Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen

DTAD-ID: 19447036
Region:
20355 Hamburg (Neustadt)
Auftragsart:
Europaweite Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Verfahrensart:
Wettbewerbliches Verfahren mit Verhandlung
Vergabestelle:
Sichtbar nach Registrierung
Auftragnehmer:
Sichtbar nach Registrierung
Kategorien:
Architekturdienstleistungen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
SBH | Schulbau Hamburg hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die ca. 350 Schulen an die Behörde für Schule …
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
28.10.2022
Frist Angebotsabgabe:
24.11.2022

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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Deutschland-Hamburg: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen - Abriss zweier Bestandsgebäude sowie Zu- und Ersatzbau von Sporthalle, Mensa und Unterrichtsräumen für das Charlotte-Paulsen-Gymnasium am Standort Neumann-Reichardt-Straße 20 Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI, Anlagegruppen 1 bis 6 und 8 sowie \
SBH | Schulbau Hamburg hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die ca. 350 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche aller allgemeinbildenden und beruflichen staatlichen Schulen beträgt etwa 9,1 Mio. qm und die Hauptnutzungsfläche etwa 3,1 Mio. qm.\
IIn dieser Tätigkeit wurde SBH mit dem Ausbau zur 6-Zügigkeit des Charlotte-Paulsen-Gymnasiums am Standort Neumann-Reichardt-Straße 20 in 22041 Hamburg beauftragt.\
Im Weiteren siehe Ziffer 2.4. der Bekanntmachung.\
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CPV-Codes:\
71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen\
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Das Charlotte-Paulsen-Gymnasium entstand Anfang des 20ten Jahrhunderts und beschult aktuell 855 Schüler/innen. Die Schule besteht aus einem Ensemble von 5 Einzelgebäuden (mit Sporthalle). Das Schulgelände verfügt über großzügige Freiflächen und alten Baumbestand. Auf dem südlichen Grundstücksteil wurde 2016 das „Waldhaus“ als Unterrichtsgebäude errichtet. Baumaßnahmen: Zubau von 4 Sporthallenfeldern- Abriss der alten Sporthalle- Zu- und Ersatzbau / Teil 1- Abriss des alten Mensagebäudes- Zu- und Ersatzbau / Teil 2. Um den Aufwuchs der Schule realisieren zu können wird das Flurstück 1763 zugekauft. Ziel ist es, die Zu- und Ersatzbau in das Bestandsensemble zu implementieren, ohne den Charakter der Schule hierdurch zu beschädigen. Zentral auf dem Grundstück befindet sich die alte Turnhalle, die im Rahmen der Neuplanung abgerissen wird. Die Mensa im nordöstlichen Grundstücksteil an der Bovestraße soll im Rahmen der Maßnahme ebenfalls abgerissen werden. Der geplante Zu- und Ersatzbau mit Gründach und PV-Anlage erfolgt zur Erweiterung auf eine 6- Zügigkeit (ca. 2304 m² HNF) inkl. der Errichtung einer neuen Mensa mit Vitalküche für ca. 600 - 1000 VT sowie 4 neuen Sporthallenfeldern. Die Phase 0 wurde durch die steg Hamburg mbH durchgeführt. Das Ergebnis der Phase 0 wird mit Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt. Das genannte Büro ist von der Beteiligung an diesem Verhandlungsverfahren ausgeschlossen (vgl. § 7 VgV). In einer Machbarkeitsstudie der Architekten asdfg von 2021 wurden unter Einbeziehung der Instanzen Oberbaudirektion, Stadtplanung und Denkmalschutz die unterschiedlichen Varianten zur Realisierung des Neubauvolumens untersucht. Die Machbarkeitsstudie wird mit Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt. Das genannte Büro ist von der Beteiligung an diesem Verfahren nicht ausgeschlossen.\
Vorbefasste Planer waren im Bereich TGA das Büro igz Ingenieurgesellschaft Zimmermann, Berlin sowie das Büro ITG Hamburg. Die genannten Büros sind von der Beteiligung an diesem Verhandlungsverfahren nicht ausgeschlossen. Der Bauablauf soll gestaffelt ab Frühjahr 2024 bis zum Schuljahresbeginn 2027/ 2028 durchgeführt werden. Das Projektbudget (KG 200-700) beträgt ca. 11,3 € Mio. netto. Die Einhaltung der genannten Kostenobergrenze ist wesentlicher Bestandteil der Aufgabenstellung. Zurzeit wird ein Verhandlungsverfahren gemäß VgV durchgeführt. Im Rahmen dieses Verfahrens erarbeiten die Bieter der Objektplanung einen Lösungsvorschlag für eine städtebaulich und architektonisch angemessenen Umsetzung, des im Rahmen der Phase 0 erarbeiteten Raumprogramms auf den