Errichtung einer zentralen Notaufnahme mit Notfallröntgen

DTAD-ID: 15874501
Region:
66115 Saarbrücken (Alt-Saarbrücken)
Auftragsart:
Öffentliche Auftraggeber
Dokumententyp:
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Vergabestelle:
Sichtbar nach Registrierung
Auftragnehmer:
Sichtbar nach Registrierung
Kategorien:
Dachdeckarbeiten, Wandverkleidungs-, Tapezierarbeiten, Trockenbau, Abdichtungs-, Dämmarbeiten
CPV-Codes:
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
Los 13.1 - Dachdecker- und Klempnerarbeiten: Trapezblech ca. 140 m²; Abdichtung ca. 140 m²; Dachbegrünung ca. 140 m². Los 13.2 - Wand- und Deckenverkleidung mit Faserzementplatten: Faserzementplatten ca. 105 m².
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
29.11.2019
Frist Angebotsabgabe:
13.12.2019

Diese Ausschreibung ist bereits abgelaufen.

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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Errichtung einer zentralen Notaufnahme mit Notfallröntgen - Maßnahme: Errichtung einer zentralen Notaufnahme mit Notfallröntgen (ZNA).

Art und Umfang der Leistung:
Los 13.1 - Dachdecker- und Klempnerarbeiten:
Trapezblech ca. 140 m²; Abdichtung ca. 140 m²; Dachbegrünung ca. 140 m².
Los 13.2 - Wand- und Deckenverkleidung mit Faserzementplatten: Faserzementplatten ca. 105 m².
Erfüllungsort:
Rheinstraße 2, 66115 Saarbrücken.
Lose:
Losweise Vergabe: Die Vergabe nach Losen wird vorbehalten: Ja, Angebote können abgegeben werden: für ein oder mehrere Lose.
Planungsleistungen
nein
Lose
Hauptangebote: Mehrere Hauptangebote sind zugelassen (ggf. unter Bedingungen, siehe Angebotsaufforderung).

Nebenangebote: Nebenangebote sind zugelassen (ggf. unter Bedingungen, siehe Angebotsaufforderung).
Sonstiges
 
Werkstätten für behinderte Menschen, Blinden-werkstätten und Integrationsprojekten i.S.d § 132 SGB IX ( = Bevorzugte Einrichtungen): Ist ein Angebot, das von einer der vorgenannten Bevorzugten Einrichtung abgegeben wurde, ebenso wirtschaftlich oder annehmbar wie das ansonsten wirtschaftlichste Angebot eines nicht bevorzugten Bieters, so wird der Zuschlag auf das Angebot der Bevorzugten Einrichtung erteilt. Bevorzugten Einrichtungen wird immer dann der Zuschlag erteilt, wenn ihr Angebotspreis den des wirtschaftlichsten Bieters um nicht mehr als 15 % übersteigt. Falls das Angebot von einer Bietergemeinschaft abgegeben wird, wird nur der Anteil berücksichtigt, den die Bevorzugten Einrichtungen an dem Gesamtangebot der Arbeitsgemeinschaft haben. Der Anteil der bevorzugten Einrichtungen an der angebotenen Leistung ist bei Angebotsabgabe anzugeben. Der Nachweis der Bevor-zugteneigenschaft ist mit dem Angebot zu führen. Berücksichtigung von Ausbildungsbetrieben: Bei der Wertung der Angebote wird im Rahmen der vergaberechtlichen Bestimmungen bei sonst wirtschaft-
lich gleichwertigen Angeboten dem Unternehmen bevorzugt der Zuschlag erteilt, das Ausbildungsplätze bereitstellt oder sich an der beruflichen Erstausbildung beteiligt.
Der Nachweis der Erfüllung dieser Kriterien ist durch Eigenerklärung mit dem Angebot zu führen. Eine Anwendung dieser Regelung ist ausgeschlossen, wenn eines der gleichwertigen Angebote von einem ausländischen Bieter abgegeben wurde. Berücksichtigung von Unternehmen mit Frauenför-dermaßnahmen: Bei der Wertung der Angebote wird im Rahmen der vergaberechtlichen Bestimmungen bei sonst wirtschaftlich gleichwertigen Angeboten dem Unternehmen bevorzugt der Zuschlag erteilt, das zum Zeitpunkt der Ausschreibung im Verhältnis zu den mitbietenden Unternehmen einen höheren Frauenanteil an den Beschäftigten ausweist oder Maßnahmen zur Förderung der Gleichstellung von Frauen im Erwerbsleben durchführt. Der Nachweis der Erfüllung dieser Kriterien ist durch Eigenerklärung mit dem Angebot zu führen. Eine Anwendung dieser Regelung ist ausgeschlossen, wenn eines der gleichwertigen Angebote von einem ausländischen Bieter abgegeben wurde.
Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): Rechtsaufsicht beim Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz, Keplerstr. 18, 66117 Saarbrücken.