Durchführung von sieben Vorgründungs- und zwei Nachgründungsqualifizierungslehrgängen

DTAD-ID: 18483043
Region:
38855 Danstedt
Auftragsart:
Öffentliche Auftraggeber
Dokumententyp:
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Vergabestelle:
Sichtbar nach Registrierung
Auftragnehmer:
Sichtbar nach Registrierung
Kategorien:
Dienstleistungen im Bereich Bildung und Erziehung, Erwachsenenbildung und sonstiger Unterricht
CPV-Codes:
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Durchführung von sieben Vorgründungs- und zwei\ Nachgründungsqualifizierungslehrgängen
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
08.02.2022
Frist Angebotsabgabe:
25.02.2022

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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Durchführung von sieben Vorgründungs- und zwei Nachgründungsqualifizierungslehrgängen - Kategorie der Dienstleistung und Beschreibung\
Durchführung von sieben Vorgründungs- und zwei\
Nachgründungsqualifizierungslehrgängen im Rahmen der Richtlinie über die\
Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Unternehmensgründungen (ego.-\
Wissen) - aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Sachsen-Anhalt\
im Zeitraum 2014-2020 - RdErl. des MW vom 01.07.2021 - 23-32327/12-02
Erfüllungsort:
Ausführungsort\
Landkreis Harz.
Lose:
nein
Planungsleistungen
nein
Lose
nicht zugelassen
Sonstiges
 
Sonstige Angaben\
Zu Punkt 4. a)\
Anforderungen der Unterlagen:\
Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten\
Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: http://www.evergabe-online.de\
/tenderdetails.html?id=439382\
Zu Punkt 5. b):\
einzureichende Form der Angebote:\
Die Angebote sind schriftlich als Papierausdruck per Post (es gilt der Posteingang) in\
einem verschlossenen Umschlag - unter Verwendung des Angebotskennzettels - zu\
übersenden oder persönlich zu übergeben.\
1. Eventuelle Anfragen zu den Vergabeunterlagen sind spätestens bis zum 22.02.2022\
schriftlich per Fax oder per E-Mail (Kontaktdaten unter 1.) gegenüber der Vergabestelle\
zu übermitteln. Darüber hinaus gehende Anfragen werden nicht berücksichtigt.\
2. Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus\
dem Gewerbezentralregister (§ 105 Gewerbeordnung i. V. m. § 19 MiLoG) beim\
Bundeszentralregister anfordern, um seine Zuverlässigkeit zu überprüfen.\
3. Die nachstehend benannten Eigenerklärungen gemäß des Landesvergabegesetzes\
Sachsen-Anhalt (LVG LSA) werden Vertragsbestandteile:.\
1. zur Tariftreue und Entgeltgleichheit gemäß § 10 LVG LSA.\
2. zur Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen gemäß § 12 LVG LSA.\
3. zum Nachunternehmereinsatz gemäß § 13 LVG LSA.\
4. und die Ergänzenden Vertragsbedingungen gemäß §§ 12, 17 und 18 LVG LSA.\
Die Eigenerklärungen zu den Ziffern 1. und 2. sind unterschrieben, an den vorgesehenen\
Stellen anzukreuzen und mit dem Angebot einzureichen.\
Die Erklärung zu 3. ist für den Fall vorzulegen, dass vom Bieter Nachunternehmer\
eingesetzt werden sollen.\
Frist zur Geltendmachung von Beanstandungen gemäß § 19 LVG LSA:\
Der öffentliche Auftraggeber ist verpflichtet, nicht berücksichtigte Bieter über den\
Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll und über die Gründe der\
vorgesehenen Nichtberücksichtigung zu informieren. Diese Information ist schriftlich,\
spätestens sieben Kalendertage vor dem Vertragsabschluss, abzugeben. Der\
nichtberücksichtigte Bieter muss für den Fall einer angestrebten Nachprüfung vor Ablauf\
dieser Frist die Nichteinhaltung von Vergabevorschriften gegenüber dem öffentlichen\
Auftraggeber schriftlich beanstanden.\
Hilft der Auftraggeber der Beanstandung nicht ab, ist er verpflichtet, die Unterlagen der\
Nachprüfungsbehörde zu übergeben. Zuständige Nachprüfungsbehörde ist die 3.\
Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt. Das Verfahren vor der\
Vergabekammer ist kostenpflichtig.\
Datenschutzklausel:\
Die vom Bieter erbetenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens verarbeitet\
und gespeichert. Soweit das Angebot eines Bieters den Zuschlag erhält, werden\
die übrigen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen\
des Bieters, der den Zuschlag erhält, vor Zuschlagserteilung informiert. Der Bieter erklärt\
mit Abgabe des Angebots sein Einverständnis hiermit.\
Es gilt deutsches Recht.