Flurstücken 3386, 3716 und 1753. Die Anzahl, Größe, Kubatur und Bauabschnittsteilung der zu errichtenden Baukörpern wird damit Grundlage der TGA-Planung. Der Gegenstand dieses Auftrages ist die Planung der Technischen Gebäudeausrüstung der Anlagengruppen 1-8 nach HOAI für die Gebäude. Die TGA – Planung umfasst weiterhin sämtliche auf dem Gelände notwendigen Versorgungsleitungen zum Herstellen der Versorgung der Neubauten als auch der Bestandsbauten. Eventuell notwendige Provisorien sind Leistungsbestandteil. Der Ablauf ist so zu planen, dass der Betrieb der Schule durchgehend gesichert ist. Derzeitig erfolgt die Medienversorgung das Klassengebäude 07 über die Sporthalle 05. Hier ist vor Rückbau der alten Sporthalle ein Umschluss der Medien erforderlich. Für die Erweiterung des Standortes ist es notwendig, die Neubauten sowie den Bestand in mehreren Bauabschnitten incl. einer neu zu errichtenden Übergabestation für Fernwärme medientechnisch neu zu erschließen bzw. zu beplanen. Zurzeit erfolgt die Abstimmung, ob der AG im Namen und auf Rechnung des Sportvereins WTB (Wandsbeker Turnerbund von 1861) das Vereinsheim zurückbaut und einen Neubau als Realisierungsträger erstellt. \
Die zu vergebenden Leistungen bestehen aus:\
- Leistungsphasen 1-2 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI; ALG 1-6 + 8\
- Leistungsphasen 3-9 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, ALG 1-6 + 8 als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen);\
- Besondere Leistung der Betrachtung des Gesamtstandortes zum Anschluss an das Fernwärmenetz (Mitwirken bei vorbereitenden Maßnahmen wie die Klärung der Lage der Verteilerstation, und das Erstellen eines Konzeptes/Masterplanes für den Gesamtstandort unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten)\
- Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen der Technischen Ausrüstung gem. § 53 ff. HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).\
- Optional Vereinsheim:\
Leistungsphasen 1-2 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI; ALG 1-6 + 8\
- Leistungsphasen 3-9 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, ALG 1-6 + 8 als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen);\
- Besondere Leistung der Betrachtung des Standortes zum Anschluss an das Fernwärmenetz (Erstellen eines Konzeptes für den möglichen Anschluss)\
- Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen der Technischen Ausrüstung gem. § 53 ff. HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).\
Vertreter der Schule sowie Vertreter des Sportvereins werden neben dem Auswahlgremium des Auftraggebers in beratender Funktion oder als Sachverständige an den Verhandlungen teilnehmen.\
Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VgV-Verfahrens durch die steg Hamburg mbH unterstützen und beratend begleiten.\
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Erfüllungsort:
NUTS-Code: DE600\
Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Wettbewerbliches Verfahren mit Verhandlung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Aktenzeichen:
SBH VgV VV 014-22 BK
Termine & Fristen
Angebotsfrist:
24.11.2022
Bedingungen & Nachweise
Sprache:
DE
Zuschlagskriterien:
Qualitätskriterium - Name: Fachlicher Wert / Gewichtung: 25 %\
Qualitätskriterium - Name: Qualität / Gewichtung: 30 %\
Qualitätskriterium - Name: Kommunikation und Verfügbarkeit / Gewichtung: 15 %\
Kostenkriterium - Name: Preis / Honorar / Gewichtung: 30 %\
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Geforderte Nachweise:
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister\
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:\
Angaben der Bewerber gemäß §§ 122 GWB bzw. § 75 VgV. \
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen und Erklärungen elektronisch einzureichen:\
- ausgefüllter Bewerberbogen,\
- Anlage 1A: Nachweis über die Eintragung im Berufs- bzw. Handelsregister nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschrift (Kopie),\
- Anlage 1B: Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit (Vordruck),\
- Anlage 1C: Eigenerklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen/Zusammenarbeit (Vordruck),\
- Anlage 1D: Eigenerklärung zur Verpflichtung gem. Verpflichtungsgesetz (Vordruck),\
- Anlage 1E: Eigenerklärung zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohnes gemäß Hamburgisches Vergabegesetz (Vordruck),\
