmewettbewerb nach der Sektorenverordnung. Der unter IV.2.2) genannte Abgabetermin bezieht sich ausschließlich auf die Abgabe der Teilnahmeanträge.
Der Auftraggeber hat für die Einreichung der Teilnahmeanträge Formblätter erstellt. Zur Abgabe eines Teilnahmeantrags sind zwingend die Formblätter zu verwenden. Diese stehen unter dem unter v. g. Ziffer I.3) genannten Link zum Download zur Verfügung. Die Einsicht in die Ausschreibungsunterlagen innerhalb dieses Teilnahmewettbewerbs ist nur nach Unterzeichnung einer Vertraulichkeitsvereinbarung möglich. Bitte füllen Sie dazu das unter dem Link unter der v. g. Ziffer I.3 zur Verfügung gestellte Formular aus und senden Sie dieses über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform an uns. Nach Prüfung des Dokuments werden wir Ihnen die Unterlagen über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform zur Verfügung stellen.
Nur die Informationen entsprechend der voranstehenden Vorgaben (Formblätter für Teilnahmeantrag einschließlich ggfs. dort erwähnter Anlagen) werden für die Auswahl der Bewerber zugrunde gelegt. Darüber hinausgehende Unterlagen bleiben unberücksichtigt. Bewerberfragen können nur über die Vergabeplattform (siehe Link unter v. g. Ziffer I.3) gestellt werden. Bewerberfragen, die nach dem 24.5.2019 eingehen, werden nicht mehr beantwortet.
Die Kommunikation erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform (siehe Link unter v. g. Ziffer I.3). Der Auftraggeber behält sich vor, unvollständige Teilnahmeanträge vom weiteren Verfahren auszuschließen oder einmalig § 51 (2) SektVO anzuwenden.
Die vollständigen Teilnahmeanträge werden auf die Erfüllung der geforderten Nachweise geprüft. Die geeigneten Bewerber werden zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert.
Die übrigen Bewerber scheiden aus dem weiteren Verfahren aus.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YM0YVJD

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer beim niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Regierungsvertretung Lüneburg
Auf der Hude
Lüneburg
21399
Deutschland
E-Mail: [email protected]
Fax: +49 413115-2943

Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. — soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind —
Bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.

Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
Tag: 10.05.2019