Erneuerung der Gleise

DTAD-ID: 15380565
Region:
60311 Frankfurt am Main (Altstadt)
Auftragsart:
Öffentliche Auftraggeber
Dokumententyp:
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Vergabestelle:
Sichtbar nach Registrierung
Auftragnehmer:
Sichtbar nach Registrierung
Kategorien:
Bauarbeiten für Eisenbahnlinien, Bahnschwellen, Gleisbaumaterial, Bitumen, Asphalt
CPV-Codes:
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
ca. 195,00 mGl Rillengleis ausbauen ca. 4,00 Stck. Wasserkasten ausbauen ca. 50,00 m2 Naturpflaste aufbrechen ca. 300,00 to Böden / Auffüllungen / Gleisschotter Einbauklasse Z0 ausbauen ca. 60,00 to Bauschutt Einbauklasse Z1.1 entsorgen ca. 380,00 t…
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
27.06.2019
Frist Angebotsabgabe:
12.07.2019

Diese Ausschreibung ist bereits abgelaufen.

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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Erneuerung der Gleise - Gleiserneuerung in der Paul-Ehrlich-Str., Frankfurt am Main
ca. 195,00 mGl Rillengleis ausbauen
ca. 4,00 Stck. Wasserkasten ausbauen
ca. 50,00 m2 Naturpflaste aufbrechen
ca. 300,00 to Böden / Auffüllungen / Gleisschotter Einbauklasse Z0 ausbauen
ca. 60,00 to Bauschutt Einbauklasse Z1.1 entsorgen
ca. 380,00 to Asphalt (nicht teerstämmig) entsorgen
ca. 620,00 m2 Planum herstellen / Frostschutzschicht liefern und einbauen
ca. 195,00 mGl Gleisjoche montieren / einbauen
ca. 24,00 Stck Verbindungsschweißungen Rille (alum.) herstellen
ca. 8,00 Stck Verbindungsschweißungen Rille (elektr.) herstellen
ca. 195,00 mGl. Schienenentkopplung herstellen und Gleis stopfen
ca. 620,00 m2 Asphalt einbauen
ca. 410,00 mSch Außen- und Innenfuge herstellen / vergießen
Erfüllungsort:
60311 Frankfurt am Main
Lose:
nein
Planungsleistungen
nein
Lose
nicht zugelassen
Sonstiges
 
Nachprüfstelle:
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
64283 Darmstadt
Tel.:+49 6151126601 Fax:+49 6151125816

Sonstige Angaben:.

1. Bietergemeinschaften (BIGE) sind zugelassen: die Nachweise der technischen Leistungsfähigkeit
(Fachkunde) müssen von dem Partner der BIGE vorgelegt werden, der das jeweilige Gewerk später ausführt.
Die Nachweise zur wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und zur Zuverlässigkeit sind von jedem Mitglied der
individuell vorzulegen.

2. Angebotsabgabe: Bei Abgabe des Angebotes in Papierform muss dieses 2-fach und als GEAB-Datei
abgegeben werden. Wird das Angebot in elektronischer Form abgegeben, so kann dies nur über das AI
Bieter-cockpit (s. https://vergabe.vgf-ffm.de) erfolgen.

3. Versicherungspflicht:
Der Auftragnehmer ist verpflichtet, eine Betriebs- und Umwelthaftpflichtversicherung mit Deckungssummen
von mindestens EUR 5 Mio. pauschal für Personen- und Sachschäden sowie EUR 100.000 für
Vermögensschäden je 2-fach maximiert p.a. (für Betriebshaftpflichtversicherung) bzw. EUR 5 Mio. für
Personen-/ Sach- und mitversicherte Vermögensschäden, 1-fach maximiert
p.a.(Umwelthaftpflichtversicherung) abzuschließen und nachzuweisen.