- Anlage 1F: Eigenerklärung 5.RUS -Sanktionspaket (Vordruck),\
- Anlage 1G: Eigenerklärung zu einer (mind. vorgesehenen) Teilnahme (Vordruck) bzw. Fortbildungsnachweis (Kopie) an einer vergaberechtlichen Fortbildung mit dem Schwerpunkt VOB Teile A/B/C für eine maßgeblich am Projekt beteiligte Person (ältestens April 2016),\
- Anlage 1H: Erklärung zur Bereitschaft oder der Teilnahmenachweis an einer Fortbildung zur Inklusion an staatlichen Schulen oder zum Barrierefreien Bauen gem. DIN 18040 Teile 1 und 3 für eine maßgeblich am Projekt beteiligte Person (Vordruck),\
- Anlage 1I: Bevollmächtigung des Vertreters im Falle einer Bietergemeinschaft (Vordruck),\
- Anlage 1J: Angaben zu Auftragsanteilen in einer Bietergemeinschaft (Vordruck),\
- Anlage 1K: Eigenerklärung über eine gesonderte Versicherung für Bietergemeinschaften (Vordruck),\
- Anlage 1L: Eigenerklärung über die Leistungsbereitstellung bei Unterauftragnehmern (Vordruck),\
- Anlage 2A1: Nachweis über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung mit den unter III.1.2 genannten Deckungssummen (Kopie), bei Bietergemeinschaften siehe Ziffer III.1.2,\
- Anlage 2A2: Eigenerklärung des Bewerbers zur Erhöhung der Deckungssummen der Berufshaftpflicht- \
Versicherung.\
- Anlage 2A3: Nachweis des Versicherungsgebers der Berufshaftpflichtversicherung über die Bereitschaft\
zur Erhöhung der Deckungssummen.\
- Anlage 2B: Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers (Vordruck),\
- Anlage 3A1: Nachweis der beruflichen Befähigung des/r für die Ausführung der Leistung\
Verantwortlichen (Kopie),\
- Anlage 3A2: Nachweis der Qualifikation der verbindlich eingesetzten Projektleitung (Vordruck),\
- Anlage 3B: Eigenerklärung über die Beschäftigtenanzahl in den letzten drei Geschäftsjahren (Vordruck).\
Näheres siehe Auswahlbogen.\
Die aufgezählten Nachweise müssen aktuell (bis auf Kammerurkunden, Diplom-Urkunden, Fortbildungsnachweis und Referenzschreiben), nicht älter als 12 Monate und noch gültig sein. Mehrfachbeteiligungen in personell identischer Form werden nicht zugelassen. Bewerbungen per E-Mail sind nicht zulässig. Die Bewerbungsfrist ist zwingend einzuhalten. Die geforderten Unterlagen sind bei Bietergemeinschaften für alle Mitglieder vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll; die Aufteilung ist anzugeben. Bei Bewerbungen mit Unterauftragnehmern sind die geforderten Unterlagen für den Bewerber sowie für alle Unterauftragnehmer vorzulegen.\
Ausländische Bewerber können an der Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn die nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden. Bestätigungen in anderen als der deutschen Sprache sind in Übersetzung vorzulegen.\
Das Format der Unterlagen darf DIN A3 nicht überschreiten. \
Es sind nur Bewerbungen mit vollständig ausgefülltem Bewerbungsbogen sowie der beigefügten Vordrucke und den darin geforderten Angaben und Anlagen einzureichen. Die Bewerbung ist in Textform zu unterzeichnen. Die Firmenzugehörigkeiten von Bietergemeinschaften und/oder Nachunternehmern sind auf den entsprechenden Formularen zu benennen. Gemäß §56 (2) VgV kann die Vergabestelle fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern. Weiterhin behält sich die Vergabestelle vor, keine Unterlagen nachzufordern. Nachforderungen in der Bewerbungs- und Angebotsphase, die nicht fristgerecht eingehen, führen zum Ausschluss vom weiteren Verfahren.\
Näheres siehe Verfahrenshinweise – diese sind zwingend zu beachten und bindend.\
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit\
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:\
A1) Aktueller Nachweis Berufshaftpflichtversicherung.\
Bei Bietergemeinschaften ist mit den Bewerbungsunterlagen eine Erklärung der Bietergemeinschaft einzureichen, im Auftragsfalle eine zusätzliche Versicherung gemeinsam mit allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft abzuschließen. Eine Eigenerklärung ist als Nachweis zulässig. Die Eigenerklärung ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu unterzeichnen. Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und jeweils in voller Deckungshöhe nachgewiesen werden. \
