Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen

DTAD-ID: 18628208
Region:
20355 Hamburg (Neustadt)
Auftragsart:
Europaweite Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Verfahrensart:
Wettbewerbliches Verfahren mit Verhandlung
Vergabestelle:
Sichtbar nach Registrierung
Auftragnehmer:
Sichtbar nach Registrierung
Kategorien:
Stadtplanung, Landschaftsgestaltung, Architekturdienstleistungen, Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen, Sonstige Dienstleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen, Haustechnik, Dienstleistungen in der Tragwerksplanung, Landschaftsgestaltung
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung de…
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
18.03.2022
Frist Angebotsabgabe:
21.04.2022

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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Deutschland-Hamburg: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen - Sanierung und Neubau zum Campus Kieler Straße - Generalplanungsleistungen der Leistungsbilder gem. §§ 34, 39, 41, 51 und 55 HOAI zzgl. Besonderer Leistungen\
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26 (1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die ca. 350 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche aller allgemeinbildenden und beruflichen staatlichen Schulen beträgt etwa 9,1 Mio. m² und die Hauptnutzungsfläche etwa 3,1 Mio. m².\
In dieser Tätigkeit wurde Schulbau Hamburg beauftragt, alle Maßnahmen für die Neugründung des Schulcampus Kieler Straße durchzuführen.\
Im Weiteren siehe Ziffer 2.4. der Bekanntmachung.\
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CPV-Codes:\
71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen\
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Die Stadtteilschule Altona (vormals Kurt-Tucholsky-StS) wird nach Fertigstellung des Neubaus in der Mitte Altona ca. im Sommer 2023 umziehen. Nach erfolgtem Umzug soll der Schulstandort Eckernförder Straße 70 schrittweise zur 7-zügigen Campus-Stadtteilschule gemäß SEPL 2019 ausgebaut werden. Im Rahmen der Neugründung erhält der Schulstandort eine neue Adresse an der Kieler Straße und wird im Folgenden als Campus Kieler Straße bezeichnet. \
Auf dem Standort befinden sich derzeit drei Gebäude. Das viergeschossige Klassengebäude aus dem Jahr 1976 mit einer Fläche von ca. 15.543 m² (Mietfläche) soll saniert und umgebaut werden. Die Dreifeldhalle, kontinuierlich in Betrieb und das Wohnhaus des Hausmeisters sind nicht Bestandteil der Planung. Grundlage der gesamten Maßnahme stellt die Machbarkeitsstudie aus dem Jahr 2019 dar.\
In einem ersten BA wird ein Hamburger Klassenhaus inkl. zugehöriger Freianlagen errichtet, welches im Sommer 2023 in Nutzung gehen wird. Es handelt sich hierbei um SBH- Rahmenverträge von Typenbauten. Die Planungen zu diesem Teilprojekt laufen bereits und sind nicht Bestandteil dieser Ausschreibung. Die im Bestandsgebäude lokalisierte, zentrale und für die Nutzung des Klassenhauses erforderliche Technik, u.a. ELA, BMA und der Fernwärmeanschluss, soll nach aktuellem Kenntnisstand in einer Vorabmaßnahme ertüchtigt werden. Deren Betrieb im Bestandsgebäude muss über die gesamte Baumaßnahme sichergestellt werden. Mögliche Schnittstellen zu dem Neubau des Klassenhauses sind folglich in der Bearbeitung zu berücksichtigen. Im Rahmen der Neuerrichtung des Klassenhauses werden ebenfalls die zugehörigen Freianlagen bis 2023 hergerichtet und sollen als erster Impulsgeber für die weitere Planung der Außenanlagen des gesamten Campus berücksichtigt werden. \
Ab Sommer 2023 bis voraussichtlich Sommer 2026 erfolgen die Sanierung und der Umbau des Bestandsgebäudes inklusive Ausbaus der dortigen Mensa und der Freianlagen. Es wird eine Teilfertigstellung eines noch zu definierenden Bauabschnittes, aktuell geplant sind die Navi-Räume, die neue Mensa sowie ein Teil der Klassenräume für 2025 avisiert. Die Essensversorgung des Klassenhauses über die Bestandsmensa ist während der Bauphase aufrecht zu erhalten. Aufgrund des Baujahres ist von einer Schadstoffbelastung insbesondere der Fassade auszugehen. Die Erstellung eines Schadstoffgutachtens sowie eine entsprechende Begleitung der Ausschreibung und Ausführung sind bereits beauftragt. Erkenntnisse hieraus werden sobald vorhanden zur Verfügung gestellt. Die Sanierung soll KFW 70 erfüllen und soll nach aktuellem Kenntnisstand durch Einbindung eines externen Büros (Hamburg Energie Solar) auf Umsetzung einer PV- Anlage untersucht werden.\
