Dienstleistungen von Architekturbüros

DTAD-ID: 14856101
Region:
65189 Wiesbaden
Auftragsart:
Europaweite Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Vergabestelle:
Sichtbar nach Registrierung
Auftragnehmer:
Sichtbar nach Registrierung
Kategorien:
Architekturdienstleistungen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Architekturbüros
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Zu vergebende Leistungen in diesen Verfahren: Architektenleistungen zu folgenden Punkten — Umfassende Brandschutzsanierung, — Grundhafte Erneuerung des integrierten Therapiebades inkl. angeschlossener Funktionsräume, — Modernisierungsmaßnahmen der t…
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
12.02.2019
Frist Angebotsabgabe:
11.03.2019

Diese Ausschreibung ist bereits abgelaufen.

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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Deutschland-Wiesbaden: Dienstleistungen von Architekturbüros - Bodelschwingh-Schule – Architektenleistungen
Zu vergebende Leistungen in diesen Verfahren:
Architektenleistungen zu folgenden Punkten
— Umfassende Brandschutzsanierung,
— Grundhafte Erneuerung des integrierten Therapiebades inkl. angeschlossener Funktionsräume,
— Modernisierungsmaßnahmen der technischen Ausrüstung.
Die Maßnahme insgesamt soll in mehreren Bauabschnitten umgesetzt werden.
Die Änderung der Zufahrt / Stellplätze und der Feuerwehraufstellflächen ist ebenfalls Teil des Projekts, hierzu gibt es eine separate Ausschreibung für einen Freianlagenplaner/Verkehrsplaner.

CPV-Codes:
71200000

Die Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule ist die Schule mit dem Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung für den Rheingau-Taunus-Kreis und die Landeshauptstadt Wiesbaden.
Aktuell besuchen etwa 150 Schülerinnen und Schüler im Alter von 6 bis 21 Jahren die Schule, davon sind ca. 135 am Standort untergebracht. Es sind insgesamt ca. 60 Lehrkräfte und weitere ca. 18 Betreuer an der Schule beschäftigt.
Bei besonderen Veranstaltungen sind bis zu 400 Personen anwesend.
Die Schule weist gegenwärtig erhebliche Brandschutzmängel auf, ebenso wie das integrierte Therapiebad und auch einige weitere Teilbereiche der Schule einer Sanierung/Modernisierung bedürfen.
Daher hat die Stadt Wiesbaden eine Machbarkeitsstudie zur Untersuchung des Handlungsbedarfes erstellen lassen, diese soll als Grundlage für die weiteren Planungen dienen (siehe Anlagen).
Gesucht wird ein Architekt zum einen für die Brandschutzsanierung auf Grundlage des bereits beauftragten neuen Brandschutzkonzeptes. Des Weiteren soll das Therapiebades umfassend saniert werden, es soll in enger Abstimmung mit einem Planungsbüro für Badewassertechnik ein geeignetes Konzept erarbeitet und umgesetzt werden.
Hierbei sind die erhöhten Anforderungen der Schule aufgrund der besonderen Betreuungssituation zu beachten.
Ergänzend soll im Zuge des Projektes eine ganzheitliche Mängelbeseitigung und eine Budget-gerechte Modernisierung der Schule durchgeführt werden. Dazu ist eine möglichst vollumfängliche Identifizierung und Priorisierung der notwendigen Maßnahmen notwendig, um dann im Weiteren gemeinsam mit Auftraggeber, Nutzer und dem Planerteam ein schlüssiges Konzept der tatsächlich umzusetzenden Maßnahmen zu erstellen.
Alle Maßnahmen sollen nach aktuellem Planungsstand bei laufendem Betrieb umgesetzt werden.
Parallel werden Leistungen für technische Ausrüstung in 3 Losen und Verkehrsanlagen in separaten Bekanntmachungen ausgeschrieben.
Leistungsumfang:
Objektplanung Gebäude LPH 1-9 und ggf. besondere Leistungen
Derzeit vorgesehener Projektzeitraum:
Es soll umgehend nach Abschluss des Verfahrens mit der Planung begonnen werden. Ziel ist es die Leistungsphase 3 bis August 2019 abzuschließen (Laufzeit ca. 3 Monate). Die dann vorliegende Planung wird einer Plausibilitätsprüfung unterzogen und dient anschließend als Grundlage zur Herbeiführung von notwendigen Gremienbeschlüssen.
Sobald diese vorliegen soll das Projekt in die Ausführungsphase gehen, welche mit mehreren Bauabschnitten über ca. 2 bis 4 Jahren angesetzt ist.
Die aktuelle Grobkostenschätzung der Stadt Wiesbaden geht von folgenden Kosten aus:
KG 300 – 1,4 Mio. EUR netto
KG 400 – 1,6 Mio. EUR netto
KG 500 (Verkehrsanlagen) – 0,6 Mio. EUR netto