A2a) Nachweis des Versicherungsgebers der Berufshaftpflichtversicherung über die Bereitschaft zur Erhöhung der Deckungssummen: Eine Bescheinigung des Versicherers über die Bereitschaft, die bestehende Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall zu erhöhen, ist von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft zu erbringen. Die Bescheinigung des Versicherers über die Bereitschaft, die bestehende Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall zu erhöhen, müssen bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied einzeln und jeweils in voller Deckungshöhe nachgewiesen werden.\
A2b) Eigenerklärung, des Bewerbers, die genannten Deckungssummen im Auftragsfall zu erhöhen.\
Bei Bietergemeinschaften ist mit den Bewerbungsunterlagen eine Erklärung der Bietergemeinschaft zur Erhöhung der genannten Deckungssumme von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu unterzeichnen.\
B) Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers.\
Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.\
Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 45 Abs. 5 VgV aus berechtigten Gründen (z. B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z. B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o. ä.).\
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:\
Zu A1) Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden). Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d. h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z. B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt. \
Zu A2a) Zusätzliche Erklärung des Versicherungsgebers über die Erhöhung der Deckungssummen im Auftragsfall auf mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 1,5 Mio. EUR für sonstige Schäden, sofern nicht durch die bestehende Versicherung erbracht. Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssummen beträgt, d.h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr auftreten (z.B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt. Alternativ ist eine Erklärung des Versicherungsgebers einzureichen über die Bereitschaft zum Abschluss einer Projektversicherung im Auftragsfall über mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 1.5 Mio. EUR für sonstige Schäden, sofern nicht durch die bestehende Versicherung erbracht.\
Zu A2b) Eigenerklärung, des Bewerbers, die genannten Deckungssummen im Auftragsfall gem. der unter A2a genannten Deckungssummen zu erhöhen oder Eigenerklärung über die Bereitschaft zum Abschluss einer Projektversicherung mit den unter A2a genannten Deckungssummen.\
Zu B) Erklärung über den Umsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren (Leistungsbereich Objektplanung gem. §§ 33 HOAI). Der durchschnittliche Jahresumsatz muss mindestens 380.000 Euro (netto) erreichen. Mit dem Angebot ist ein Nachweis über die vollständige Entrichtung der Sozialabgaben (in Kopie, von einem Sozialversicherungsträger oder einer Sozialkasse, alternativ durch Erklärung des Steuerberaters) und die Bescheinigung über die ordnungsgemäße Entrichtung der Steuern des jeweiligen Finanzamtes (gültig und nicht älter als 12 Monate) einzureichen.\
Die zur Verfügung gestellten Verfahrenshinweise sowie der Auswahlbogen sind bzgl. der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit zwingend zu beachten und bindend.\
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Technische und berufliche Leistungsfähigkeit\
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:\
A1) Nachweis der Befähigung zur Berufsausübung des/der für die Ausführung Verantwortlichen.\
A2) Nachweis der Qualifikation des/der verbindlich eingesetzten Projektleiters/in;\
B) Nachweis über die Beschäftigtenzahl durch Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter mit entsprechender fachlicher Qualifikation der letzten 3 Geschäftsjahre.\
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:\
Zu A1) Berufsqualifikation entspricht gem. § 75 (2) VgV Ingenieur/in für die Technische Ausrüstung \
gem. §§ 53 HOAI\
Zu A2) \
Einschlägiger Studienabschluss (mindestens FH oder Bachelor oder staatlich geprüfter Techniker) für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung.\
Durchführung min. eines Projektes als verantwortliche/r Projektleiter/in (Nachweis durch Anlage)\
Zu B) Für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI sind festangestellte \
Mitarbeiter, staatlich geprüfte Haustechniker/innen oder Ingenieure/-innen bzw. Absolventen \
nachzuweisen\
Im Leistungsbild Technische Ausrüstung §§ 53 HOAI ELT min. 2 MA\
Im Leistungsbild Technische Ausrüstung §§ 53 HOAI HLS min. 3 MA\
inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre.\
