Dienstleistungen von Ingenieurbüros

DTAD-ID: 15410193
Region:
49324 Melle (Altenmelle)
Auftragsart:
Europaweite Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Vergabestelle:
Sichtbar nach Registrierung
Auftragnehmer:
Sichtbar nach Registrierung
Kategorien:
Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Im Rahmen der Neuentwicklung des Bereiches „Melle-Neue Mitte Nord“ ist vorgesehen, einen Gebäudekomplex an der Buersche Straße zu errichten, in dem sowohl das Jugendzentrum als auch vermietbare Wohnungen, ggf. auch Wohngruppen für die Heilpädagogisc…
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
05.07.2019
Frist Angebotsabgabe:
05.08.2019

Diese Ausschreibung ist bereits abgelaufen.

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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Deutschland-Melle: Dienstleistungen von Ingenieurbüros - Wohnungsbau Grönegau GmbH – Neubau Neue Mitte Nord – Planungsleistung Tragwerksplanung LP 1-6
Im Rahmen der Neuentwicklung des Bereiches „Melle-Neue Mitte Nord“ ist vorgesehen, einen Gebäudekomplex an der Buersche Straße zu errichten, in dem sowohl das Jugendzentrum als auch vermietbare Wohnungen, ggf. auch Wohngruppen für die Heilpädagogische Hilfe Osnabrück (HHO) untergebracht werden. Hierfür werden die Planungsleistungen Tragwerksplanung benötigt.

CPV-Codes:
71300000

Es werden folgende Leistungen ausgeschrieben:
Tragwerksplanung § 51 HOAI, LP 1-6 Es ist jeweils folgende stufenweise Beauftragung vorgesehen: Stufe 1: LP 1 bis 4; Stufe 2 LP 5 und Stufe 3: 6.

Erfüllungsort:
NUTS-Code: DE94E
Hauptort der AusführungMelle
Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Dokumententyp:
Ausschreibung
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Termine & Fristen
Angebotsfrist:
05.08.2019
Bedingungen & Nachweise
Sprache:
DE
Zuschlagskriterien:
Qualitätskriterium - Name: Projektkonzept / Gewichtung: 40
Qualitätskriterium - Name: Projektteam / Gewichtung: 30
Preis - Gewichtung: 30