Es wurde eine Machbarkeitsstudie für den Bereich der Außenanlagen zur Verortung der Zubauten und Darstellung des neuen Zugangs von der Kieler Straße durch Dipl. Ing. Jörn Simonsen aus Hamburg erstellt. Mind. das Ergebnis der Machbarkeitsstudie wird mit der Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt. Das vorgenannte Büro ist von der Beteiligung an vorliegendem Verfahren nicht ausgeschlossen. \
Eine Phase Null für das Hamburger Klassenhaus wurde durch Jörn Simonsen und Yvonne Vockerodt aus Hamburg erstellt. Aktuell wird zudem eine Phase Null für das Bestandsgebäude durch Jörn Simonsen und Yvonne Vockerodt aus Hamburg durchgeführt. Das Ergebnis der Phase Null für das Bestandsgebäude bildet die Grundlage für die Planung. Der Ergebnisbericht wird (mind. teilweise) mit der Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt. Eine Phase Null für die Freianlagenplanung zum Bereich des Klassenhauses wurde durch Kübert Landschaftsarchitektur erstellt. Der Ergebnisbericht wird (mind. teilweise) mit der Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt. Die vorgenannten Büros sind von der Beteiligung an vorliegendem Verfahren nicht ausgeschlossen. \
Besonderes Augenmerk ist, neben dem in der Phase Null entwickelten, pädagogischen Konzept mit einer Gestaltung von offenen Lernlandschaften, auf die Neugestaltung der Fassade zu legen. Der Nutzer ist in die Planung kontinuierlich einzubeziehen. \
Das Innenraumkonzept für das Hamburger Klassenhaus am Standort wird derzeit durch DNA Architekten aus Hamburg mit beratender Unterstützung durch das Büro Autens Aps, Dänemark erstellt. Eine weitere beratende Begleitung durch das Büro Autens Aps für die Sanierungsmaßnahme ist angestrebt. Das Büro Autens Aps und DNA Architekten sind gem. § 6 Absatz 3, Satz 3 VgV von der Teilnahme an diesem Vergabeverfahren ausgeschlossen. \
Das vorläufige Gesamtbudget der Baumaßnahme beträgt ca. 33 Mio. € brutto (gem. DIN 276 Kostengruppen 200 bis 700).\
Davon Baukosten \
KG 200 500 T € brutto (inkl. 19% Mwst)\
KG 300 17,3 Mio. € brutto (inkl. 19% Mwst)\
KG 400 6,9 Mio. € brutto (inkl. 19% Mwst)\
KG 500 1,5 Mio. € brutto (inkl. 19% Mwst)\
KG 600 100 T € brutto (inkl. 19% Mwst)\
Zu vergebende Leistungen:\
Die AG überträgt der bzw. dem AN die Leistungen stufenweise (vgl. §3 Abs. 3.2 bis 3.8Vertragsentwurf).\
a) Leistungen der Objektplanung gem. §34 (LP1-9) und Anlage 10 HOAI inkl. Besondere Leistungen gemäß Anlage 1\
b) Leistungen der Technische Ausrüstung gem. § 55 (LP 1-9) (Anlagengruppen 1 bis 8) und Anlage 15 HOAI inkl. Besondere Leistungen gemäß Anlage 1. Die Erstellung der Entwässerung außerhalb des Gebäudes gem. §41 HOAI ist inkludiert.\
c) Tragwerksplanung gem. § 51 (LP 1-8) und Anlage 14 HOAI inkl. Besondere Leistungen gemäß Anlage 1\
d) Freianlagen gem. § 39 (LP1-9) und Anlage 11 HOAI inkl. Besondere Leistungen gemäß Anlage 1\
e) Bauphysik gem. Anlage 1 zu § 3 Abs. 1 (LP1-9) und Anlage 1 HOAI inkl. Besondere Leistungen gemäß Anlage 1\
Besondere Leistungen\
• Besondere Leistungen zu den Leistungsbildern gem. §§ 34, 39, 41, 51 und 55 HOAI gem. Anlage 1 zum Vertragsentwurf\
Die Leitungen der o. g. Einrichtungen und weitere Vertreter aus behördlichem Kontext werden ggf. in beratender Funktion die Angebotsbewertung einbezogen.\
Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VgV-Verfahrens durch das büro luchterhandt & partner, Hamburg unterstützen und beratend begleiten.\
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Erfüllungsort:
NUTS-Code: DE600\
Hauptort der Ausführung: Hamburg\
Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Wettbewerbliches Verfahren mit Verhandlung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Aktenzeichen:
SBH VgV VV 029-22 BK
Termine & Fristen
Angebotsfrist:
21.04.2022
Bedingungen & Nachweise
Sprache:
DE
Zuschlagskriterien:
Qualitätskriterium - Name: Fachlicher Wert und Qualität / Gewichtung: 25\