Erfüllungsort:
NUTS-Code: DE714
Hauptort der AusführungPörtschacher Straße 1265187 Wiesbaden
Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Dokumententyp:
Ausschreibung
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Aktenzeichen:
64-826/19-B
Termine & Fristen
Angebotsfrist:
11.03.2019
Bedingungen & Nachweise
Sprache:
DE
Zuschlagskriterien:
Qualitätskriterium - Name: Projektteam / Projektorganisation / Gewichtung: 40,00
Qualitätskriterium - Name: Projektanalyse / Herangehensweise / Gewichtung: 50,00
Preis - Gewichtung: 10,00

Geforderte Nachweise:
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Einzureichen bzw. zu beachten ist:
— vollständig ausgefüllter Teilnahmeantrag mit Anlagen,
— zur Bewerbung sind zwingend die zur Verfügung gestellten Bewerbungsunterlagen (Formular Teilnahmeantrag mit Anlagen) zu verwenden!
— es werden ausschließlich Teilnahmeanträge berücksichtigt, die über die Vergabeplattform eingereicht werden, die aktuellen technischen Voraussetzungen der Vergabeplattform sind zu beachten,
— bei Bewerbergemeinschaften eine von sämtlichen Mitgliedern in Reinschrift ausgefüllte „Bewerbergemeinschaftserklärung" (Formblatt im Teilnahmeantrag) mit dem Hinweis auf die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder und der Benennung eines bevollmächtigten Vertreters (die Bewerbergemeinschaft besteht im Falle der Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort und wird im Falle der Zuschlagserteilung als Arbeitsgemeinschaft tätig),
— möchte sich der Bewerber zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde anderer Unternehmen bedienen, so muss er mit seiner Bewerbung den Nachweis führen, dass ihm die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 47 Abs. 1 VgV). Der Nachweis kann z. B. durch eine Nachunternehmerverpflichtungserklärung (Formblatt im Teilnahmeantrag) geführt werden,
— bei juristischen Personen ein aktueller Eintrag in das zutreffende Register (z. B. Handelsregisterauszug), in Ermangelung eines solchen eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes (von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. NU),
— Nachweis der Berufszulassung als Architekt, bei ausländischen Bewerbern ist ein gleichwertiger Nachweis des Herkunftslandes vorzulegen,
— ein Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung (bei einer BG von jedem Mitglied), im Auftragsfall ist eine Deckungssumme von 2 Mio. EUR für Personenschäden und 2 Mio. EUR für sonstige Schäden nachzuweisen,
— ggfs. Angaben zur wirtschaftl. Verknüpfung mit Dritten (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied und der NU),
— die Angaben zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen und/oder Verurteilungen nach § 42 Abs.1 VgV und §§ 123,124 GWB werden mit der Abgabe des vollständig ausgefüllten Teilnahmeantrages versichert.
Die Nachforderung von Unterlagen gemäß § 56 VgV wird vorbehalten:
— Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung,
— Vergaberechtsrelevante Mehrfachbeteiligungen, die zu einem Verstoß gegen den Geheimwettbewerb führen, sind ausgeschlossen. Die Bieter müssen mit der Angebotsabgabe nachvollziehbar darlegen und nachweisen, dass ein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb ausgeschlossen werden kann. Führt der Bieter den vorstehend verlangten Nachweis nicht oder nicht ausreichend, wird vermutet, dass durch seine Mehrfachbeteiligung im Vergabeverfahren der Geheimwettbewerb verletzt ist. In diesem Fall werden beide Angebote ausgeschlossen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
— Umsatz des Bewerbers für vergleichbare Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im Mittel für Einzelbewerber oder Bewerber in Bewerbergemeinschaften in Summe.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Das Nichterreichen der Mindesteignung führt zum Ausschluss der Bewerbung, Wertungspunkte werden dann nicht vergeben.
Als Mindesteignung gelten:
— Umsatz der 3 letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre im Mittel für Leistungen der Objektplanung Gebäude: mind. 0,2 Mio. EUR netto.