Geforderte Nachweise:
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Eignungsnachweise vorzulegen:
(Die Nachweise können als pdf-Datei vorgelegt werden) Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist dieser Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft abzugeben.
— Eigenerklärung des Bewerbers, dass weder sein Unternehmen noch seine Mitarbeiter schwere Verfehlungen begangen haben, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellen und insbesondere keine rechtskräftigen Verurteilungen wegen der in § 123 Abs. 1 GWB aufgeführten Taten erfolgt ist, dass über das Vermögen seines Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde (§124 Abs. 1 GWB), dass sein Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet und er seine Tätigkeit nicht eingestellt hat (§ 124 Abs. 1 GWB), dass er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat (§ 123 Abs. 4 GWB), dass er im vorliegenden Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde.
Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben hat oder abgeben wird (§ 124 Abs. 1 GWB), dass er bei einer Berufsgenossenschaft angemeldet ist oder nicht zur Anmeldung bei einer Berufsgenossenschaft verpflichtet ist,dass er seine Leistungen unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erbringt.
Die entsprechende Eigenerklärung ist in dem von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellten Bewerberformular 4.1,
– Eigenerklärung enthalten, das über die in vorstehender Ziff. I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen werden kann.
Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist für jedes Mitglied ein separates Bewerberformular 4.1 auszufüllen.
Soweit sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf die wirtschaftliche/finanzielle und/oder technische/berufliche Leistungsfähigkeit eines Nachunternehmers beruft, sind die jeweiligen Bewerberformulare für den Nachunternehmer auszufüllen. Beruft sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf die wirtschaftliche/finanzielle und/oder technische/berufliche Leistungsfähigkeit eines Nachunternehmers, ist eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers, dass er für das vorliegend geplante Projekt zur Verfügung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft steht, beizufügen. Dazu ist das von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellte Bewerberformular 4.3,
– Nachunternehmererklärung zu verwenden, das über die in vorstehender Ziff.I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen werden kann. In dieser Nachunternehmererklärung hat der Nachunternehmer zudem die vorstehend bereits zitierte Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen gemäß §§123 Abs. 1, 4, 124 Abs. 1 GWB etc. abzugeben. Auf § 47 VgV wird verwiesen.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Eignungsnachweise vorzulegen:
(Die Nachweise können als pdf-Datei vorgelegt werden) – Berufsqualifikation:
1) Für die Tragwerksplanung: Nachweis über die Berufsqualifikation „Ingenieur“, Name (Vor- und Zuname) des vom Bewerber/von der Bewerbergemeinschaft vorgesehenen Projektleiters. Die entsprechende Erklärung ist in dem von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellten Bewerberformular 4.2 – Nachweise enthalten, das über die in vorstehender Ziff. I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen werden kann.
— Eine Eigenerklärung über die Jahres-Gesamtumsätze (netto) des Bewerbers und die Jahresumsätze (netto) des Bewerbers mit vergleichbaren Dienstleistungen in den Jahren 2016, 2017 und 2018.
Die entsprechende Eigenerklärung ist in dem von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellten Bewerberformular 6 – Anzahl qualifizierter Mitarbeiter und Jahresgesamtumsatz enthalten, das über die in vorstehender Ziff. I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen werden kann.
Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist für jedes Mitglied ein separates Bewerberformular 6 auszufüllen.
Soweit sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf die wirtschaftliche/finanzielle und/oder technische/berufliche Leistungsfähigkeit eines Nachunternehmers beruft, sind die jeweiligen Bewerberformulare für den Nachunternehmer auszufüllen. Beruft sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf diewirtschaftliche/finanzielle und/oder technische/berufliche Leistungsfähigkeit eines Nachunternehmers, ist eineVerpflichtungserklärung des Nachunternehmers, dass er für das vorliegend geplante Projekt zur Verfügung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft steht, beizufügen. Dazu ist das von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellte Bewerberformular 4.3 – Nachunternehmererklärung zu verwenden, das über die in vorstehender Ziff.I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen werden kann. Auf § 47 VgV wird verwiesen.