Qualitätskriterium - Name: Qualität der Lösungsskizze / Gewichtung: 20\
Qualitätskriterium - Name: Kommunikation und Verfügbarkeit / Gewichtung: 15\
Qualitätskriterium - Name: Ausführungszeitraum / Gewichtung: 10\
Kostenkriterium - Name: Preis/Honorar / Gewichtung: 30\
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Geforderte Nachweise:
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister\
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:\
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen und Erklärungen elektronisch einzureichen:\
- ausgefüllter Bewerberbogen,\
- Anlage 1A: Nachweis über die Eintragung im Berufs- bzw. Handelsregister nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschrift (Kopie),\
- Anlage 1B: Erklärung zur Zuverlässigkeit (Vordruck),\
- Anlage 1C: Erklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen/Zusammenarbeit (Vordruck),\
- Anlage 1D: Erklärung zur Verpflichtung gem. Verpflichtungsgesetz (Vordruck),\
- Anlage 1E: Eigenerklärung zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohnes gemäß Hamburgisches Vergabegesetz (Vordruck),\
- Anlage 1F: Erklärung zu einer vergaberechtlichen Fortbildung durch eine maßgeblich am Projekt beteiligte Person mit dem Schwerpunkt VOB Teile A/B/C (Vordruck, ältestens April 2016),\
- Anlage 1G: Erklärung zur Fortbildung durch eine maßgeblich am Projekt beteiligte Person zur Inklusion an staatlichen Schulen oder zum Barrierefreien Bauen gem. DIN 18040 (Vordruck),\
- Anlage 1H: Bevollmächtigung des Vertreters bei Bietergemeinschaften (Vordruck),\
- Anlage 1I: Angaben zu Auftragsteilen in einer Bietergemeinschaft (Vordruck),\
- Anlage 1J: Erklärung über eine gesonderte Versicherung für Bietergemeinschaften (Vordruck),\
- Anlage 1K: Erklärung über die Leistungsbereitstellung bei Unterauftragnehmern (Vordruck),\
- Anlage 2A1a: Nachweis über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung mit den unter III.1.2 genannten Deckungssummen (Kopie), bei Bietergemeinschaften siehe Ziffer III.1.2,\
- Anlage 2A1b: Eigenerklärung des Bewerbers zur Bereitschaft zum Abschluss einer Projektversicherung für Generalplanungsleistungen\
- Anlage 2B: Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers (Vordruck);\
- Anlage 3A1: Nachweis der beruflichen Befähigung und Erlaubnis der Berufsausübung des für die Ausführung der Leistung Verantwortlichen (Kopie),\
- Anlage 3A2: Nachweis der beruflichen Qualifikation der vorgesehenen Projektleitung,\
- Anlage 3A3: Nachweis der beruflichen Qualifikation der vorgesehenen Projektbearbeiter,\
- Anlage 3B: Darstellung von 2 vergleichbaren Referenzprojekten für Generalplanungsleistungen (siehe II.2.9, III.1.3) inkl. Eigenerklärung zur Leistungserbringung oder Referenzschreiben,\
- Anlage 3C: Eigenerklärung über die Beschäftigtenanzahl in den letzten drei Geschäftsjahren (Vordruck).\
Näheres siehe Auswahlbogen.\
Die aufgezählten Nachweise müssen aktuell (bis auf Kammerurkunden, Diplom-Urkunden, Fortbildungsnachweis) nicht älter als 12 Monate und noch gültig sein. Mehrfachbeteiligungen in personell identischer Form werden nicht zugelassen. Bewerbungen per E-Mail sind nicht zulässig. Die Bewerbungsfrist ist zwingend einzuhalten. Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben. Bei Bewerbungen mit Unterauftragnehmern sind die geforderten Unterlagen für den Bewerber sowie für alle Unterauftragnehmer vorzulegen.\
Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn die nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Bestätigungen in anderen als der deutschen Sprache sind in Übersetzung vorzulegen.\
Die Darstellung der Referenzen muss im Format DIN A3 gut erkennbar sein.\
Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem Bewerbungsbogen sowie der beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Die Bewerbung ist in Textform zu unterschreiben. Etwaige Unterschriftserfordernisse von weiteren Bietern einer Bietergemeinschaft oder Nachunternehmern sind auf den entsprechenden Formularen im Original zu unterzeichnen und als gescannte Anlage einzureichen. Insoweit werden nur hierfür gescannte Unterschriften zugelassen. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Angaben zu fordern. Nachforderungen in der Bewerbungs- und Angebotsphase, die nicht fristgerecht eingehen, führen zum Ausschluss am weiteren Verfahren.\
