Erstellung eines Mobilitätskonzeptes

DTAD-ID: 15378042
Region:
65307 Bad Schwalbach
Auftragsart:
Öffentliche Auftraggeber
Dokumententyp:
Ausschreibung
Verfahrensart:
Beschränkte Ausschreibung mit Teilnahmewettbewerb
Vergabestelle:
Sichtbar nach Registrierung
Auftragnehmer:
Sichtbar nach Registrierung
Kategorien:
Forschungs-, Entwicklungsdienste, Stadtplanung, Landschaftsgestaltung, Projektmanagement
CPV-Codes:
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Anlass für die Erstellung eines Mobilitätskonzeptes Das Konzept soll möglichst in enger Abstimmung mit der Landeshauptstadt Wiesbaden erstellt werden. Die Teilverkehrsplanungen der Kommunen des Kreises sind in die Planungen einzubeziehen Zeitlich s…
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
27.06.2019
Frist Angebotsabgabe:
17.07.2019

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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Erstellung eines Mobilitätskonzeptes - Mobilitätskonzept
des Rheingau-Taunus-Kreises.

Anlass für die Erstellung eines Mobilitätskonzeptes
Das Konzept soll möglichst in enger Abstimmung mit der Landeshauptstadt
Wiesbaden erstellt werden.
Die Teilverkehrsplanungen der Kommunen des Kreises sind in die
Planungen einzubeziehen
Zeitlich soll das Konzept den Zeitraum bis 2030 erfassen, mit einer
Zwischenstufe im Jahr 2025.
Es sollen alle Verkehrsarten:
- der motorisierte Individualverkehr,
- der öffentliche Personennahverkehr sowie
- Rad- und Nahwege
- sowie die umweltfreundliche Mobilität
untersucht werden.
Ein wesentliches Ziel des Konzeptes soll nach der Beschlussfassung des
Kreistages sein, dass ein flächendeckendes Mobilitätsangebot entwickelt
wird, mit dem sichergestellt wird, dass die Bewohner von jedem Ortsteil
einer Stadt oder Gemeinde im Rheingau-Taunus-Kreis in der Zeit von
werktäglich 6-22 Uhr innerhalb von einer Stunde ins nächste
Mittelzentrum gelangen.
Das Mobilitätskonzept soll zudem einen Zeit- und Kostenplan für die
vorgesehenen Maßnahmen enthalten.
Weitere Inhalte des Mobilitätskonzeptes
Über die genannten Punkte hinaus wurde in ersten Gesprächen mit den
wesentlichen Akteuren folgende Inhalte des Mobilitätskonzeptes
definiert:
- Das Mobilitätskonzept soll sich auf überörtlicher Ebene bewegen und
nicht in die kommunale Planungshoheit der Städte und Gemeinden
eingreifen.
- Fußgängerverkehr und ruhender Verkehr sollen in der Regel nicht
Bestandteil des Konzeptes sein, es sei denn die Betrachtung ist im
Einzelfall nötig, wenn überörtliche Auswirkungen zu erwarten sind.
- Das Mobilitätskonzept soll die verkehrlichen Verflechtungen auch über
die Grenzen des Landkreises hinaus betrachten. Von besonderer Bedeutung
ist die Abstimmung mit der Landeshauptstadt Wiesbaden.
- Die bekannten vorhandenen Konzepte z.B. kommunale Verkehrskonzepte,
die Pla-nungen für die Citybahn oder der gemeinsame Nahverkehrsplan für
den Rheingau-Taunus-Kreis und Wiesbaden im Bereich Mobilität sollen
durch das Mobilitätskonzept nicht ersetzt, sondern zusammengeführt
werden.
- Das Mobilitätskonzept soll Aussagen zu integralen Themenfeldern, wie
den Zustand der Verkehrsinfrastruktur, die Vernetzung der einzelnen
Verkehrsarten untereinander, zu schließende Lücken im Netz o.ä.
enthalten.
- Es sollen Ideen für eine Öffentlichkeitsarbeit und die
Bewusstseinsbildung entwickelt werden, mit dem Ansatz die bisherigen
Verkehrsflüsse zu optimieren oder gute vor-handene und vielleicht in
anderen Gebietskörperschaften schon erprobten Maßnahmen bekannt zu
machen und zu multiplizieren.
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Hauptgegenstand:
71319000 Gutachterische Tätigkeit
Erfüllungsort:
Rheingau-Taunus-Kreis
65307 Bad Schwalbach
NUTS-Code : DE71D Rheingau-Taunus-Kreis
Lose:
nein
Planungsleistungen
nein
Lose
nicht zugelassen