Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen

DTAD-ID: 15345644
Region:
63517 Rodenbach
Auftragsart:
Europaweite Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Vergabestelle:
Sichtbar nach Registrierung
Auftragnehmer:
Sichtbar nach Registrierung
Kategorien:
Sonstige Dienstleistungen im Bauwesen, Ingenieurleistungen außer Bau, Architekturdienstleistungen, Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen, Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen, Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau, Technische Planungsleistungen
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Die Gemeinde Rodenbach plant einen Ausbau und eine Umstellung ihrer Kläranlage auf eine anaerobe Schlammstabilisierung. Zurzeit ist die Kläranlage auf 16 000 EW ausgelegt und soll eine Endausbaustufe von 18 000 EW erreichen. In einer Machbarkeitsstu…
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
17.06.2019
Frist Angebotsabgabe:
15.07.2019

Diese Ausschreibung ist bereits abgelaufen.

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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Deutschland-Rodenbach: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen - Rodenbach, „Umbau und Erweiterung der Kläranlage“, Leistungen der Generalplanung
Die Gemeinde Rodenbach plant einen Ausbau und eine Umstellung ihrer Kläranlage auf eine anaerobe Schlammstabilisierung. Zurzeit ist die Kläranlage auf 16 000 EW ausgelegt und soll eine Endausbaustufe von 18 000 EW erreichen. In einer Machbarkeitsstudie von 2016 (s. Anlage 8) wurden verschiedene Ausbauvarianten untersucht (aerobe Schlammstabilisierung oder anaerobe Schlammstabilisierung). Ergänzend wurden in einer zweiten Variantenuntersuchung die Empfehlungen aus der ersten Vorstudie bestätigt.
Die Gemeinde Rodenbach hat sich für eine Umstellung auf eine anaerobe Schlammstabilisierung (entspricht Variante 2 der Machbarkeitsstudie) entschieden.
Abweichend zur Vorplanung Variante 2 aus 2016 wird aktuell die Schlammentwässerung erneuert und von der Kammerfilterpresse auf das System Dekanter umgestellt. Geplant ist eine Inbetriebnahme in 2020.

CPV-Codes:
71000000

Projektbeschreibung:
Für die Erweiterung der Kläranlage von 16 000 EW auf 18 000 EW mit Umstellung auf eine anaerobe Schlammstabilisierung sind mehrere Teilmaßnahmen erforderlich. Im Zuge dessen ist die Entwicklung von mehreren Erweiterungsflächen vorgesehen, die an die bestehende Kläranlage angeschlossen werden sollen.
— Neubau eines Vorklärbeckens inklusive Primärschlammpumpwerk, Faulturm, BHKW, Gasspeicher,
— Erweiterung / Ertüchtigung des Sandfangs, Belüfter Belebungsbecken,
— optional Erweiterung des Betriebsgebäudes (Büro mit Schaltwarte).
Leistungsumfang:
Leistungen der Generalplanung mit folgenden Teilleistungen:
— Leistungen der Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß §§ 41 ff. HOAI, LPH 1-9 + örtliche Bauüberwachung,
— Leistungen der Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI, LPH 1-6,
— Leistungen der Technischen Ausrüstung gemäß §§ 53 ff. HOAI LPH 1-9,
— optional Leistungen der Objektplanung Gebäude gemäß §§ 33 ff. HOAI.
Projektzeitraum:
Aktuell ist vorgesehen das Projekt im laufenden Betrieb über insgesamt 4 Jahre durchzuführen.
Projektkosten:
Für das Projekt sind derzeit überschlägig Gesamtkosten von 3,4 Mio. EUR netto (Bautechnik 1,4 Mio. € netto, Maschinentechnik 1,6 Mio. EUR netto, Elektrotechnik 0,4 Mio. EUR netto) angesetzt. Zusätzlich sind Kosten für die Erweiterung/Ertüchtigung Sandfang und Belüfter Belebungsbecken zu berücksichtigen, die bisher in der Kostenschätzung nicht kalkuliert wurden.
Es soll geprüft werden, ob für das Projekt Fördermittel (BMU, Land Hessen) zu erhalten sind.