Näheres siehe Verfahrenshinweise, diese sind zwingend zu beachten und bindend.\
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit\
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:\
A) Aktueller Nachweis Berufshaftpflichtversicherung.\
Bei Bietergemeinschaften ist mit den Bewerbungsunterlagen eine Erklärung der Bietergemeinschaft einzureichen, im Auftragsfalle eine zusätzliche Versicherung gemeinsam mit allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft abzuschließen. Eine Eigenerklärung ist als Nachweis zulässig. Die Eigenerklärung ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu unterzeichnen. Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und jeweils in voller Deckungshöhe nachgewiesen werden. \
B) Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers.\
Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.\
Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 45 Abs. 5 VgV aus berechtigten Gründen (z. B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z. B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o. ä.).\
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:\
Zu A) Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden). \
Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d. h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z. B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt. \
Vorlage einer Eigenerklärung zur Bereitschaft zum Abschluss einer Projektversicherung für Generalplanungsleistungen (mind. 2,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 4,0 Mio. EUR für sonstige Schäden).\
Zu B) Erklärung über den Umsatz des Bewerbers für Leistungen gem. § 34, § 39, § 41, § 51 und § 55 in den letzten 3 Geschäftsjahren. Der durchschnittliche Jahresumsatz muss mindestens 3.500.000 EUR (netto) erreichen.\
Mit dem Angebot ist ein Nachweis über die vollständige und zeitgerechte Entrichtung der Sozialabgaben (in Kopie, von einem Sozialversicherungsträger oder einer Sozialkasse, alternativ durch Erklärung des Steuerberaters) und die Bescheinigung über die ordnungsgemäße Entrichtung der Steuern des jeweiligen Finanzamtes (gültig und nicht älter als 12 Monate) einzureichen.\
Die zur Verfügung gestellten Verfahrenshinweise sowie der Auswahlbogen sind bzgl. der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit zwingend zu beachten und bindend.\
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Technische und berufliche Leistungsfähigkeit\
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:\
A) Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung des für die Ausführung der Leistung Verantwortlichen;\
B) Qualifikation des verantwortlichen Projektleiters;\
C) Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten;\
D) Nachweis über die Beschäftigtenzahl durch Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter mit entsprechender fachlicher Qualifikation der letzten 3 Geschäftsjahre.\
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:\
Zu A) Architekt/-in gem. § 75 (1) VgV; Landschaftsarchitekt/-in gem. § 75 (1) VgV; Ingenieur/-in gem. § 75 (2) VgV\
Zu B) \
- Abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Architektur (mindestens FH), \
- nachgewiesene Erfahrung im Bereich der Planung und Umsetzung eines Projektes in der Form der Generalplanung für die Leistungsbereiche gem. §§ 34, 39, 51 und 55 HOAI, \
- mind. 5 Jahre Arbeitserfahrung in der Projektleitung und \
- nachgewiesene Erfahrung mit einer Baumaßnahme im laufenden Betrieb\
Zu C) Öffentlicher Auftraggeber.\
Zu D) Für den Leistungsbereich Objektplanung gem. §§ 33 HOAI sind mind. 10 festangestellte Architekten oder Bauingenieure bzw. Absolventen der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen (mind. FH) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre nachzuweisen.\
Für den Leistungsbereich Freianlagen gem. §§ 38 HOAI sind mind. 2 festangestellte Landschaftsarchitekten (mind. FH) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre nachzuweisen.\
