Dienstleistungen von Ingenieurbüros

DTAD-ID: 15526422
Region:
66589 Merchweiler
Auftragsart:
Europaweite Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Vergabestelle:
Sichtbar nach Registrierung
Auftragnehmer:
Sichtbar nach Registrierung
Kategorien:
Architekturdienstleistungen, Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen, Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Es werden Planungsleistungen der Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI für den Ersatzneubau der Grundschule im Allenfeld der Gemeinde Merchweiler im Landkreis Neunkirchen vergeben.
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
08.08.2019
Frist Angebotsabgabe:
09.09.2019

Diese Ausschreibung ist bereits abgelaufen.

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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Deutschland-Merchweiler: Dienstleistungen von Ingenieurbüros - Planungsleistungen der Tragwerksplanung für den Ersatzneubau der Grundschule Im Allenfeld
Es werden Planungsleistungen der Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI für den Ersatzneubau der Grundschule im Allenfeld der Gemeinde Merchweiler im Landkreis Neunkirchen vergeben.

CPV-Codes:
71300000

Die Gemeinde Merchweiler vergibt die Planungsleistungen der Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI für den Ersatzneubau der Grundschule im Allenfeld in Merchweiler. Die Planungsleistungen der Tragwerksplanung für den Abriss der am Standort bestehenden Gebäude werden nicht benötigt. Der vorliegende Auftrag umfasst die Grundleistungen der vorgenannten Tragwerksplanung der folgenden Leistungsphasen:
– Lph 1 Grundlagenermittlung (teilweise durch Wettbewerb erbracht),
– Lph 2 Vorplanung (teilweise durch Wettbewerb erbracht),
– Lph 3 Entwurfsplanung.
Der Auftraggeber behält sich vor, folgende Leistungsphasen stufenweise zu vergeben:
– Lph 4 Genehmigungsplanung,
– Lph 5: Ausführungsplanung,
– Lph 6: Vorbereitung der Vergabe.
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Seitens des Auftragnehmers besteht kein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Leistungsphasen bzw. einer Gesamtbeauftragung. Im Vorfeld hat bereits ein Realisierungswettbewerb stattgefunden. Für die Planungsleistungen der Tragwerksplanung ist ein Vertragsmuster gemäß den Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau) vorhanden, welches als download zur Verfügung gestellt wird (Phase 1). Im Rahmen der Bewerbungsphase gibt es über die vorliegende Bekanntmachung sowie die über das Vergabeportal zur Verfügung gestellten Formblätter und Informationen keine weiteren Unterlagen, die angefordert werden können. Weitere Unterlagen, z. B. der Wettbewerbsentwurf, werden ggf. denjenigen Bewerbern, die nach Abschluss der Bewerbungsphase ausgewählt und zur Abgabe eines Honorarangebotes aufgefordert werden (Phase 2), zur Verfügung gestellt.
Sonstige zu vergebende Leistungen sind nicht Bestandteil der vorliegenden Ausschreibung und werden gesondert vergeben. Parallel zum vorliegenden Auftrag werden 2 weitere Aufträge europaweit ausgeschrieben:
1) Planungsleistungen für die Technische Gebäudeausrüstung gemäß § 55 HOAI der Anlagengruppen 1, 2 und 4 für den Ersatzneubau der Grundschule im Allenfeld in Merchweiler;
2) Planungsleistungen für die Technische Gebäudeausrüstung gemäß § 55 HOAI der Anlagengruppen 3, 5, 6, 7 und 8 für den Ersatzneubau der Grundschule im Allenfeld in Merchweiler.
Die Leistungen Objektplanung und Brandschutzkonzept sind bereits beauftragt. Ggf. weitere Fachplanungsleistungen (z. B. SiGeKo) werden gesondert vergeben. Es ist zulässig, dass sich Bewerber für mehrere dieser Aufträge bewerben. Doppelbewerbungen im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung für den zu vergebenden Auftrag für die Tragwerksplanung sind nicht zulässig. Mehrfachbewerbungen im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung einzelner Bewerber oder einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft können zum Ausschluss aller betroffenen Angebote führen, wenn dem Bewerber, der Bietergemeinschaft oder den betroffenen konkurrierenden Mitgliedsunternehmen oder Bietergemeinschaften der Nachweis, dass die fraglichen Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden, nicht gelingt.
Die vorläufige Kostenschätzung beläuft sich auf insgesamt rund 4,6 Mio. EUR (brutto). Nebenkosten sind dabei nicht berücksichtigt. Die reinen Baukosten belaufen sich auf 3 625 000,00 EUR (brutto).