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Eignungsnachweise vorzulegen:
— Eigenerklärung über die Qualifikation des benannten Projektleiters mit Vor-/Zuname, Geb.-Datum/Alter, Art und Datum des Ausbildungsabschlusses, sonstigen Abschlüssen im Baugewerbe/Handwerk (Art und Datum des Abschlusses), Angabe zur Kammermitgliedschaft und Mitgliedsnummer, zu den Berufsjahren (nach Abschluss der Ausbildung), zu den Berufsjahren als verantwortlicher Projektleiter und zur Zugehörigkeit zum Unternehmen/Büro, bei dem der Projektleiter zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags beschäftigt ist.
Die entsprechende Eigenerklärung ist in dem von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellten Bewerberformular 5 – Qualifikation des benannten Projektleiters enthalten, das über die in vorstehender Ziff. I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen werden kann.
— Eigenerklärung über die Anzahl der Beschäftigten (jährliche Mittel) des Bewerbers in den Jahren 2016, 2017 und 2018, gegliedert nach Führungskräften (GF, Prokuristen) und Beschäftigten, diese wiederum gegliedert nach technischen Mitarbeitern mit Hochschulabschluss, technischen Mitarbeitern (Meister, Techniker, Zeichner) und Verwaltungsangestellten.
Die entsprechende Eigenerklärung ist in dem von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellten Bewerberformular 6 – Anzahl qualifizierter Mitarbeiter und Jahresgesamtumsatz enthalten, das über die in vorstehender Ziff. I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen werden kann.
Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist für jedes Mitglied ein separates Bewerberformular 6 auszufüllen.
— Eigenerklärungen über Referenzen des Bewerbers: Mindestreferenz und Punktereferenzen: Anzugeben sind: Name/Anschrift des Unternehmens, der betreuende Projektleiter, anrechenbare Kosten, Planungs- und Bauzeit bzw. Projektbearbeitung, Datum der Abnahme, erbrachte Leistungsphasen, Art des Projekts, Bruttogrundfläche, Bauherr/Auftraggeber mit Ansprechpartner, Adresse, Telefon, Telefax und E-Mail. Eine (kurze) Projektbeschreibung ist als Anlage zwingend beizufügen. Des Weiteren sind jeweils referenzspezifische Angaben zwecks Bepunktung zu machen, siehe dazu auch die unter Ziff. II.2.9 aufgeführten Bewertungskriterien.
Die Auftraggeberin weist gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV darauf hin, dass sie Leistungen berücksichtigen wird, die bis zu 3 Jahre zurückliegen (Stichtag 1.1.2016).
Die entsprechenden Eigenerklärungen sind in den von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellten Bewerberformularen 7 – Mindestreferenz und 8 – Punktereferenzen enthalten, die über die in vorstehender Ziff.I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen werden können.
Soweit sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf die wirtschaftliche/finanzielle und/oder technische/berufliche Leistungsfähigkeit eines Nachunternehmers beruft, sind die jeweiligen Bewerberformularefür den Nachunternehmer auszufüllen. Beruft sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft auf diewirtschaftliche/finanzielle und/oder technische/berufliche Leistungsfähigkeit eines Nachunternehmers, ist eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers, dass er für das vorliegend geplante Projekt zur Verfügung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft steht, beizufügen. Dazu ist das von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellte Bewerberformular 4.3 – Nachunternehmererklärung zu verwenden, das über die in vorstehender Ziff.I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen werden kann. Auf § 47 VgV wird verwiesen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Es ist mindestens eine Referenz anzugeben, die folgenden Mindestanforderungen genügt (Mindestreferenz):
Tragwerkpslanung LP 1-6, § 51 HOAI: Neubau einer Wohnbebauung, KG 300+400 ≥ 1 000 000,00 EUR netto, Fertigstellung (Ende LP 6) und/oder Projektbearbeitung ab dem 1.1.2016,

Sonstiges
 
Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.subreport.de/E18529498
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
Baumeister Rechtsanwälte Partnerschaft mbB
Königsstr. 51-53
Münster
48143
Deutschland
Kontaktstelle(n): Lena Jansen
E-Mail: [email protected]
NUTS-Code: DEA33
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.baumeister.org
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.subreport.de/E18529498
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen

Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere: Wohnungsbau Grönegau GmbH

