Dienstleistungen von Architekturbüros

DTAD-ID: 18627938
Region:
80335 München (Altstadt-Lehel)
Auftragsart:
Europaweite Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Verfahrensart:
Wettbewerbliches Verfahren mit Verhandlung
Vergabestelle:
Sichtbar nach Registrierung
Auftragnehmer:
Sichtbar nach Registrierung
Kategorien:
Architekturdienstleistungen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Architekturbüros, Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Anpassung und Sanierung der Bestandsgebäude FM 17A und FM (ASB) in München Freimann - Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, Lph. 2-9 gemäß §§ 33 ff. HOAI
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
18.03.2022
Frist Angebotsabgabe:
14.04.2022

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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Deutschland-München: Dienstleistungen von Architekturbüros - Anpassung und Sanierung Bestand - Gebäude FM 17A + 17B (ASB FM17A+B) - Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, Lph. 2-9 gemäß §§ 33 ff. HOAI\
Anpassung und Sanierung der Bestandsgebäude FM 17A und FM (ASB) in München Freimann - Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, Lph. 2-9 gemäß §§ 33 ff. HOAI\
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CPV-Codes:\
71200000 Dienstleistungen von Architekturbüros\
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- Aufgabenstellung\
Der Bayerische Rundfunk (BR) plant unter dem Begriff "Anpassung und Sanierung im Bestand" im Laufe der nächsten Jahre Sanierungsmaßnahmen der Bestandsgebäude. Die am Standort Freimann verfügbaren Büroflächen sind auch bei deutlicher Reduzierung des gesamten Büroflächenbedarfes auf absehbare Zeit nicht ausreichend. Der BR ist Eigentümer der Gebäude, die bis Ende 2021 vermietet waren. Um beide Häuser für eine langfristige Nutzung tauglich zu machen, sind eine Reihe von Sanierungs- bzw. Anpassungsmaßnahmen erforderlich. Die erforderlichen Sanierungsmaßnahmen sind nicht im Zusammenhang einer Kernsanierung zu sehen. Das Ziel ist die funktionale, termin- und kostenoptimierte Ertüchtigung und Anpassung der Bestandsgebäude.\
Die Elektro-Infrastruktur - sowohl starkstrom- als auch schwachstromseitig - ist sanierungsbedürftig. Es besteht zudem Sanierungsbedarf hinsichtlich der Bereiche Heizung-Lüftung-Sanitär (Rohrleitungen Sanitär, Armaturen, Pumpen, Keramiken, Kompensatoren, Heizkörper etc.). Des Weiteren werden Anpassungen unter der Zielvorstellung einer Neuevaluierung der Flächenplanung einhergehend mit notwendigen Modernisierungsmaßnahmen angestrebt.\
Aufgrund der langjährigen Nutzungsdauer der Gebäude sind Bodenbeläge und Wandanstriche zu erneuern und die Metalldecken zu reinigen. Die Umnutzung der Räume sowie der Einbau von Elektroverteilungen und -trassen dürften zu Änderungen der Raumzuschnitte führen. Daher sind auch Trockenbauarbeiten und Anpassungen der Metalldecken erforderlich. Weiterhin sollen im Zuge der Flächenplanung für die künftige Nutzung des Standortes Freimann die Verortung und Raumanforderungen der Abteilungen und Redaktionen neu evaluiert werden. Überlegungen zur Flächenplanung liegen für beide Gebäude bereits vor.\
- Bauabschnitte\
Die Sanierungsmaßnahme ist gegliedert in zwei hinsichtlich der Ausführungsphase zeitlich versetzte Bauabschnitte. Zunächst erfolgt die Sanierung von Haus 17B im Zuge von Bauabschnitt I. Nach abschließender Fertigstellung und Umzug erfolgt der Start von Bauabschnitt II, der Sanierung von Haus 17A.\
Die beiden zu sanierenden Bestandsgebäude sind über eine Brücke miteinander verbunden und somit räumlich nicht voneinander separiert.\
- Kosten\
Der maximale Finanzierungsrahmen beträgt 7,547 Mio. EUR (netto) / 8,981 Mio. EUR brutto (Kgr. 200-700). Die Einhaltung dieses Budgets im Sinne einer Kostenobergrenze ist eine zentrale Aufgabe der Projektplanung und der späteren Projektdurchführung.\
- Termine Bauabsabschnitt I / Haus 17B\
Nach bisherigem Stand sind folgende Terminziele für Bauabschnitt I / Haus 17B vorgesehen:\
Start Vorentwurfsplanung: Juli 2022\
Start Entwurfsplanung: Oktober 2022\
Start Ausführungsplanung: Januar 2023\
Baubeginn: April 2023\
Fertigstellung: Dezember 2023\
- Termine Bauabsabschnitt II / Haus 17A\
Nach bisherigem Stand sind folgende Terminziele für Bauabschnitt I / Haus 17B vorgesehen:\
Start Vorentwurfsplanung: Juli 2022\
Start Entwurfsplanung: Dezember 2022\
Start Genehmigungsplanung: März 2023\
Start Ausführungsplanung: Juli 2023\
Baubeginn: Januar 2024\
Fertigstellung: Dezember 2024\
- Ablaufkoordination\
Es bedarf der Beachtung der teilweise parallel verlaufenden Planungs- und Ausführungsphase. Zudem ist für Bauabschnitt aufgrund der ggfs. notwendigen Berücksichtigung von brandschutztechnischen Aspekten eine Genehmigungsplanung vorgesehen. Weitere Eckdaten sind dem Grobterminplan der Vergabeunterlage L1 - Projektinformation zu entnehmen.\