Erfüllungsort:
NUTS-Code: DE719
Hauptort der AusführungKläranlage RodenbachIndustriestraße 2663517 Rodenbach
Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Dokumententyp:
Ausschreibung
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Aktenzeichen:
A60-2019-009
Termine & Fristen
Angebotsfrist:
15.07.2019
Bedingungen & Nachweise
Sprache:
DE
Zuschlagskriterien:
Qualitätskriterium - Name: Projektteam/Projektorganisation/Gewichtung / Gewichtung: 40
Qualitätskriterium - Name: Projektanalyse/Herangehensweise/Gewichtung / Gewichtung: 40
Preis - Gewichtung: 20

Geforderte Nachweise:
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Folgende Unterlagen sind über die Vergabeplattform einzureichen:
(Es werden ausschließlich Teilnahmeanträge berücksichtigt, die über die Vergabeplattform eingereicht werden (nicht per Nachrichtenfunktion), die aktuellen technischen Voraussetzungen der Vergabeplattform sind zu beachten (insb. aktuelle Java-Version))
— vollständig ausgefüllter Teilnahmeantrag mit Anlagen (zur Bewerbung sind zwingend die zur Verfügung gestellten Bewerbungsunterlagen zu verwenden!)?
— bei Bewerbergemeinschaften eine von sämtlichen Mitgliedern ausgefüllte „Bewerbergemeinschaftserklärung" (Formblatt im Teilnahmeantrag) mit dem Hinweis auf die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder und der Benennung eines bevollmächtigten Vertreters (die Bewerbergemeinschaft besteht im Falle der Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort und wird im Falle der Zuschlagserteilung als Arbeitsgemeinschaft tätig),
— möchte sich der Bewerber zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde anderer Unternehmen bedienen, so muss er mit seiner Bewerbung den Nachweis führen, dass ihm die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 47 Abs. 1 VgV). Der Nachweis kann z. B. durch eine Nachunternehmerverpflichtungserklärung (Formblatt im Teilnahmeantrag) geführt werden,
— bei juristischen Personen ein aktueller Eintrag in das zutreffende Register (z. B. Handelsregisterauszug), in Ermangelung eines solchen eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes (von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. NU),
— ein aktuell gültiger Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung (bei einer Bewerbergemeinschaft von jedem Mitglied), im Auftragsfall ist eine Deckungssumme von 2,0 Mio. € für Personenschäden und 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden nachzuweisen,
— ggfs. Angaben zur wirtschaftl. Verknüpfung mit Dritten (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied und der NU),
— Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen und/oder Verurteilungen nach § 42 Abs.1 VgV und §§ 123, 124 GWB,
— Verpflichtungserklärung nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) zur Tariftreue (nach § 4 Abs. 1 bis 3 HVTG), Mindestentgelt (nach § 6 HVTG) und Nach- und Verleihunternehmen (nach § 8 Abs. 2 HVTG).
Die Erklärungen werden mit der Abgabe des ausgefüllten Teilnahmeantrags versichert.
— Die Nachforderung von Unterlagen gemäß § 56 VgV wird vorbehalten,
— Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung,
— Mehrfachbewerbungen (Mitgliedschaften in mehreren Bewerbergemeinschaften bzw. die Einzelbewerbung und gleichzeitige Mitgliedschaft in einer Bewerbergemeinschaft) sind unzulässig und führen zum Ausschluss des jeweiligen Bewerbers bzw. der jeweiligen Bewerbergemeinschaft.
Dies gilt nicht in gleicher Weise für Mehrfachbewerbungen als Nachunternehmer. In diesen Fällen müssen die betroffenen Bewerber nachvollziehbar darlegen und nachweisen, dass trotz der Mehrfachbeteiligung des Nachunternehmers ein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb ausgeschlossen werden kann. Führt ein Bewerber den vorstehend verlangten Nachweis nicht oder nicht ausreichend, behält sich der Auftraggeber vor, den betroffenen Nachunternehmer aus Wettbewerbsgründen von der Teilnahme an den Vergabegesprächen auszuschließen. Die Nachunternehmerleistung kann in diesem Fall dennoch zum Gegenstand des Vergabegesprächs werden. Abhängig vom Umfang und der Relevanz des Nachunternehmer-Anteils bleibt auch ein Ausschluss der betroffenen Bewerber vorbehalten, falls auch durch den Ausschluss des Nachunternehmers von den Vergabegesprächen ein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb nicht ausgeschlossen werden kann.
— Nach Angebotsabgabe bis zur Zuschlagserteilung führt eine Veränderung in der Zusammensetzung der Bietergemeinschaft in der Regel zur Nichtberücksichtigung des Angebots, sofern damit zugleich eine inhaltliche Veränderung des abgegebenen Angebots verbunden ist.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Umsatz des Bewerbers für vergleichbare Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im Mittel für Einzelbewerber oder Bewerber in Bewerbergemeinschaften in Summe für Leistungen der Objektplanung Ingenieurbauwerke
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Das Nichterreichen der Mindesteignung führt zum Ausschluss der Bewerbung, Wertungspunkte werden dann nicht vergeben.
Mindesteignung: 0,2 Mio. EUR netto Umsatz der 3 letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre im Mittel für Leistungen der Objektplanung Ingenieurbauwerke.