4. Urkalkulation: Die Bieter sind verpflichtet, die Urkalkulation ihrer Angebote vor Erteilung des Zuschlag im
Falle einer Preisprüfung auf Anforderung des Auftraggebers an diesen herauszugeben. Der Auftraggeber wird
von dem Auftragnehmer die Übergabe der Urkalkulation in einem verschlossenen Umschlag unmittelbar nach
Zuschlagserteilung verlangen. Für den Auftragnehmer besteht die vertragliche Verpflichtung eine
Urkalkulation auf Verlangen vorzulegen.
Im Anwendungsbereich des HVTG: Es gelten § 16 Abs. 1 und Abs. 2 HVTG.

5. Beachtung der AVA-Richtlinie der VGF: Im Falle einer Auftragserteilung ist die weitere Abwicklung gemäß
AVA-Richtlinie der Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH zwingend einzuhalten. Diese
Richtlinie wird den Bietern als Teil der Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt. Alle Auftragnehmer, die
nicht ARRIBA bauen/planen oder ein anderes nicht GAEB XML 3.1 fähiges AVA-System einsetzen, können
die CD-ROM "VGF Mengen" für 180,00 EUR zzgl. MwSt. erwerben, die die von der VGF geforderten
Programme zur Bearbeitung gemäß AVA-Richtlinie enthalten. Der Bieter muss sich bei Angebotsabgabe
damit einverstanden erklären, dass im Falle eines Erwerbs die Firmenanschrift an den Softwarehersteller
weitergegeben wird und er sich zu Lizenzierungszwecken bei der Firma RIB Software AG, Stuttgart,
registrieren lassen muss. Die AVA-Richtlinie der VGF wird als Anlage den Ausschreibungsunterlagen
beigefügt.

6. Für Bauwerke ist eine Gewährleistungsfrist von 5 Jahren vorgesehen.

7. Nachforderungen: Die Auftraggeberin wird die fristgerecht eingegangenen Angebote zunächst summarisch
auf Vollständigkeit sowie auf rechnerische und fachliche Richtigkeit prüfen. Fehlen geforderte Erklärungen
oder Nachweise und wird das Angebot nicht entsprechend § 16 Absatz 1 oder 2 VOB/A ausgeschlossen,
verlangt der Auftraggeber die fehlenden Erklärungen oder Nachweise nach. Dies gilt ausdrücklich auch für
den Fall, dass die Angebote nicht ordnungsgemäß vorliegen und zwar auch bei fehlenden Angaben auf
Formblättern, widersprüchlichen Angaben auf Formblättern sowie der Einreichung von Kopien statt Originalen,
sofern Originale erforderlich sind. Das Recht zur Nachforderung besteht jedoch nicht bei fehlenden
Preisangaben. Die fehlenden Nachweise sind spätestens innerhalb von sechs Kalendertagen nach
Aufforderung durch den Auftraggeber vorzulegen. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der
Aufforderung durch den Auftraggeber. Werden die Erklärungen oder Nachweise nicht innerhalb der Frist
vorgelegt, ist das Angebot auszuschließen. Das Recht zur Nachforderung von Unterlagen begründet keine
Verantwortung der Auftraggeberin für die Vollständigkeit der Angebote. Haftungsansprüche aus einer
fahrlässig versäumten Nachforderung von Unterlagen sind ausgeschlossen. Die Bieter bleiben für den
Nachweis ihrer Eignung und die Vollständigkeit ihres Angebotes allein verantwortlich.

8. Hinweispflicht bei Unvollständigkeit oder Unklarheiten: Die Bieter haben sich von der Vollständigkeit der
ihnen überlassenen Unterlagen zu überzeugen. Bei Unvollständigkeit der Unterlagen haben sie die
Auftraggeberin in Textform unverzüglich darüber zu unterrichten. Enthalten die Vergabeunterlagen nach
Auffassung der Bieter Unklarheiten, so haben die Bieter die Auftraggeberin unverzüglich und vor Abgabe ihrer
Angebote in Textform darauf hinzuweisen. Ferner haben die Bieter die Auftraggeberin auf eventuelle
Widersprüche in den Verdingungsunterlagen unverzüglich in Textform aufmerksam zu machen. Gleiches gilt,
falls die Bieter der Auffassung sind, dass die Unterlagen gegen geltendes Recht verstoßen.