- angestrebte Auftragsvergabe\
Für die beschriebene Sanierungsmaßnahme sind die Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, Lph. 2-9 gemäß §§ 33 ff. HOAI zu vergeben. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst sollen in der 1. Beauftragungsstufe für Bauabschnitt I die Leistungsphasen 2 + 3 (Vor- und Entwurfsplanung), für Bauabschnitt II die Leistungsphasen 2-4 (Vor-, Entwurfs- und Genehmigungsplanung) gemäß § 34 HOAI beauftragt werden. Zu Optionen vgl. Ziffer II.2.11).\
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Erfüllungsort:
NUTS-Code: DE212\
Hauptort der Ausführung: Bayerischer Rundfunk A.d.ö.R. Rundfunkplatz 1 80335 München\
Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Wettbewerbliches Verfahren mit Verhandlung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Aktenzeichen:
BR-2022-0005
Termine & Fristen
Angebotsfrist:
14.04.2022
Bedingungen & Nachweise
Sprache:
DE
Zuschlagskriterien:
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Geforderte Nachweise:
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister\
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:\
1.) Basisinformation zum Unternehmen des Bewerbers (Name, Sitz, Gründungsjahr, Kontaktdaten) bzw. zu den an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen (Name, Sitz, Gründungsjahr, Kontaktdaten, Leistungsanteil) (soweit zutreffend)\
2.) Eigenerklärung (soweit zutreffend) der Bewerbergemeinschaftsmitglieder zur gesamtschuldnerischen Haftung und Benennung desjenigen, der die Bewerbergemeinschaft vertritt. Nachweis der Vertretungsmacht auf Anforderung.\
3.) Nachweis über die Berechtigung des vorgesehenen Entwurfsverfassers, die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen oder in Deutschland entsprechend tätig zu werden (§ 75 Abs. 1 und/oder 2 VgV)\
4.) Erklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen mit anderen Unternehmen\
5.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 GWB\
6.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB\
7.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz, § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz, § 98c Abs. 1 Aufenthaltsgesetz und § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz\
8.) Für ausländische Unternehmen in Bezug auf die vorstehenden Punkte 5.) bis 7.): Erklärung, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit den vorgenannten gesetzlichen Anforderungen vergleichbar sind.\
9.) Erklärung, dass die gesetzlichen Anforderungen nach § 7 Abs. 3 Allgemeines Gleichstellungsgesetz i. V. m. § 7 Abs. 1 und § 1 Allgemeines Gleichstellungsgesetz sowie nach § 3 Abs. 1 Entgelttransparenzgesetz erfüllt werden\
10.) Für ausländische Unternehmen in Bezug auf den vorstehenden Punkt 9.): Erklärung, dass die vorgenannten gesetzlichen Anforderungen unter entsprechendem Bezug auf Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes erfüllt werden.\
11.) Erklärung über eine eventuelle Weitergabe von Auftragsteilen an andere Unternehmen (Unteraufträge gemäß § 36 VgV i. V. m. § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV). Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er die Weitergabe von Auftragsteilen verpflichtend anzugeben. Eine Benennung der Nachunternehmer erfolgt im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs unter Verweis auf § 36 Abs. 1. S. 1 VgV freiwillig. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen.\
12.) Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe gemäß § 47 VgV), so hat er diese zu benennen und für sie mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Der Bewerber muss mit der Bewerbung nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Nimmt der Bewerber im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese Unternehmen in dem Umfang, in dem ihre Kapazitäten in Anspruch genommen werden, gemeinsam für die Auftragsdurchführung haften. Eine entsprechende Haftungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen.\
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit\
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:\
Eigenerklärung zu einer Berufshaftpflichtversicherungsdeckung in Höhe von 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und 2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden im Fall der Zuschlagserteilung. Die Versicherung muss für die gesamte Vertragszeit unterhalten werden. Die Vorlage des Versicherungsnachweises nach Aufforderung ist zwingende Voraussetzung für die Zuschlagserteilung.\
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Technische und berufliche Leistungsfähigkeit\
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:\
1.) Eignungsprüfung gemäß § 46 Abs. 3 Satz 1 VgV\
