Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen

DTAD-ID: 16886483
Region:
40227 Düsseldorf (Eller)
Auftragsart:
Europaweite Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Vergabestelle:
Sichtbar nach Registrierung
Auftragnehmer:
Sichtbar nach Registrierung
Kategorien:
Architekturdienstleistungen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Architektenleistungen Neubau Schule Redinghovenstraße.
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
16.10.2020
Frist Angebotsabgabe:
13.11.2020

Diese Ausschreibung ist bereits abgelaufen.

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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Deutschland-Düsseldorf: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen - Architektenleistungen Neubau Schule Redinghovenstraße
Architektenleistungen Neubau Schule Redinghovenstraße.

CPV-Codes:
71240000

Um den nicht gedeckten und weiter wachsenden Raumbedarf des Schulstandortes gerecht zu werden, ist im Rahmen von Maßnahmen der Schulentwicklungsplanung eine schulische Hochbaumaßnahme umzusetzen.
Zum Schuljahr 2023/24 soll die Hauptschule Weberstr. 3 in einen zu errichtenden Neubau am Schulstandort Redinghovenstraße 41, 40225 Düsseldorf verlagert werden.
Der Neubau soll auf einem Teil des Sportplatzes errichtet werden. Dies schließt die Neuplanung des restlichen Sportplatzgeländes mit ein.
Die zu schaffende Fläche des Neubaus ist für 360 Schüler zu planen.
(360 Schüler x 7.5 m2/Schüler = 2 700 m2 NF o. ca. 4 344 m2 BGF)
Die nach Kostenannahme ermittelten Baukosten nach BKI der KG 200-700 belaufen sich auf ca. 10 813 000 EUR brutto Gesamtkosten.
Anteilig für die KG 300+400 ergeben sich ca. 7 602 000 EUR brutto
Der Anteil der KG 300 beträgt hierbei voraussichtlich ca. 5 742 768 EUR brutto
Der Anteil der KG 400 beträgt hierbei voraussichtlich ca. 1 859 232 EUR brutto
Zur Durchführung der Maßnahme ist Folgendes zu beachten:
Es gelten die Baustandards der Landeshauptstadt Düsseldorf.
Die Vorgaben für barrierefreies Bauen sind einzuhalten (u. a. Aufzugsanlage).
Der gesamte Schulstandort muss ggf. gemäß den Vorgaben von eschool geplant werden.
Die in diesem Verfahren zu vergebende Leistung umfasst sämtliche Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 in den Leistungsbildern Objektplanung (hier auch Architektur).

Erfüllungsort:
NUTS-Code: DEA11
Hauptort der Ausführung: Düsseldorf
Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Dokumententyp:
Ausschreibung
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Aktenzeichen:
DUS-2020-0649
Termine & Fristen
Angebotsfrist:
13.11.2020
Bedingungen & Nachweise
Sprache:
DE
Zuschlagskriterien:

Geforderte Nachweise:
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Die Verpflichtungserklärungen gemäß dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen - TVgG NRW) vom 31. Januar 2017 sind vorzulegen. Die Verpflichtungserklärungen werden jedoch erst im Rahmen des Angebotsverfahrens von dem Bieter welcher den Zuschlag erhalten soll angefordert.
Bei Bewerbergemeinschaften hat jedes Mitglied die gemäß den Vorgaben des Bewerberbogens vom Bewerber geforderten Erklärungen und Nachweise jeweils für sich vorzulegen. Soweit der Bewerber den Einsatz von Unterauftragnehmern für wesentliche Leistungen beabsichtigt, sind auch für diese die Erklärungen und Nachweise gemäß den Vorgaben des Bewerberbogens vorzulegen.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Folgende Nachweise/Selbsterklärungen sind unter Verwendung des unter der Vergabeplattform der Stadt Düsseldorf https://vergabe.duesseldorf.de/
Herunterzuladenden Bewerberbogens mit der Bewerbung auszufüllen (weitere Details siehe Bewerberbogen):
Anlage 5 — Nachweis der Deckungszusage der Berufshaftpflichtversicherung
Der Bieter hat spätestens bis zur Zuschlagserteilung den Nachweis zu führen, dass er über eine Versicherungsdeckung bei Schäden (Betriebshaftpflicht) über eine Mindestsumme von 2 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden sowie über 2 Mio. EUR für Vermögensschäden verfügt. Mit Abgabe des Angebotes weist der Bieter eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mittels Erklärung der Versicherung oder vergleichbarer Urkunde nach. Mindestanforderung ist die Erklärung der Versicherungsgesellschaft, dass im Auftragsfall eine Versicherung über die Deckungssummen abgeschlossen wird.
Der endgültige Nachweis einer Versicherung mit den vorgenannten Versicherungssummen ist auf Anforderung durch den Auftraggeber mittels seiner Beitragszahlungsbestätigung des Versicherungsgebers für den aktuellen Versicherungszeitraum zu erbringen.