Für den Leistungsbereich der Ingenieurbauwerke gem. §§ 41 HOAI sind mind. 2 festangestellte Bauingenieure bzw. Absolventen der Fachrichtung Bauingenieurwesen (mind. FH) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre nachzuweisen.\
Für den Leistungsbereich der Tragwerksplanung gem. §§ 49 HOAI sind mind. 4 festangestellte Bauingenieure bzw. Absolventen der Fachrichtung Bauingenieurwesen (mind. FH) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre nachzuweisen.\
Für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI sind mind. 2 festangestellte staatliche geprüfte Haustechniker/-innen oder Ingenieure/-innen bzw. Absolventen im Leistungsbereich Technische Ausrüstung, Fachbereich ELT inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc.\
und\
mind. 2 festangestellte staatliche geprüfte Haustechniker/-innen oder Ingenieure/-innen bzw. Absolventen im Leistungsbereich Technische Ausrüstung, Fachbereich HLS inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc.im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre nachzuweisen.\
Die zur Verfügung gestellten Verfahrenshinweise sowie der Auswahlbogen sind bzgl. der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit zwingend zu beachten und bindend.\
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Sonstiges
 
Kommunikation\
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://fbhh-evergabe.web.hamburg.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/946aec45-c713-43ff-9d7c-86e502833648\
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen\
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://fbhh-evergabe.web.hamburg.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/946aec45-c713-43ff-9d7c-86e502833648\
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Art des öffentlichen Auftraggebers\
Regional- oder Kommunalbehörde\
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Haupttätigkeit(en)\
Allgemeine öffentliche Verwaltung\
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Angaben zu den Losen\
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein\
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Weitere(r) CPV-Code(s)\
71315000 Haustechnik\
71327000 Dienstleistungen in der Tragwerksplanung\
71420000 Landschaftsgestaltung\
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Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems: \
Laufzeit in Monaten: 50\
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein\
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Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden\
Geplante Mindestzahl: 3\
Höchstzahl: 5\
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:\
Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien/-anforderungen erfüllen, sind für die Wertung der Auswahlkriterien zugelassen. Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert.\
Die Auswahl erfolgt anhand der für den Leistungsbereich der Generalplanungsleistungen der Leistungsbilder gem. §§ 34, 39, 41, 51 und 55 HOAI eingereichten 2 besten Referenzprojekte, welche innerhalb der vergangenen 7 Jahre (Stichtag 1.1.2015) mit Übergabe an die Nutzer realisiert worden sind, jeweils in den Kriterien vergleichbare Größe (0-4 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe (0-9 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-2 Punkte) und vergleichbare angestrebte Qualität (0-4 Punkte). Insgesamt können mit den Referenzen zusammen maximal 38 Punkte erreicht werden.\
Näheres hierzu siehe Abschnitt 3. des Auswahlbogens.\
Um die eingereichten Referenzprojekte anhand der vorgegebenen Kriterien prüfen zu können, ist es wichtig, die dafür notwendigen Parameter der Referenzprojekte zu benennen. Wir bitten darum, die Referenzprojekte anhand der in den Bewerbungsbogen vorgegebenen Formulare zu dokumentieren.\
Der bei der Auswahl verwendete Auswahlbogen mit den formalen Kriterien, Mindestanforderungen und Auswahlkriterien wird zusammen mit dem Bewerbungsbogen zur Verfügung gestellt. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl analog § 75 (6) VgV unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.\
\
Angaben über Varianten/Alternativangebote: \
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein\