Anhand einer Liste der wesentlichen in den letzten drei Jahren von 2019 bis 2021 erbrachten Leistungen wird die prinzipielle Eignung des Bewerbers geprüft. Bei dieser Liste ist je erbrachter Leistung die Angabe des Rechnungswerts (= Kosten der Kgr. 200-700, DIN 276, brutto), der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber der Dienstleistungen zu machen. Als prinzipiell geeignet werden Bewerber eingestuft, wenn sie anhand der zu erstellenden Liste nachweisen können, dass aktuelle Erfahrungswerte bei der Erbringung vergleichbar komplexer Maßnahmen vorliegen.\
2.) Benennung der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen (§ 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV).\
3.) Vorbehalten wird die Vorlage von Bescheinigungen öffentlicher oder privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte und die Darstellung des beim Bewerber vorhandenen Qualitätsmanagementsystems (§ 46 Abs. 3 Nr. 3 VgV).\
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Sonstiges
 
Kommunikation\
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0Y54YYM5/documents\
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen\
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://satellite.dtvp.de/Satellite/notice/CXS0Y54YYM5\
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Art des öffentlichen Auftraggebers\
Einrichtung des öffentlichen Rechts\
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Haupttätigkeit(en)\
Andere Tätigkeit: Medien\
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Angaben zu den Losen\
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein\
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Weitere(r) CPV-Code(s)\
71221000 Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden\
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Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems: \
Beginn: 21.07.2022\
Ende: 09.12.2024\
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein\
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Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden\
Geplante Mindestzahl: 3\
Höchstzahl: 5\
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:\
Die Auswahl der Bewerber, die bei Vollständigkeit der vorzulegenden Erklärungen und Nachweise zum Verhandlungsverfahren ausgewählt werden (§ 51 Abs. 1 S. 1 VgV), erfolgt anhand folgender Kriterien:\
1. Erklärung über den Gesamtumsatz netto des Bewerbers in den letzten drei Geschäftsjahren von 2019 bis 2021 (in Anlehnung an § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV)\
Die zu vergebenden Punkte werden wie folgt abgestuft:\
- Jahresmittel ? 800.000 EUR/a (5 Punkte)\
- Jahresmittel < 800.000 EUR/a und ? 700.000 EUR/a (4 Punkte)\
- Jahresmittel < 700.000 EUR/a und ? 600.000 EUR/a (3 Punkte)\
- Jahresmittel < 600.000 EUR/a und ? 500.000 EUR/a (2 Punkte)\
- Jahresmittel < 500.000 EUR/a und ? 400.000 EUR/a (1 Punkt)\
- Jahresmittel < 400.000 EUR/a (0 Punkte)\
2. Angabe der Beschäftigten der letzten drei Jahre von 2019 bis 2021 für das gesamte Büro des Bewerbers, aufgeteilt in Führungskräfte, Architekten/Ingenieure, sonstige technische Mitarbeiter (in Anlehnung an § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV)\
Die zu vergebenden Punkte für technische Mitarbeiter (Architekten, Ingenieure u. ä.) werden wie folgt abgestuft:\
- durchschnittlich ? 8 technische Mitarbeiter (5 Punkte)\
- durchschnittlich < 8 und ? 5 technische Mitarbeiter (2,5 Punkte)\
- durchschnittlich < 6 technische Mitarbeiter (0 Punkte)\
3. Darstellung von maximal drei Referenzprojekten aus den letzten 10 Jahren ab 1. Januar 2012 und dem Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge gemäß IV.2.2), aus der die Erfahrung des Bewerbers bei Projekten mit vergleichbaren Anforderungen hervorgeht (in Anlehnung an § 75 Abs. 5 VgV i. V. m. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV). DEUTLICHER HINWEIS: Referenzprojekte, die vor 2012 in Betrieb genommen wurden, werden bei der Wertung nicht berücksichtigt.\
Für die Maximalpunktzahl hat jedes der geforderten Referenzprojekte folgende Anforderungen zu erfüllen:\
- Das Referenzprojekt wurde unter Berücksichtigung öffentlicher Vergabevorschriften abgewickelt.\
| ja: 5 Punkte, nein: 0 Punkte\
- Bei dem Referenzprojekt handelt es sich um eine Sanierungmaßnahme.\
| ja: 5 Punkte, nein: 0 Punkte\
- Bei der Beplanung und Ausführung des Referenzprojekts musste mit Schadstoffbelastung (bspw. Asbest oder WHO-Fasern) umgegangen werden.\
| ja: 5 Punkte, nein: 0 Punkte\
- Das Referenzprojekt ist vergleichbarer Größenordnung: Kosten Kgr. 200-700 ? 9,0 Mio. EUR brutto.\
| max. 5 Punkte interpoliert\
- Durch den Bewerber wurden mindestens die Leistungsphasen 2-8 gemäß § 34 HOAI erbracht.\
| max. 5 Punkte anteilig\
- Derzeitiger Projektstand des Referenzprojekts ist mindestens Leistungsphase 8 oder das Projekt ist abgeschlossen.\