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Folgende Nachweise/Selbsterklärungen sind unter Verwendung des unter der Vergabeplattform der Stadt Düsseldorf https://vergabe.duesseldorf.de/ herunterzuladenden Bewerberbogens mit der Bewerbung auszufüllen (weitere Details siehe Bewerberbogen):
— Anlage 6 — Nachweis der Befähigung der Projektleitungen und Verantwortlichen;
— Anlage 7 — Nachweis Projektreferenzen.
Gewertet werden 3 vergleichbare Projekte hinsichtlich der Objektplanung, die in den letzten 6 Jahren (Oktober 2014 bis September 2020) fertiggestellt worden sind. Als Fertigstellung gilt bei der Objektplanung und der technischen Ausrüstung der Abschluss der Leistungsphase 8.
Hiervon müssen mindestens 2 Projekte durch den in Anlage 6 eingetragenen Projektleiter und mindestens 1 Projekt durch den in Anlage 6 eingetragenen Verantwortlichen Objektplaner in vergleichbarer Position erbracht worden sein.
Voraussetzung zur Bewertung der Referenzprojekte ist:
— Nachweis von mindestens 3 Neubauten für die öffentliche Nutzung eingeordnet in mind. Honorarzone III nach §§ 33 ff. HOAI;
— Kosten KG 300 > 5 250 000 EUR brutto (je Projekt);
— Kosten KG 400 > 1 500 000 EUR brutto (je Projekt);
— Hiervon mindestens einen Neubau eines Projektes im Auftrag eines öffentlichen Auftraggebers.
— Für alle Referenzprojekte gilt:
— BGF mind. 4 000 m2;
— Mindestens bearbeitete Leistungsphasen: 2-8 HOAI.
Anlage 8 — Erklärung zu beschäftigten Fach- und Führungskräften
Erklärung über die Anzahl der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren durchschnittlich festangestellten Fach- und Führungskräfte.
Anlage 9 — Erklärung zur technischen Ausstattung
Es sind Angaben zum Technologieeinsatz und den zu verwendenden EDV-Software zu machen.

Sonstiges
 
Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://vergabe.duesseldorf.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-175216253e7-6e2cafcea643f199
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://vergabe.duesseldorf.de

Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde

Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:
Beginn: 01.02.2021
Ende: 30.09.2024
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt nach Prüfung der Vollständigkeit der nach III.1.1) bis III.3.1) vorzulegenden Erklärungen und Nachweise auf Grundlage einer einheitlichen Bewertungsmatrix, welche in den Vergabeunterlagen aufgeführt ist.
Folgende Eignungskriterien werden gewertet:
(1) Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit:
— Vorhandene/vorgesehene Deckungssummen je Personen- und Sachschadensfall: 5 %;
— Vorhandene/vorgesehene Deckungssummen je sonstigem Schadensfall (Vermögensschäden): 5 %.
(2) Fachliche Leistungsfähigkeit des Unternehmens;
— Mittlere Anzahl beschäftigter Fach- und Führungskräfte der letzten 3 Jahre: 5 %;
— Anzahl für das Projekt vorgesehene Fach- und Führungskräfte: 5 %.
(3) Fachliche Eignung des Bewerbers:
— Projektleiter, Berufserfahrung in Jahren: 5 %;
— Projektleiter, Anzahl vergleichbarer Projekte: 5 %;
— Verantwortlicher Objektplanung, Berufserfahrung in Jahren: 5 %;
— Verantwortlicher Objektplanung, Anzahl vergleichbarer Projekte: 5 %;
— Verantwortlicher Bauleiter Objektplanung, Berufserfahrung in Jahren: 5 %;
— Verantwortlicher Bauleiter Objektplanung, Anzahl vergleichbarer Projekte: 5 %.
(4) Projektreferenzen:
— Art des Auftraggebers: 12 %;
— Erbrachte Leistung: 8 %;
— Gegenstand des Auftrags: 18 %;
— BGF in m2: 4 %;
— Baukosten KG 300 nach DIN 276 in Eur brutto: 4 %;
— Baukosten KG 400 nach DIN 276 in Eur brutto: 4 %.
Die Bewertungsmatrix liegt der Bewerbungsunterlage bei. Innerhalb der gewichteten Kriterien werden, entsprechend den mit den eingereichten Unterlagen gemachten Angaben, jeweils bis zu 6 Punkte vergeben. Die Punktezahl wird mit der jeweiligen Gewichtung des Kriteriums multipliziert. Die Gesamtzahl der Punkte wird durch Addition aller gewichteten Punktzahlen der Kriterien ermittelt. Die maximal erreichbare Punktzahl beträgt 600.
Nach Auswertung der Bewerbungen unter Anwendung dieser Matrix wird die o. g. Zahl der Bewerber aufgefordert ein Angebot einzureichen und zum Verhandlungstermin eingeladen.