Haupttätigkeit(en)
Wohnungswesen und kommunale Einrichtungen

Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:
Beginn: 01.12.2019
Ende: 30.11.2021
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
Das Verfahren wird gem. §§ 74, 14 VgV als Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb geführt.
In dem vorliegenden Verfahren sollen 3 bis 5 geeignete Bewerber ausgewählt und zu Verhandlungen aufgefordert werden. Sollten sich mehr als 3 geeignete Bewerber bewerben, so erfolgt die Auswahl der Teilnehmer am Verhandlungsverfahren auf der Grundlage des unter Ziff. III.1.3.) geforderten Eignungsnachweises Eigenerklärungen zu den Punktereferenzen Bewerberformular 8.
Die angegebenen Punkterefenzen, die die genannten Kriterien erfüllen, werden zunächst anhand der nachfolgenden Bewertungsmatrix bewertet. Die mit den einzelnen Punktereferenzen jeweils erzielten Punktzahlen werden anschließend addiert (= Gesamtpunktzahl). Die mindestens 3 und maximal 5 Bewerber mit der höchsten Gesamtpunktzahl werden zur Teilnahme an dem Verhandlungsverfahren aufgefordert. Bei Punktegleichheit von Bewerbern erfolgt die Auswahl unter diesen punktgleichen Bewerbern nach dem Losverfahren.
1) Qualifikation des Projektleiters [30 %], Anzugeben sind Berufsjahre insgesamt, als verantwortlicher Projektleiter u. Zugehörigkeit zum Unternehmen; je vollem Berufsjahr je Unterkriterium wird 1 Punkt erreicht. Maximal 20 bzw. 15 Punkte können je Unterkriterium erzielt werden;
2) Personelle und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Durchschnittlicher Jahresgesamtumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre [10 %]. Es können folgende Punkte erreicht werden: Bis 200 000 EUR: 1 Punkt;
Ab 500 000 EUR: 2 Punkte;
Ab 1 000 000 EUR: 3 Punkte;
Ab 1 500 000 EUR: 4 Punkte;
Ab 2 000 000 EUR: 5 Punkte;
Durchschnittliche Anzahl qualifizierter Mitarbeiter in den Kalenderjahren 2016, 2017 und 2018 [10 %] Es können folgende Punkte erreicht werden:
Durchschnittliche Anzahl qualifizierter Mitarbeiter < Mitarbeiter: 1 Punkt;
5-8 Mitarbeiter: 2 Punkte;
9-12 Mitarbeiter: 3 Punkte;
13-15 Mitarbeiter: 4 Punkte;
> 15 Mitarbeiter: 5 Punkte;
3) Qualität der Referenzen [50 %], Tragwerksplanung LP 2-6, anzugeben sind Art des Projektes (Neu- oder Umbau einer Wohnbebauung); KG 300+400 ≥ 1 000 000 EUR netto seit dem 1.1.2016, Bruttogrundfläche u. ä.
Es können folgende Punkte erzielt werden:
— 1 Pkt. je nachgewiesener Referenz mit 1 000 000 ≤ KG 300+400 ≤ 1 500 000 EUR netto,
— 2 Pkt. je nachgewiesener Referenz mit 1 500 000 < KG 300+400 ≤ 2 000 000 EUR netto,
— 3 Pkt. je nachgewiesener Referenz mit 2 000 000 < KG 300+400 ≤ 2 500 000 EUR netto,
— 4 Pkt. je nachgewiesener Referenz mit 2 500 000 < KG 300+400 ≤ 3 000 000 EUR netto,
— 5 Pkt. je nachgewiesener Referenz mit KG 300+400 > 3 000 000 Mio. EUR netto.
Neben der Mindestreferenz können max. 2 Punktereferenzen eingereicht werden. Die Mindestreferenz kann jedoch nicht gleichzeitig auch als Punktereferenz gewertet werden.
Die vorstehende Bewertungsmatrix findet sich auch in dem Dokument Anlage A.2 – Bewertungsmatrix, das über die in vorstehender Ziff. I.3) genannte Internetadresse heruntergeladen werden kann.

Angaben über Varianten/Alternativangebote:
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

Angaben zu Optionen:
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:
Die stufenweise Beauftragung ab LP 5 – Ausführungsplanung.
Als weitere Option wird die stufenweise Beauftragung der LP 6 – Vorbereitung der Vergabe – vorgesehen. Sollten sich die finanztechnischen Rahmenbedingungen ändern, muss das Leistungsbild dementsprechend angepasst werden.

Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Zusätzliche Angaben

Vertragsbeginn ist voraussichtlich der 1.12.2019. Das Ende der Vertragslaufzeit lässt sich derzeit nicht exakt bestimmen.
Der Vertrag endet spätestens, wenn die Leistungsphase 6 abgeschlossen ist; ggf. aber auch schon nach Ende Stufe 1 bzw. Stufe 2.
Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag auf die indikativen Angebote (Erstangebote) zu erteilen gem. §17 Abs. 11 VgV.


Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
Beruf angeben:
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:
§ 75 VgV:
(2) Wird als Berufsqualifikation der Beruf des „Beratenden Ingenieurs“ oder „Ingenieurs“ gefordert, so ist zuzulassen, wer nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden;
(3) Juristische Personen sind als Auftragnehmer zuzulassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß Absatz 1 oder 2 benennen.

Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein

Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 05.08.2019
Ortszeit: 12:00

Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können
Deutsch

Bindefrist des Angebots

Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

Zusätzliche Angaben

Hinweis: Teilnahmeanträge und spätere Angebote können nur elektronisch eingereicht werden.Teilnahmeanträge und Angebote in Papierform sind nicht zulässig.

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Lüneburg
Auf der Hude 2
Lüneburg
21339
Deutschland

Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Gemäß § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:
— der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden oder mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
Tag: 02.07.2019