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Angaben zu Optionen: \
Optionen: ja\
Beschreibung der Optionen:\
- Leistungsphasen 3-9 §§ 34, 39, 41 und 55 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG \
- Leistungsphasen 3 -6 Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG \
- Besondere Leistungen zu den Leistungsbildern gem. §§ 34, 39, 41, 51 und 55 HOAI gem. Anlage 1 zum Vertragsentwurf\
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Angaben zu Mitteln der Europäischen Union: \
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein\
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Zusätzliche Angaben\
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Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und dem Auftraggeber ein Ansprechpartner benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.\
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Angaben zu einem besonderen Berufsstand\
Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja\
Beruf angeben: \
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:\
Geforderte Berufsqualifikation gem. § 75 (1) VgV.\
Als Berufsqualifikation wird der Beruf Architekt/in für die Leistungen gem. §§ 33 HOAI gefordert. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz benennen.\
Als Berufsqualifikation wird der Beruf Landschaftsarchitekt/in für die Leistungen gem. §§ 38 HOAI gefordert. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz benennen.\
Geforderte Berufsqualifikation gem. § 75 (2) VgV.\
Als Berufsqualifikation wird der Beruf Ingenieur/in für die Leistungen gem. §§ 41, §§ 49 sowie §§. 53 HOAI gefordert. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz benennen.\
\
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags\
\
Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. \
Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.8.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet.\
\
Angaben zur Verhandlung\
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen\
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Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)\
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja\
\
Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge\
Tag: 21.04.2022\
Ortszeit: 14:00\
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Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können\
Deutsch\
\
Bindefrist des Angebots\
Laufzeit in Monaten: 3 (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)\
\
Angaben zur Wiederkehr des Auftrags\
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein\
\
Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen\
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert\
Die Zahlung erfolgt elektronisch\
\
Zusätzliche Angaben\
\
Für die geforderten Angaben sind die Vordrucke sowie der Bewerbungsbogen auszufüllen. Die Bekanntmachung sowie die Vergabeunterlagen und die „Fragen & Antworten“ finden Sie auf der Zentralen Veröffentlichungsplattform unter:\
https://hamburg.de/lieferungen-und-leistungen/\
Hinter dem „Link Bieterportal“ sind im Bieterportal die Vergabeunterlagen für die hier ausgeschriebene Leistung zum Download kostenfrei hinterlegt. Dort gelangen Sie auch in die elektronische Vergabe. Nach Registrierung im Bieterportal reichen Sie Ihre Bewerbung bitte rein elektronisch ein. Teilnahmeanträge und Angebote können ausschließlich elektronisch abgegeben werden.\
Der mit dieser Bekanntmachung in Ziffer I.3 publizierte, direkte Link zu den Vergabeunterlagen ist zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung korrekt. Sofern sich Änderungen ergeben, wird er hingegen nicht aktualisiert. Die dann aktuellen Vergabeunterlagen sind somit im Änderungsfall nicht mehr über den Link aus dieser Ziffer I.3. erreichbar.\
Es erfolgt kein Versand der Bewerbungsunterlagen per Post oder E-Mail.\
Die Bekanntmachung sowie die „Fragen und Antworten“ während des öffentlichen Teilnahmewettbewerbs finden Sie zudem auf der Homepage des Unternehmens SBH | Schulbau Hamburg unter: https://www.hamburg.de/fb/sbh-ausschreibungen\