Die zur Verfügung gestellten Verfahrenshinweise sowie der Auswahlbogen sind bzgl. der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit zwingend zu beachten und bindend.\
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Sonstiges
 
Kommunikation\
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://fbhh-evergabe.web.hamburg.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/0614d4e0-35a3-4112-89dc-51c652cf7601\
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen\
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://fbhh-evergabe.web.hamburg.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/0614d4e0-35a3-4112-89dc-51c652cf7601\
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Art des öffentlichen Auftraggebers\
Regional- oder Kommunalbehörde\
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Haupttätigkeit(en)\
Allgemeine öffentliche Verwaltung\
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Angaben zu den Losen\
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein\
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Weitere(r) CPV-Code(s)\
71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen\
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Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems: \
Laufzeit in Monaten: 60\
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein\
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Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden\
Geplante Mindestzahl: 3\
Höchstzahl: 5\
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:\
Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien/-anforderungen erfüllen, sind für die Wertung der Auswahlkriterien zugelassen. Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert.\
Die Auswahl erfolgt anhand der für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI – ALG1 -6 und 8 eingereichten 2 Referenzprojekte, welche innerhalb der vergangenen 7 Jahre (Stichtag 01.01.2015) mit der Leistungsphase 8 (Objektplanung) und eine Übergabe an die Nutzer realisiert worden sind, jeweils in den Kriterien: Vergleichbare Größe (0-2 Punkte), vergleichbare Bauaufgabe (0- 5 Punkte), vergleichbares Leistungsbild (0-2 Punkte) und vergleichbare angestrebte Qualität (0-4 Punkte). Insgesamt können mit den Referenzen zusammen maximal 26 Punkte erreicht werden.\
Näheres hierzu siehe Abschnitt 3. des Auswahlbogens.\
Um die eingereichten Referenzprojekte anhand der vorgegebenen Kriterien prüfen zu können, ist es wichtig, die dafür notwendigen Parameter der Referenzprojekte zu benennen. Wir bitten darum, die Referenzprojekte anhand der in den Bewerbungsbogen vorgegebenen Formulare zu dokumentieren. Der bei der Auswahl verwendete Auswahlbogen mit den formalen Kriterien, Mindestanforderungen und Auswahlkriterien wird zusammen mit dem Bewerbungsbogen zur Verfügung gestellt. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich die Vergabestelle vor, die Teilnehmeranzahl analog § 75 (6) VgV unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.\
\
Angaben über Varianten/Alternativangebote: \
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein\
\
Angaben zu Optionen: \
Optionen: ja\
Beschreibung der Optionen:\
durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen);\
- Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen der Technischen Ausrüstung gem. § 53 ff. HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).\
- Optional Vereinsheim:\
Leistungsphasen 1-2 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI; ALG 1-6 + 8\
- Leistungsphasen 3-9 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, ALG 1-6 + 8 als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen);\
- Besondere Leistung der Betrachtung des Standortes zum Anschluss an das Fernwärmenetz (Erstellen eines Konzeptes für den möglichen Anschluss)\
- Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen der Technischen Ausrüstung gem. § 53 ff. HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).\
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Angaben zu Mitteln der Europäischen Union: \
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein\
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Zusätzliche Angaben\
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Bietergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und dem Auftraggeber ein Ansprechpartner benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird.\