Erfüllungsort:
NUTS-Code: DEC03
Hauptort der AusführungAllenfeldschule MerchweilerGrundschule Im AllenfeldAllenfeldstraße 16b66589 Merchweiler
Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Dokumententyp:
Ausschreibung
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Aktenzeichen:
GMERCH-2019-0009
Termine & Fristen
Angebotsfrist:
09.09.2019
Bedingungen & Nachweise
Sprache:
DE
Zuschlagskriterien:
Qualitätskriterium - Name: Herangehensweise an die Aufgabenstellung / Gewichtung: 40,00
Qualitätskriterium - Name: Personelle Besetzung / Gewichtung: 20,00
Qualitätskriterium - Name: Qualität der Präsentation im Bietergespräch / Gewichtung: 15,00
Qualitätskriterium - Name: Maßnahmen zur Kosten- und Termineinhaltung / Gewichtung: 10,00
Preis - Gewichtung: 15,00

Geforderte Nachweise:
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Die folgenden Nachweise/Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung vollständig vorzulegen, bei Bewerbergemeinschaften (BG) jeweils von allen Mitgliedern der BG; Details, die bei den Angaben zu berücksichtigen sind, siehe in den über das Vergabeportal zur Verfügung gestellten Formblättern. Bei BG sind die Formblätter von den Mitbewerbern ebenfalls auszufüllen. Ferner sind in diesem Fall eine Vollmachtserklärung für den Federführenden, eine Erklärung über die Rechtsform und die gesamtschuldnerische Haftung und eine Erklärung für das Vorhandensein einer Haftpflichtversicherung mit den geforderten Rahmenbedingungen für die BG/ARGE mit den Bewerbungsunterlagen vorzulegen:
1) Allgemeine Angaben zum Bewerber/der BG gemäß Formblatt. Es wird darauf hingewiesen, dass Mehrfachbewerbungen einzelner Bewerber oder von Mitgliedern einer BG zum Ausschluss aller betroffenen Angebote führen können;
2) Eigenerklärung, dass keine Personen im Zuständigkeitsbereich des Bewerbers/der BG tätig sind, die zum Ausschluss von Personen nach § 6 VgV führen;
3) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 und § 124 GWB vorliegen;
4) Eigenerklärung zu § 43 Abs. 1 VgV: namentliche Nennung der tatsächlichen Leistungserbringer zum Stichtag 1.1.2019, gegliedert in Projektleiter im Auftragsfall, Stellvertreter des Projektleiters, ggf. weitere Mitarbeiter unter Angabe der von ihnen im Auftragsfall bearbeitenden Teilleistungen. Für den im Auftragsfall Projektverantwortlichen und seinen Stellvertreter sind mit der Bewerbung ein Nachweis der Befähigung für die vorliegende Aufgabenstellung (z. B. Kammernachweis) und ein fachlicher Lebenslauf vorzulegen;
5) Angaben über eine beabsichtigte Weitergabe eines Teils des Auftrags (Beschreibung des betreffenden Aufgabenteils und Benennung des Leistungserbringers);
6) Eigenerklärung der Bewerber/der Bewerbergemeinschaft im Falle der Weiterbeauftragung die Leistungen der Leistungsphasen 4-6 (siehe II.2.4) zu erbringen;
7) Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und Mindestentlohnung für die Vergabe von öffentlichen Bau-, Liefer- und Dienstleistungsaufträgen.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Die folgenden Angaben sind mit der Bewerbung vollständig vorzulegen, bei BG jeweils von allen Mitgliedern der BG.
1) Eigenerklärung, dass keine Steuerschulden bestehen;
2) Eigenerklärung, dass eine Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen, mind. 1 000 000 EUR für Personenschäden, mind. 1 000 000 EUR für sonstige Schäden vorgehalten wird. Bei Bewerbergemeinschaften muss die Haftpflicht für die ARGE bzw. für ARGE-Leistungen vorgehalten werden. Die über das Vergabeportal herunterzuladenden Formblätter sind für die Angaben zu verwenden (siehe auch VI.3).
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Siehe oben