Ein Versand der „Fragen und Antworten“ per E-Mail erfolgt nur dann automatisch aus der elektronischen Vergabe, sofern Sie als Bewerber/Bieter im Bieterportal registriert sind und als solcher angemeldet auf die Ausschreibung zugegriffen haben.\
Elektronische Teilnahmeanträge werden ausschließlich bei Unterzeichnung in Textform als unterzeichnet anerkannt. Für alle weiteren, ggf. erforderlichen Unterzeichnungen (z. B. bei Bietergemeinschaften) werden gescannte Unterschriften als gültig anerkannt.\
Die Aufforderung zur Angebotsabgabe sowie zur finalen Angebotsabgabe gem. § 17 VgV erfolgt ausschließlich über die Bieterkommunikation in eVergabe.\
Hinweis: Zum Schutz aller am Verfahren Beteiligten vor den mit der Verbreitung von COVID-19 einhergehenden Gesundheitsgefahren behält sich der AG vor, die Verhandlung ohne Verhandlungstermin durchzuführen (vgl. §17 Abs. 11 VgV).\
Zum Schutz aller mit der Leistungserbringung befassten Personen sowie der sich vor Ort aufhaltenden Personen vor den Risiken, die mit COVID-19 einhergehen können, wird auf das den Vergabeunterlagen beigefügte „Hinweisblatt: Handhabung von Bauablaufstörungen“ sowie die Verfahrenshinweise verwiesen. Sollten aufgrund der derzeitig vorherrschenden, pandemischen (SARS-CoVid 19) Bedingungen Nachweise nicht zu erbringen sein, ist eine Eigenerklärung einzureichen, in welcher der Umstand dargestellt wird und erklärt wird, den/die Nachweise sobald als möglich nachzureichen. Bitte bemühen Sie sich dahingehend frühzeitig auch um diejenigen Nachweise, die bei etwaiger Aufforderung zur Angebotsabgabe mit dem Honorarangebot einzureichen sind.\
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass an staatlichen Schulen in Hamburg die Anmelde- und Maskenpflicht besteht.\
Weitere vorläufige Termine des dem Teilnahmewettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahrens:\
Versendung der Angebotsaufforderung in der 19. / 20. KW 2022, Einreichung der Erstangebote in der 25. / 26. KW 2022, unter o.g. Vorbehalt: Verhandlungsgespräche in der 27. / 28. KW 2022.\
Der zu schließende Vertrag unterliegt dem Hamburgischen Transparenzgesetz (HmbTG). Bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen wird er nach Maßgabe der Vorschriften des HmbTG im Informationsregister veröffentlicht. Unabhängig von einer möglichen Veröffentlichung kann der Vertrag Gegenstand von Auskunftsanträgen nach dem HmbTG sein.\
Hinsichtlich der Anforderungen bzw. geforderter Mindeststandards gelten die Dokumente bei Regelungslücken bzw. Widersprüchen in nachfolgender Reihenfolge:\
1) Auswahlbogen;\
2) Bekanntmachung;\
3) Bewerberbogen;\
4) Angebotsaufforderung\
5) Verfahrenshinweise.\
Die zur Verfügung gestellten Verfahrenshinweise sind zwingend zu beachten und bindend.\
Um die Vergleichbarkeit der Angebote zu gewährleisten, erfolgt die rechnerische Prüfung der Honorarangebote unter Berücksichtigung des zum Zeitpunkt der Angebotsöffnung gültigen Umsatzsteuersatzes. \
Bei Ihrer Rechnungsstellung beachten Sie bitte, dass die Leistung umsatzsteuerlich (Lieferung /sonstige Leistung) mit deren Ausführung entsteht. Es gilt der jeweils gültige Steuersatz zum Abschluss des Zeitraumes der Leistungserbringung. Einzelne Leistungsphasen werden als Teilleistungen verstanden.\
\
Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren\
Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen\
Neuenfelder Straße 19\
Hamburg\
21109\
Deutschland\
Telefon: +49 40428403230\
E-Mail: [email protected]\
Fax: +49 40427940997\
\
Einlegung von Rechtsbehelfen\
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:\
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 - 4 GWB unzulässig, soweit\
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;\
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,\
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,\
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.\
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Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt\
SBH | Schulbau Hamburg – Rechtsabteilung U 1\
An der Stadthausbrücke 1\
Hamburg\
20355\
Deutschland\
E-Mail: [email protected]\
Fax: +49 40427310143\
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Tag der Absendung dieser Bekanntmachung\
Tag: 15.03.2022\
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