| ja: 5 Punkte, nein: 0 Punkte\
Folgende Angaben sind neben der Beantwortung der abgefragten Kriterien bei den Referenzen zu jedem Projekt aufzuführen:\
- Projektgegenstand\
- verantwortlicher Projektleiter\
- Auftraggeber (Name, Anschrift, Ansprechpartner, Telefon- und Faxnummer)\
- Leistungszeitraum (von - bis)\
Es können maximal 30 Punkte je Referenzprojekt erreicht werden.\
Die maximal zu erreichende Punktzahl im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs beträgt 100 Punkte (max. 5 Punkte für Gesamtumsatz + max. 5 Punkte für Mitarbeiterzahl + 3 x max. 30 Punkte für Referenzprojekte).\
Die teilweise Erfüllung der vorgenannten Kriterien führt nicht zum Ausschluss, sondern zu einer entsprechend geringeren Bewertung.\
Die Wertungssystematik ist Vergabeunterlage E - Kriterienkatalog zu entnehmen.\
\
Angaben über Varianten/Alternativangebote: \
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein\
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Angaben zu Optionen: \
Optionen: ja\
Beschreibung der Optionen:\
Bauababschnitt I / Haus 17B\
Leistungsphasen 5-9 gemäß § 34 HOAI (Leistungsphase 4 nicht relevant)\
- Beauftragungsstufe 2: Leistungsphasen 5-9 gemäß § 34 HOAI\
- ggf. besondere Leistungen gemäß Anlage 10 HOAI\
Bauababschnitt II / Haus 17A\
Leistungsphasen 5-9 gemäß § 34 HOAI\
- Beauftragungsstufe 2: Leistungsphasen 5-9 gemäß § 34 HOAI\
- ggf. besondere Leistungen gemäß Anlage 10 HOAI\
Die Beauftragung der vorgenannten Leistungsphasen bzw. Beauftragungsstufen und/oder besonderen Leistungen ist optional möglich, ohne dass ein Rechtsanspruch darauf besteht.\
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Angaben zu Mitteln der Europäischen Union: \
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein\
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Angaben zu einem besonderen Berufsstand\
Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja\
Beruf angeben: \
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:\
Natürlichen Personen, die nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt sind, die Berufsbezeichnung "Architekt" zu tragen. Ebenso natürlichen Personen, die über einen Befähigungsnachweis für Tätigkeiten auf dem Gebiet der Architektur verfügen, der in Richtlinie 85/384/EWG (Architektenrichtlinie) aufgeführt ist, oder dessen Anerkennung nach Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist und der Berufsträger durch Eintragung in die Liste der bauvorlageberechtigten Ingenieure auch über die Bauvorlageberechtigung verfügt. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist, der Planungsaufgabe entspricht und sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die vorstehenden Anforderungen erfüllt.\
Einschläge Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 75 Abs. 1 VgV in Verbindung mit § 75 Abs. 3 VgV.\
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Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal\
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind\
\
Angaben zur Verhandlung\
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen\
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Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)\
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja\
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Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge\
Tag: 14.04.2022\
Ortszeit: 09:00\
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Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber\
Tag: 25.04.2022\
\
Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können\
Deutsch\
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Bindefrist des Angebots\
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Angaben zur Wiederkehr des Auftrags\
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein\
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Zusätzliche Angaben\
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Der Auftraggeber bedient sich eines Verfahrensbetreuers zur operativ-technischen Durchführung des Vergabeverfahrens: HITZLER INGENIEURE - Hitzler Ingenieur e.K., München.\
Der Auftraggeber bzw. dessen Verfahrensbetreuer korrespondiert ausschließlich elektronisch über die unter 1.3) genannte Vergabeplattform. Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Bewerbungsbogen von jedem Mitglied auszufüllen.\
Die unter Ziffer II.2.7 benannten Termine für die Laufzeit des Vertrags beziehen sich auf den geplanten Beauftragungszeitpunkt (Beginn) und die geplante Nutzungsaufnahme der Hauptmaßnahme (Ende). Die Leistungszeit der Mängelbeseitigung, Restabwicklung und Abrechnung der Maßnahme, Erstellung/Übergabe einer vollständigen Dokumentation der erbrachten Planungsleistungen (inkl. Abnahme der Planungsleistungen) und Mitwirken bei der Erstellung eines Verwendungsnachweises in der Lph. 8 sowie die Leistungszeit der kompletten Lph. 9 können zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht exakt angegeben werden, sind daher im genannten Zeitraum nicht enthalten und müssen hinsichtlich der tatsächlichen Laufzeit des Vertrages noch dazugerechnet werden.\