Angaben über Varianten/Alternativangebote:
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

Angaben zu Optionen:
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:
Die in diesem Verfahren zu vergebende Leistung umfasst sämtliche Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 in den Leistungsbildern Objektplanung (hier auch Architektur).
Es wird vorgesehen die erforderliche Leistung stufenweise zu beauftragen.
Es ist zu beachten, dass seitens des erfolgreichen Bieters die Leistungen vollständig bis zum Abschluss der Leistungsphase 3 zu bearbeiten sind.
Nach Abschluss der Leistungsphase 3 gehen die Ergebnisse in eine Entscheidungsvorlage ein.
Die weiteren Stufen werden nach Vereinbarung festgelegt.
Der Auftraggeber behält sich nach § 17 (11) VgV das Recht vor, den Auftrag auf Grundlage der Erstangebote zu erteilen, ohne in Verhandlung zu gehen.

Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein


Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
Beruf angeben:
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:
Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen oder Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt oder Beratender Ingenieur/Ingenieur zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt oder als Beratender Ingenieur/Ingenieur tätig zu werden.
Die verantwortlichen Planer müssen über eine angemessene Berufserfahrung verfügen. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Architekten oder Beratenden Ingenieur/Ingenieur benennen.

Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja

Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 13.11.2020
Ortszeit: 11:00

Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können
Deutsch

Bindefrist des Angebots

Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

Zusätzliche Angaben

Folgende Nachweise/Selbsterklärungen sind unter Verwendung des unter der Vergabeplattform der Stadt Düsseldorf https://vergabe.duesseldorf.de/ herunterzuladenden Bewerberbogens mit der Bewerbung auszufüllen:
Anlage 2— Erklärung zur Zusammenarbeit mit Anderen:
Sofern der Bieter die geforderte Leistung nicht selbst erbringt und/oder Subunternehmer einsetzen will, hat er den Teil der Leistung zu beschreiben, den er durch Subunternehmer erbringen lassen will.
Sofern der Subunternehmer bereits bekannt ist, so hat er auch vom Subunternehmer die entsprechenden Eignungsnachweise zu erbringen.
Die Verpflichtungserklärungen gemäß dem Gesetz über die Sicherung von Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge (Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen— TVgG NRW) vom 31. Januar 2017 sind vom Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit sie bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind vorzulegen. Die Verpflichtungserklärungen werden jedoch erst im Rahmen des Angebotsverfahrens von dem Bieter welcher den Zuschlag erhalten soll angefordert.
Fehlende Erklärungen oder Nachweise sind nach schriftlicher Anforderung der Vergabestelle innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen.
Bitte beachten Sie, dass die zwingend zu verwendende Bewerberunterlage ausschließlich zum Download unter der Vergabeplattform der Stadt Düsseldorf zur Verfügung steht. Die Abgabe der Bewerbungsunterlagen muss in digitaler Form ebenfalls über die Vergabeplattform der Stadt Düsseldorf erfolgen.
Rückfragen zu den Teilnahmeantragsunterlagen und Anforderung von weiteren Informationen sind an die in Abschnitt I.3) Kommunikation genannte Auskunftsstelle zu richten.

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland
Zeughausstraße 2-10
Köln
50667
Deutschland
Telefon: +49 2211473045
E-Mail: [email protected]
Fax: +49 2211472889
Internet-Adresse: www.bezreg-koeln.nrw.de

Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage ab Kenntnis des Verstoßes, der zur Unwirksamkeit des Vertrages führt, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss oder im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung.
Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:
— der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
Tag: 13.10.2020