\
\
Angaben zu einem besonderen Berufsstand\
Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja\
Beruf angeben: \
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:\
Geforderte Berufsqualifikation gem. § 75 (2) VgV.\
Als Berufsqualifikation wird der Beruf: Ingenieur/in für die Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI \
für den für die Leistung Verantwortlichen gefordert. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für Durchführung der Aufgabe verantwortliche Berufsangehörige gemäß vorangegangenem Satz benennen.\
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Bedingungen für die Ausführung des Auftrags\
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Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.8.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet.\
Im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine wurde am 8. April 2022 durch das 5. EU-Sanktionspaket mit Art. 5k in die Russland-Sanktionsverordnung 2014/833 ein unmittelbar und seit dem 9. April 2022 geltendes Zuschlags- und Erfüllungsverbot für öffentliche Aufträge und Konzessionen oberhalb der EU-Schwellenwerte mit russischen Staatsangehörigen und Unternehmen eingeführt. Danach ist es verboten öffentliche Aufträge oder Konzessionen, die in den Anwendungsbereich der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe sowie unter Artikel 10 Absatz 1, Absatz 3, Absatz 6 Buchstaben a bis e, Absatz 8, Absatz 9 und Absatz 10 und die Artikel 11, 12, 13 und 14 der Richtlinie 2014/23/EU, unter die Artikel 7 und 8, Artikel 10 Buchstaben b bis f und h bis j der Richtlinie 2014/24/EU, unter Artikel 18, Artikel 21 Buchstaben b bis e und g bis i, Artikel 29 und Artikel 30 der Richtlinie 2014/25/EU und unter Artikel 13 Buchstaben a bis d, f bis h und j der Richtlinie 2009/81/EG fallen, an folgende Personen, Organisationen oder Einrichtungen zu vergeben bzw. Verträge mit solchen Personen, Organisationen oder Einrichtungen weiterhin zu erfüllen:\
a) russische Staatsangehörige oder in Russland niedergelassene natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen,\
b) juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a genannten Organisationen gehalten werden, oder\
c) natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a oder b genannten Organisationen handeln,\
auch solche, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Sinne der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe in Anspruch genommen werden (Eignungsleihe).\
Das Nichtvorliegen dieser Ausschlusstatbestände ist durch den Bewerber mit Teilnahmeantrag in Form einer Eigenerklärung zu erklären.\
\
Angaben zur Verhandlung\
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen\
\
Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)\
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja\
\
Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge\
Tag: 24.11.2022\
Ortszeit: 14:00\
\
Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können\
Deutsch\
\
Bindefrist des Angebots\
Laufzeit in Monaten: 2 (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)\
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Angaben zur Wiederkehr des Auftrags\
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein\
\
Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen\
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert\
Die Zahlung erfolgt elektronisch\
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Zusätzliche Angaben\
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Für die geforderten Angaben sind die Vordrucke sowie der Bewerbungsbogen auszufüllen. Die Bekanntmachung sowie die Vergabeunterlagen und die „Fragen und Antworten“ finden Sie auf der Zentralen Veröffentlichungsplattform unter:\
http://hamburg.de/lieferungen-und-leistungen/\
hinter dem „Link Bieterportal“ sind im Bieterportal die Vergabeunterlagen für die hier ausgeschriebene Leistung zum Download kostenfrei hinterlegt. Dort gelangen Sie auch in die elektronische Vergabe. Nach Registrierung im Bieterportal reichen Sie Ihre Bewerbung bitte rein elektronisch ein. Teilnahmeanträge und Angebote können ausschließlich elektronisch abgegeben werden.\