Je Bieter ist nur ein Angebot zulässig. Mehrfachangebote führen zum Ausschluss vom Verfahren. Als Mehrfachangebote gelten auch mehrere Angebote von Einzelpersonen innerhalb verschiedener Bietergemeinschaften.\
Bewerber bzw. Bieter übermitteln ihre Teilnahmeanträge bzw. Angebote in Textform nach § 126b des Bürgerlichen Gesetzbuchs ausschließlich mithilfe elektronischer Mittel gemäß § 10 VgV über die unter Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung genannte Vergabeplattform. Der Bewerber/Bieter trägt das Risiko der fristgerechten Übermittlung seines Teilnahmeantrags/Angebots. Zusätzliche bzw. ergänzende Angebotsunterlagen werden nicht berücksichtigt.\
Die Vergabeunterlagen stehen auf der unter Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform online zum Download zur Verfügung.\
Fragen und Anmerkungen zu den Vergabeunterlagen sind vorrangig über die Kommunikationsebene der unter Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform bis spätestens 8 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist zu richten. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen auf der Vergabeplattform bis 6 Kalendertage vor Ablauf der jeweiligen Frist veröffentlicht. Nach Fristablauf eingegangene Fragen bzw. Anmerkungen werden nur noch beantwortet, wenn sie Defizite oder Unklarheiten der Vergabeunterlagen aufdecken und insoweit eine sachliche Klarstellung bzw. Korrektur herbeizuführen ist. Die Bewerber sind verpflichtet, sich bis zum Ablauf der jeweiligen Frist auf der unter Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform zu informieren, ob sich Erläuterungen, Konkretisierungen oder Änderungen in den Vergabeunterlagen ergeben haben. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich die Notwendigkeit ergeben kann, die jeweilige Frist auch noch innerhalb der vorgenannten 6 Kalendertage zu verschieben. In einem solchen Fall wird unverzüglich ebenfalls auf der unter Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform informiert.\
Es besteht die Möglichkeit der freiwilligen Registrierung auf der unter Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung genannten Vergabeplattform. Die Bewerber/Bieter, die sich freiwillig registrieren, werden über die verbindlichen Stellungnahmen auf die eingereichten Fragen und Anmerkungen per E-Mail informiert.\
Bei Bietergemeinschaften sind neben der Eigenerklärung gemäß Ziffer III.1.1) auch die weiteren gemäß Ziffer III.1.1) bis III.1.3) geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied gesondert zu erbringen.\
Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Erklärungen und Nachweise gemäß § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern.\
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien zu hoch, behält sich der Auftraggeber vor, die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern gemäß § 75 Abs. 6 VgV durch Los zu treffen.\
Es wird auf die Rügeobliegenheit des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft bzw. des Bieters / der Bietergemeinschaft gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1-4 GWB hingewiesen.\
Bekanntmachungs-ID: CXS0Y54YYM5\
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Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren\
Regierung von Oberbayern Vergabekammer Südbayern\
Maximilianstraße 39\
München\
80538\
Deutschland\
Telefon: +49 8921762411\
E-Mail: [email protected]\
Fax: +49 8921762847\
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Einlegung von Rechtsbehelfen\
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:\
Die ausschreibende Stelle weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag vor der Vergabekammer nur zulässig ist, soweit der Antragsteller\
- den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach §134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,\
- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat,\
- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens mit Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,\
- den Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, stellt.\
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach §135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. §134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.\
Auf die Regelungen in §§160, 161 GWB wird ausdrücklich hingewiesen.\
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Tag der Absendung dieser Bekanntmachung\
Tag: 14.03.2022\
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