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Angabe zur Anzahl der fachlich qualifizierten Mitarbeiter für Objektplanung Ingenieurbauwerke.
Wertung der Referenzen:
Grundsätzliche Wertungsfähigkeit von Referenzen siehe II.2.9.
Punkte (max. 100) werden für Referenzen wie folgt vergeben:
1) Objektplanung Ingenieurbauwerke
Mit Referenzen zu kommunalen Kläranlagen im europäischen Raum:
— 20 Punkte ab 1 Referenz zu Kläranlagen für eine Auslegung von 5 000 bis 30 000 Einwohnerwerte (Neubau/Umbau/Erweiterung),
— 20 Punkte ab 1 Referenz zu Baumaßnahmen im laufenden Betrieb (Umbau/Erweiterung),
— 35 Punkte ab 1 Referenz zur Klärschlammbehandlung mit Faulgasverwertung,
— 5 Punkte ab 1 Referenz zur Mitwirkung bei Förderanträgen.
2) Technischen Ausrüstung
— 20 Punkte ab 1 Referenz zu EMSR/Elektrotechnischen Anlagen bei Kläranlagen (oder vglb.)
Referenzen aus früheren Tätigkeiten werden zugelassen, soweit eine Bescheinigung des früheren Arbeitgebers oder Auftraggebers vorliegt, dass diese Referenzen in leitender Position erbracht wurden.
Es werden nur Referenzen gewertet, welche auf den Referenzblättern des Teilnahmeantrags benannt oder beschrieben sind.
Eine Mehrfachwertung von Referenzprojekten in den verschiedenen Kategorien ist möglich. Diese sollen deshalb aber nicht in der „Anlage-Referenzprojekte“ doppelt eingereicht werden, sondern lediglich in den verschiedenen Kategorien gekennzeichnet werden.
Es werden keine Sammelreferenzen oder Rahmenverträge gewertet.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Das Nichterreichen der Mindesteignung führt zum Ausschluss der Bewerbung.
Mindesteignung:
— mind. 3 fachlich qualifizierte Mitarbeiter zu Leistungen der Objektplanung Ingenieurbauwerke,
— mind. eine wertbare Referenz bei Objektplanung Ingenieurbauwerke (außer „Mitwirkung bei Förderanträgen“).

Sonstiges
 
Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.subreport.de/E93397758
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
Stadtbauplan GmbH
Rheinstraße 40-42
Darmstadt
64283
Deutschland
Telefon: +49 6151-99570
E-Mail: [email protected]
Fax: +49 6151-995730
NUTS-Code: DE711
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.stadtbauplan.de
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.subreport.de/E93397758

Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde

Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

Weitere(r) CPV-Code(s)
71240000
71322000
71356400

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:
Laufzeit in Monaten: 48
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
Nach erfolgter Prüfung der eingereichten Bewerbungen anhand der nachfolgend beschriebenen Auswahlkriterien / Eignungskriterien sollen die 3-5 punktbesten Bewerber (soweit geeignet) ausgewählt und zu Vergabeverhandlungen eingeladen werden. Sollten mehr als die gewünschte Anzahl an Bewerber die Anforderungen gleich gut erfüllen, erfolgt die Auswahl durch Losverfahren aus dem Kreis der gleich gut geeigneten Bewerber. Dann werden 5 Bewerber ausgelost und eingeladen.
Geforderte Nachweise:
— Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre für Leistungen der Objektplanung Ingenieurbauwerke?
— Anzahl der fachlich qualifizierten Mitarbeiter für Objektplanung Ingenieurbauwerke.
Nachweis von Projekten/Referenzen:
1) Objektplanung Ingenieurbauwerke
Referenzen zu kommunalen Kläranlagen im europäischen Raum:
— für eine Auslegung von 5 000 bis 30 000 Einwohnerwerte (Neubau/Umbau/Erweiterung),
— zu Baumaßnahmen im laufenden Betrieb (Umbau/Erweiterung),
— zur Klärschlammbehandlung mit Faulgasverwertung,
— zur Mitwirkung bei Förderanträgen.
2) Technische Ausrüstung
— Referenzen zu EMSR/Elektrotechnischen Anlagen bei Kläranlagen (oder vglb.).
Grundsätzliche Wertungsfähigkeit von Referenzen:
Referenzprojekte dürfen nicht älter als 10 Jahren sein (Abschluss der Leistungen ohne LPH 9 nicht vor 2009) sowie müssen mind. 75 % der jeweiligen Grundleistungen nach HOAI (je Gewerk und Anlagengruppe) erbracht haben.
Zudem müssen sie eine Mindestgröße der anrechenbaren Kosten bei Referenzprojekten zu Leistungen der (1.) Objektplanung Ingenieurbauwerke von 2,0 Mio. EUR netto und zu Leistungen der (2.) Technischen Ausrüstung von 0,2 Mio. EUR netto aufweisen (siehe III 1.3).

Angaben über Varianten/Alternativangebote:
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

Angaben zu Optionen:
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:
Die Beauftragung erfolgt stufenweise, vorbehaltlich der haushaltsrechtlichen Zustimmung und sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht. Ein Rechtsanspruch auf eine Gesamtbeauftragung besteht nicht.

Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Zusätzliche Angaben

Den Büros, die die Machbarkeitsstudien erstellt haben, steht es frei, sich bei diesem Verfahren zu bewerben.


Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote

Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja

Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 15.07.2019
Ortszeit: 12:00

Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 07.08.2019

Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können
Deutsch

Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 29.11.2019

Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

Zusätzliche Angaben

Zur Wahrung der Transparenz des Wettbewerbs befindet sich ein Wertungsleitfaden zur Wertung der Zuschlagskriterien in der Anlage zu dieser Bekanntmachung. Es wird dringend empfohlen, diesen Leitfaden zu beachten. Dieser ist Teil der Vergabeunterlagen.
Mit Angebotsaufforderung wird der Vertragsentwurf geschickt, der Grundlage der Beauftragung sein soll.
Im Rahmen der Angebotserstellung wird den Bietern die Möglichkeit einer Ortsbesichtigung eingeräumt, diese ist geplant für die KW 34.
Weitere Informationen werden mit der Angebotsaufforderung bekannt gegeben.
Alle weiteren Anlagen dieser Bekanntmachung sind ebenfalls zu berücksichtigen (siehe unter I.3).
Dies sind:
1) Formular Teilnahmeantrag,
2) Formblatt Referenzprojekte,
3) Bewerbergemeinschaftserklärung,
4) Nachunternehmerverpflichtungserklärung,
5) Matrix – Eignungskriterien (Phase 1),
6) Matrix – Zuschlagskriterien (Phase 2),
7) Wertungsleitfaden Zuschlagskriterien,
8) Machbarkeitsstudie
Rückfragen zum Verfahren sind an die unter Punkt I.3 genannte Kontaktstelle (Stadtbauplan GmbH) zu richten.
Bei technischen Problemen mit der subreport ELViS Plattform wenden Sie sich bitte direkt an die Hotline 0221/985 78-0 oder [email protected]

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Darmstadt
64283
Deutschland
Telefon: +49 61511258-16
Fax: +49 61511268-34

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Darmstadt
64283
Deutschland
Telefon: +49 6151125816
Fax: +49 6151126834

Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Darmstadt
64283
Deutschland
Telefon: +49 6151125816
Fax: +49 6151126834

Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
Tag: 13.06.2019