Der mit dieser Bekanntmachung in Ziffer I.3 publizierte, direkte Link zu den Vergabeunterlagen ist zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung korrekt. Sofern sich Änderungen ergeben, wird er hingegen nicht aktualisiert. Die dann aktuellen Vergabeunterlagen sind somit im Änderungsfall nicht mehr über den Link aus dieser Ziffer I.3. erreichbar.\
Es erfolgt kein Versand der Bewerbungsunterlagen per Post oder E-Mail.\
Die Bekanntmachung sowie die „Fragen und Antworten“ während des öffentlichen Teilnahmewettbewerbs finden Sie zudem auf der Homepage des Unternehmens SBH | Schulbau Hamburg unter: \
https://hamburg.de/fb/sbh-ausschreibungen\
An alle Interessierten, die anonym die Unterlagen heruntergeladen haben, erfolgt kein Versand der „Fragen und Antworten“ per E-Mail.\
Ein Versand der „Fragen und Antworten“ per E-Mail erfolgt nur dann automatisch aus der elektronischen Vergabe, sofern Sie als Bewerber/Bieter im Bieterportal registriert sind und als solcher angemeldet auf die Ausschreibung zugegriffen haben.\
Elektronische Teilnahmeanträge werden bei Unterzeichnung in Textform als unterzeichnet anerkannt. Für alle weiteren, ggf. erforderlichen Unterzeichnungen (z. B. bei Bietergemeinschaften) werden gescannte Unterschriften als gültig anerkannt.\
Die Aufforderung zur Angebotsabgabe sowie zur finalen Angebotsabgabe gem. § 17 VgV erfolgt ausschließlich über die Bieterkommunikation in eVergabe.\
Hinweis: Zum Schutz aller am Verfahren Beteiligten vor den mit der Verbreitung von COVID-19 einhergehenden Gesundheitsgefahren behält sich der AG vor, die Verhandlung ohne Verhandlungstermin durchzuführen (vgl. §17 Abs. 11 VgV).\
Zum Schutz aller mit der Leistungserbringung befassten Personen sowie der sich vor Ort aufhaltenden Personen vor den Risiken, die mit COVID-19 einhergehen können, wird auf das den Vergabeunterlagenbeigefügte „Hinweisblatt: Handhabung von Bauablaufstörungen“ sowie die Verfahrenshinweise verwiesen. Sollten aufgrund der derzeitig vorherrschenden, pandemischen (SARS-CoVid 19) Bedingungen Nachweise nicht zu erbringen sein, ist eine Eigenerklärung einzureichen, in welcher der Umstand dargestellt wird und erklärt wird, den/die Nachweise sobald als möglich nachzureichen. Bitte bemühen Sie sich dahingehend frühzeitig auch um diejenigen Nachweise, die bei etwaiger Aufforderung zur Angebotsabgabe mit dem Honorarangebot einzureichen sind.\
Nach der erfolgten Auswahl der Bieter im Teilnahmewettbewerb erfolgt die Angebotsaufforderung voraussichtlich in der 50.KW 2022. Die Angebote (Honorarangebot, Präsentation) sind voraussichtlich in der 03. KW 2023 elektronisch mittels eVergabe einzureichen. Die Verhandlungsgespräche werden voraussichtlich in der 05. KW 2023 stattfinden.\
Der zu schließende Vertrag unterliegt dem Hamburgischen Transparenzgesetz (HmbTG). Bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen wird er nach Maßgabe der Vorschriften des HmbTG im Informationsregister veröffentlicht. Unabhängig von einer möglichen Veröffentlichung kann der Vertrag Gegenstand von Auskunftsanträgen nach dem HmbTG sein.\
Hinsichtlich der Anforderungen bzw. geforderter Mindeststandards gelten die Dokumente bei Regelungslücken bzw. Widersprüchen in nachfolgender Reihenfolge:\
1) Auswahlbogen;\
2) Bekanntmachung;\
3) Bewerberbogen;\
4) Angebotsaufforderung;\
5) Verfahrenshinweise.\
Die zur Verfügung gestellten Ausschreibungsdokumente sind zwingend zu beachten und bindend.\
\
Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren\
Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen\
Neuenfelder Straße 19\
Hamburg\
21109\
Deutschland\
Telefon: +49 40428403230\
E-Mail: [email protected]\
Fax: +49 40427940997\
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Einlegung von Rechtsbehelfen\
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:\
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 - 4 GWB unzulässig, soweit\
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat;\
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,\
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,\
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.\
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Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt\
SBH | Schulbau Hamburg - Rechtsabteilung U 1\
An der Stadthausbrücke 1\
Hamburg\
20355\
Deutschland\
E-Mail: [email protected]\
Fax: +49 40427310143\
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Tag der Absendung dieser Bekanntmachung\
Tag: 23.10.2022\
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