Fachplanung Tragwerksplanung § 49 HOAI

DTAD-ID: 15333699
Region:
65719 Hofheim am Taunus
Auftragsart:
Öffentliche Auftraggeber
Dokumententyp:
Ausschreibung
Verfahrensart:
Freihändige Vergabe mit Teilnahmewettbewerb
Vergabestelle:
Sichtbar nach Registrierung
Auftragnehmer:
Sichtbar nach Registrierung
Kategorien:
Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen, Architekturdienstleistungen
CPV-Codes:
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Die zu erbringenden Leistungen umfassen das Leistungsbild Fachplanung Tragwerksplanung § 49 HOAI. Es ist beabsichtigt, zunächst Leistungen der Leistungsphasen 1 - 3 nach § 51 u. Anlage 14 Nr. 14.1 HOAI zu vergeben. Der Auftraggeber behält sich vor, …
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
13.06.2019
Frist Angebotsabgabe:
26.06.2019

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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Fachplanung Tragwerksplanung § 49 HOAI - Erweiterung der
Otfried-Preußler-Schule, 65812 Bad Soden, Dienstleistungsauftrag
Fachplanung Tragwerksplanung § 49 HOAI.

Die zu erbringenden Leistungen umfassen das Leistungsbild Fachplanung
Tragwerksplanung § 49 HOAI. Es ist beabsichtigt, zunächst Leistungen
der Leistungsphasen 1 - 3 nach § 51 u. Anlage 14 Nr. 14.1 HOAI zu
vergeben. Der Auftraggeber behält sich vor, dem Tragwerksplaner bei
Fortsetzung der Planung und Durchführung der Baumaßnahme weiterer
Leistungen - einzeln oder im Ganzen - der Leistungsphasen 4 - 6 nach §
51 u. Anlage 14 Nr. 14.1 HOAI zu übertragen. Ein Rechtsanspruch auf
Übertragung dieser Leistungen besteht nicht. Anrechenbare Kosten gemäß
§ 50 HOAI ca. 978.975,00 EUR.
Die Otfried-Preußler-Schule ist im Jahre 2015 in Betrieb gegangen. Die
Betreuung der Schule wurde für 60 % geplant und umgesetzt. Zurzeit
beträgt die Betreuungsrate 85 % mit steigender Tendenz. Um die
Betreuung der Schüler sicher zu stellen, ist der Bewegungsraum zu
Betreuungsräumen umgebaut worden. Da die Bevölkerungsentwicklung im
Schulbezirk für die Otfried-Preußler-Schule eine 4-Zügigkeit zum Jahr
2021/2022 erwarten lässt, benötigt die Schule diese Räume dann wieder
und es ist erforderlich, für die Betreuung eine bauliche Erweiterung zu
schaffen. Das 3-geschossige Schulgebäude liegt in Hanglage. Im
Untergeschoss sind 2 Fachräume, die Technik, sowie die
Hausmeisterwohnung angeordnet. Im Erdgeschoss befinden sich die
Bücherei, Verwaltung, Mensa mit Küche und Betreuungsräume. Im
Obergeschoss sind die Klassenräume sowie der PC-Raum angesiedelt.
Ebenfalls auf dem Gelände befindet sich eine Dreifeldsporthalle mit den
dazugehörigen Parkplätzen.
Gefordert ist ein Erweiterungsgebäude für die Betreuung mit 660 m2 HNF.
Die auf einen geringen Energiebedarf ausgerichtete Ganztagsbetreuung
soll behindertengerecht und in Passivhausbauweise errichtet werden.
Es ist gewünscht, dass der Tragwerksplaner im Auftragsfall ebenfalls
die Führung des Wärmeschutznachweises übernimmt.
Hinweis: Die Erweiterung erfolgt im laufenden Betrieb.
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Hauptgegenstand:
71327000 Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
Erfüllungsort:
Am Wasserturm 1, 65812
Bad Soden am Taunus
NUTS-Code : DE71A Main-Taunus-Kreis
Lose:
nein
Planungsleistungen
nein
Lose
nicht zugelassen
Sonstiges
 
Verfahrensablauf:
In der Stufe der Vorauswahl (Interessenbekundungsverfahren) bewertet
der Auftraggeber bei denjenigen Bewerbern, die nicht aufgrund von
Ausschlusskriterien ausgeschlossen wurden, anhand der erteilten
Auskünfte die Eignung. In der zweiten Stufe werden die geeignet
erscheinenden Bewerber bis zum Erreichen der unter 9 angegebenen
Höchstzahl (abzüglich eventuell bereits gesetzter Bieter) zur Teilnahme
an Auftragsgesprächen aufgefordert. Sollten dies mehr Bewerber als die
oben angegebene Höchstzahl sein, erfolgt die Auswahl unter diesen im
Losverfahren.
Die Teilnahme am Interessenbekundungsverfahren ist unverbindlich. Ein
Anspruch auf Aufforderung zur Teilnahme an Auftragsgesprächen und zur
Angebotsabgabe besteht aufgrund der Interessenbekundung nicht! Aufgrund
fehlender Rechtswirkung hat ein Bewerber auch keinen Anspruch auf
Mitteilung über den Grund der Nichtberücksichtigung. Bewerber, die
innerhalb von 3 Wochen nach der Abgabefrist keine Aufforderung zu
Auftragsgesprächen erhalten haben, wurden nicht berücksichtigt. Eine
gesonderte Information der Vergabestelle, dass die Interessenbekundung
nicht berücksichtigt wurde, ergeht nicht.