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit sind folgende Referenzen/Nachweise vom Bewerber/der BG vorzulegen. Die Angaben zu den einzelnen Referenzprojekten sind in die Formblätter einzutragen. Darüber hinausgehendes Material (graphische Darstellungen, Planunterlagen o.ä.) ist nicht erforderlich und wird nicht gewertet.
Grundsätzliche Voraussetzungen für die Wertbarkeit von Referenzen zu den Kriterien (R-1) bis (R-3):
— Vollständigkeit und Nachvollziehbarkeit der in den Formblättern abgefragten Angaben,
— Bearbeitung mind. der Lph 2-3 und/oder 4-5 gemäß § 51 HOAI,
— Bearbeitung (der Lph 2-3 und/oder Lph 4-5) im Zeitraum von Januar 2011 bis zum Zeitpunkt der Bekanntmachung dieser Veröffentlichung (mind. Lph 3 muss seit Januar 2011 begonnen worden sein).
Es dürfen grundsätzlich mehr Referenzen als erforderlich genannt werden, in diesem Fall ist in den Formblättern anzugeben, welche Referenzen zu den unter (R-1) bis (R-3) genannten Kriterien jeweils gewertet werden sollen. Die übrigen aufgeführten Referenzen gehen in diesem Fall nicht in die Wertung ein.
Eine Referenz kann für mehrere Kriterien benannt werden, wenn diese Rahmenbedingungen auf sie zutreffen. Dies ist in diesem Fall explizit anzugeben.
(R-1) Mindestanforderung (d. h. mind. 1 Referenz ist zu benennen): Nachweis des Bewerbers über Erfahrungen mit vergleichbaren Aufgabenstellungen, hier: Referenzen für den Neubau, den Umbau oder die Sanierung eines öffentlichen Gebäudes mit einer Bausumme von mindestens 1 000 000 EUR (brutto, Kostengruppe 300 und 400). Gewertet werden max. 2 wertbare Referenzen mit 10 Punkten, wenn es sich um einen Neubau handelt oder mit 5 Punkten, wenn es sich um eine Umbau- oder Sanierungsmaßnahme handelt.
Wertung max. 20 Punkte.
(R-2) Nachweis des Bewerbers über Erfahrungen mit vergleichbaren Aufgabenstellungen, hier: Neubau eines Gebäudes mit großflächigen Räumen (ab 100 qm stützenfreier Raumgröße). Gewertet werden max. 2 Referenzen mit jeweils 10 Punkten.
Wertung max. 20 Punkte.
(R-3) Nachweis des Bewerbers über Erfahrungen mit der Planung und Realisierung von Projekten für öffentliche Auftraggeber. Gewertet werden max. 2 Referenzen mit jeweils 2 Punkten.
Wertung max. 4 Punkte.
Insgesamt können max. 44 Punkte erreicht werden.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Siehe oben

Sonstiges
 
Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://vergabe.saarland/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-16c6646ff1a-5cf9637c081d19a3
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://vergabe.saarland/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-16c6646ff1a-5cf9637c081d19a3

Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde

Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

Weitere(r) CPV-Code(s)
71000000

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:
Beginn: 02.12.2019
Ende: 31.12.2021
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
Die unter III.1.1) Befähigung zur Berufsausübung + III.1.2) wirtschaftliche u. finanzielle Leistungsfähigkeit geforderten Nachweise u. Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung vorzulegen. Hierfür sollen die über das Vergabeportal zur Verfügung gestellten Formblätter verwendet werden.
Darüber hinaus sind die unter III.1.3) technische u. berufliche Leistungsfähigkeit genannten Nachweise zu erbringen. Hierfür sollen ebenfalls die Formblätter verwendet werden, die weitere Informationen enthalten. Eine Bewertung erfolgt anhand der unter III.1.3) ausführlich beschriebenen Kriterien. Die Bewerber mit den höchsten Bewertungszahlen werden ausgewählt und aufgefordert, am weiteren Verfahren teilzunehmen. Folgende Kriterien werden bei der Bewertung der Bewerbungen (Phase 1) zugrunde gelegt:
(R-1) Mindestanforderung (d. h. mind. 1 Referenz ist zu benennen): Nachweis des Bewerbers über Erfahrungen mit vergleichbaren Aufgabenstellungen, hier: Referenzen für den Neubau, den Umbau oder die Sanierung eines öffentlichen Gebäudes mit einer Bausumme von mindestens 1 000 000 EUR (brutto, Kostengruppe 300 und 400). Gewertet werden max. 2 wertbare Referenzen mit 10 Punkten, wenn es sich um einen Neubau handelt oder mit 5 Punkten, wenn es sich um eine Umbau- oder Sanierungsmaßnahme handelt.
Wertung max. 20 Punkte.
(R-2) Nachweis des Bewerbers über Erfahrungen mit vergleichbaren Aufgabenstellungen, hier: Neubau eines Gebäudes mit großflächigen Räumen (ab 100 qm stützenfreier Raumgröße). Gewertet werden max. 2 Referenzen mit jeweils 10 Punkten.
Wertung max. 20 Punkte.
(R-3) Nachweis des Bewerbers über Erfahrungen mit der Planung und Realisierung von Projekten für öffentliche Auftraggeber. Gewertet werden max. 2 Referenzen mit jeweils 2 Punkten.
Wertung max. 4 Punkte.
Insgesamt können max. 44 Punkte erreicht werden.