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
— Anzahl der aktuell beschäftigten, fachlich qualifizierten Mitarbeiter gem. der Mindesteignung,
Wertung der Referenzen:
Grundsätzliche Wertungsfähigkeit von Referenzen siehe II.2.9
Punkte (max. 100) werden für Referenzen wie folgt vergeben:
— 20 Punkte ab 1 Referenz aus dem Bereich Schul-/und Bildungsbau,
— 20 Punkte ab 1 Referenz aus dem Schwimmbadbau (ab vglb. Größenordnung),
— max. 30 Punkte ab 1 Referenz zu Bauen im Bestand und in Bauabschnitten bei laufendem Betrieb. Eine Referenz ohne Bauabschnitte/lfd. Betrieb wird mit 15 Punkten bewertet, die Referenz mit den höchsten Punkten wird zur Wertung herangezogen,
— 30 Punkte ab 2 Referenzen für öffentliche Auftraggeber/Anwendung öffentliches Vergaberecht (15 Punkte je Ref.).
Referenzen aus früheren Tätigkeiten werden zugelassen, soweit eine Bescheinigung des früheren Arbeitgebers oder Auftraggebers vorliegt, dass diese Referenzen in leitender Position erbracht wurden.
Es werden nur Referenzen gewertet, welche auf den Referenzformblättern des Teilnahmeantrags benannt oder beschrieben sind.
Eine Mehrfachwertung von Referenzprojekten in den verschiedenen Kategorien ist möglich. Diese sollen deshalb aber nicht in der „Anlage-Referenzprojekte" doppelt ausgedruckt/eingereicht werden, sondern lediglich in den verschiedenen Kategorien gekennzeichnet werden.
Es werden keine Sammelreferenzen oder Rahmenverträge gewertet.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Das Nichterreichen der Mindesteignung führt zum Ausschluss der Bewerbung.
Als Mindesteignung gelten:
— aktuell 3 beschäftige, fachlich qualifizierte Mitarbeiter (Objektplanung Gebäude),
— mindestens eine wertbare Referenz.

Sonstiges
 
Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.had.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-168cdc26dce-109588687f97351b
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
Stadtbauplan GmbH
Rheinstraße 40-42
Darmstadt
64283
Deutschland
Telefon: +49 6151-99570
E-Mail: [email protected]
Fax: +49 6151-995730
NUTS-Code: DE711
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.stadtbauplan.de
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: www.had.de

Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde

Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:
Laufzeit in Monaten: 48
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Anzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
Nach erfolgter Prüfung der eingereichten Bewerbungen anhand der nachfolgend beschriebenen Auswahlkriterien/Eignungskriterien sollen die 3 punkt besten Bewerber (soweit geeignet) ausgewählt und zu Vergabeverhandlungen eingeladen werden. Sollten mehr als die gewünschte Anzahl an Bewerber die Anforderungen gleich gut erfüllen, erfolgt die Auswahl durch Losverfahren aus dem Kreis der gleich gut geeigneten Bewerber.
Geforderte Nachweise:
— Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre für Leistungen der Objektplanung Gebäude,
— Anzahl der aktuell fachlich qualifizierten Mitarbeiter für Objektplanung Gebäude.
Nachweis von realisierten Projekten / Referenzen mit Leistungen der Objektplanung Gebäude gem. §§ 33 ff. HOAI:
— Referenzen aus dem Bereich Schul- und Bildungsbau,
— Referenzen aus dem Bereich Schwimmbadbau (ab vglb. Größenordnung),
— Referenzen zu Bauen im Bestand und in Bauabschnitten bei laufendem Betrieb
— Referenzen für öffentliche Auftraggeber/Anwendung öffentliches Vergaberecht.
Grundsätzliche Wertungsfähigkeit von Referenzen:
Referenzprojekte dürfen nicht älter als 7 Jahren sein (Abschluss der Leistungen ohne LPH 9 nicht vor 2012) und müssen eine Mindestgröße der Bauwerkskosten von 1,0 Mio. EUR netto KG 300+400 ausweisen, außerdem müssen mind. 75 % der Grundleistungen nach §§ 33 ff. HOAI erbracht worden sein.
Der Nachweis der erforderlichen 75 % HOAI-Grundleistung bei Referenzen kann auch in der Addition von max. 2 Referenzen erbracht werden (z. B. Ref. 1 mit LPH 2-5 + Ref. 2 mit LPH 6-8). Dabei müssen beide Referenzen jeweils die übrigen Mindestanforderungen (Leistungszeitraum) und die Kriterien-spezifischen Anforderung (z. B. vergleichbare Nutzung) erfüllen. Die 2 zu addierenden Referenzen können von unterschiedlichen Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft (bzw. Nachunternehmer) oder auch von einem Bewerber sein.
Wenn Referenzen addiert werden sollen, ist auf dem Formblatt in der Projektbeschreibung ein entsprechender Hinweis zu geben - andernfalls besteht kein Anspruch auf Bewertung in Addition!

Angaben über Varianten/Alternativangebote:
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

Angaben zu Optionen:
Optionen: nein

Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein


Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
Beruf angeben:
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:
Gemäß § 49 und § 60 Abs. 2 HBO (Hessische Bauordnung) ist eine Bauvorlageberechtigung erforderlich.
Gefordert wird der Nachweis der Berufszulassung als Architekt (siehe auch III.1.1); bei ausländischen Bewerbern ist ein gleichwertiger Nachweis des Herkunftslandes vorzulegen.

Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja

Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 11.03.2019
Ortszeit: 12:00

Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 03.04.2019

Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können
Deutsch

Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 14.06.2019

Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

Zusätzliche Angaben

Es sind bereits Planungsbüros mit Voruntersuchungen befasst gewesen. Diesen steht es frei, sich bei diesem Verfahren zu bewerben.
Alle zur Angebotsabgabe aufgeforderte Bieter müssen mit Angebotsabgabe den Vertrag aus den Anlagen dieser Bekanntmachung unterschrieben einreichen.
Zur Wahrung der Transparenz des Wettbewerbs befindet sich ein Wertungsleitfaden zur Wertung der Zuschlagskriterien in der Anlage zu dieser Bekanntmachung. Es wird dringend empfohlen, diesen Leitfaden zu beachten. Dieser ist Teil der Vergabeunterlagen.
Im Rahmen der Angebotserstellung wird den Bietern die Möglichkeit einer Ortsbesichtigung eingeräumt, diese ist geplant für die KW 14/15.
Weitere Informationen werden mit der Angebotsaufforderung bekannt gegeben.
Alle weiteren Anlagen dieser Bekanntmachung sind ebenfalls zu berücksichtigen.
Dies sind:
1) Formular Teilnahmeantrag;
2) Formblatt Referenzprojekte;
3) Bewerbergemeinschaftserklärung;
4) Nachunternehmerverpflichtungserklärung;
5) Matrix – Eignungskriterien (Phase 1);
6) Matrix – Zuschlagskriterien (Phase 2);
7) Wertungsleitfaden Zuschlagskriterien;
8) Vertragsentwurf;
9) Machbarkeitsstudie (bestehend aus 5 Einzelberichten);
10.) Brandschutzkonzept.
Rückfragen zum Verfahren sind an die unter Punkt I.3 genannte Kontaktstelle (Stadtbauplan GmbH) zu richten.
Bei technischen Problemen mit der eHAD Plattform wenden Sie sich bitte direkt an die Hotline 0611/974 588-28.

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Darmstadt
64283
Deutschland
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Dienstgebäude: Hilpertstraße 31; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Darmstadt
64295
Deutschland
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834

Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Dienstgebäude: Hilpertstraße 31; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Darmstadt
64295
Deutschland
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834

Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
Tag: 08.02.2019