Angaben über Varianten/Alternativangebote:
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

Angaben zu Optionen:
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Vergabe, Siehe II.2.4)

Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein


Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
Beruf angeben:
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:
Ingenieure gemäß § 75 VgV,
Bewerber mit Sitz in Deutschland:
Vorlage eines Nachweises über die Eintragung in ein Berufsregister als Beratender Ingenieur (Kammermitgliedschaft); Bewerber mit Sitz im Ausland müssen mit dem Teilnahmeantrag die Erlaubnis der Berufsausübung im Staat ihrer Niederlassung nachweisen, soweit hierfür eine im Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates aufgeführte Registereintragung einschlägig ist. Bei Bewerbergemeinschaften gilt dies für jedes Mitglied.

Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja

Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 09.09.2019
Ortszeit: 10:00

Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 20.09.2019

Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können
Deutsch

Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 31.12.2019

Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

Zusätzliche Angaben

1) Arbeitssprache ist deutsch. Anträge in anderer Sprache werden ausgeschlossen;
2) Für den Teilnahmeantrag sind die über das Vergabeportal zur Verfügung gestellten Formblätter (FB) entsprechend II.2.9) zu verwenden und an der dafür vorgesehenen Stelle zu unterschreiben. Nicht unterschriebene FB werden ausgeschlossen. Die FB sind um die geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Alle Eintragungen müssen dokumentenecht sein. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Inhaltliche Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig. Formale Erweiterungen können zulässig sein, sofern dies in den FB ausdrücklich zugelassen wird (z. B. Ergänzung weiterer Mitbewerber). Bewerber haben als Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung entweder:
— die FB nebst beigefügten Nachweisen,
— oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) unter https://www.evergabe.de/assets/images-cms/
Anleitung_und_Formular_EEE.PDF (mit den vollständigen in der vorliegenden Bekanntmachung geforderten Inhalten, was vom Bewerber zu beachten ist) als vorläufigen Nachweis, vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen, Bietergemeinschaften (BG), usw. sind die Unterlagen/die EEE auch für diese anzugeben. BG's, die sich erst nach Einreichung eines Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. Ein Wechsel der Identität des Bieters oder der BG ist nicht zugelassen. Nach Ablauf der Eingangsfrist eingehende Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Die Bewerber haben selbst dafür Sorge zu tragen, dass ihre Bewerbungsunterlagen rechtzeitig bei der angegebenen Stelle eingehen.
3) Wichtig: Seit dem 18.10.18 besteht die Pflicht zur eVergabe. Die Kommunikation und die Abgabe der Teilnahmeanträge erfolgt gemäß § 53 (1) VgV Ausschließlich Elektronisch über das Vergabeportal. Die zum Download bereitgestellten Unterlagen sind über das Vergabeportal frei verfügbar. Dieses ist für die Bieter kostenfrei. Nur über das Vergabeportal eingereichte Teilnahmeanträge sind wertbar. Teilnahmeanträge oder Angebote, die per E-Mail, schriftlich auf dem Postweg oder persönlich eingehen, werden Ausgeschlossen.

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Saarlandes beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr
Franz-Josef-Röder-Straße 17
Saarbrücken
66119
Deutschland
Telefon: +49 681-501-4994
Fax: +49 681-501-3506

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
Schieds- und Schlichtungsstelle des Arbeitgeberverbandes des saarländischen Handwerks
Grülingstraße 115
Saarbrücken
66113
Deutschland
Telefon: +49 681-948610
E-Mail: [email protected]
Fax: +49 681-9486119
Internet-Adresse: www.aghv.de

Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Siehe § 160 Abs. 3 GWB. Der Antrag ist unzulässig soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr
Franz-Josef-Röder-Straße 17
Saarbrücken
66119
Deutschland
Telefon: +49 681-501-4994
E-Mail: [email protected]
Fax: +49 681-501-3506
Internet-Adresse: www.saarland.de

Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
Tag: 06.08.2019