Fahrscheine

DTAD-ID: 10379832
Region:
21337 Lüneburg (Ebensberg)
Auftragsart:
Europaweite Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Vergabestelle:
Sichtbar nach Registrierung
Auftragnehmer:
Sichtbar nach Registrierung
Kategorien:
Druck von fälschungssicheren Unterlagen, Drucksachen, Druckerzeugnisse, Computer, -anlagen, Zubehör, Datendienste, Netzwerke
CPV-Codes:
Tastbildschirme, Chipkartenleser, Telematiksystem, Fahrscheine, Fernsprech- und Datenübertragungsdienste
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Kurzbeschreibung:
Lieferung und Inbetriebname eines neuen ITCS sowie von\ Fahrzeuggerätschaften der KVG Stade.\ Projektierung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme eines\ Rechnergesteuerten Betriebsleitsystems (ITCS) sowie eines elektronischen\ Fahrgeldmanagements (…
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
27.01.2015
Frist Angebotsabgabe:
25.02.2015

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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Deutschland-Stade: Fahrscheine - Lieferung und Inbetriebname eines neuen ITCS sowie von\
Fahrzeuggerätschaften der KVG Stade.\
Projektierung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme eines\
Rechnergesteuerten Betriebsleitsystems (ITCS) sowie eines elektronischen\
Fahrgeldmanagements (EFM) mit zentralem Gerätehintergrundsystem und\
Ausrüstung der Omnibusse mit Bordrechnern mit integrierten Vertriebs- und\
Prüffunktionen unter Nutzung einer Daten- und Sprachkommunikation auf\
Basis des zellularen, öffentlichen Mobilfunk (UMTS/GSM).\
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)\
34980000, 32441300, 64210000, 30231320, 30233300\
Projektierung, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme von 550 Bordrechnern\
mit berührungsempfindlichem LCD-Bildschirm (Touch-Display) sowie zentraler\
Softwarekomponenten zum Betrieb des Rechnergesteuerten Betriebsleitsystems\
(ITCS), Erweiterungen der Fahrzeuggerätschaften um\
Fahrscheindruckfunktionen mit eTicket-Prüffunktionen gemäß\
VDV-Kernapplikation.\
Lieferung und Inbetriebnahme eines Gerätehintergrundsystems zur\
Datenversorgung und Fahrgeldabrechnung, Anschluss des\
Gerätehintergrundsystems an das beigestellte, in Betrieb befindliche\
Vertriebsmanagementsystem vom Typ „ATRIES“ der Fa. ATRON, Markt Schwaben,\
sowie Online-Anschluss des Betriebsleitsystems (ITCS) an die Zentrale\
Datendrehscheibe im VBN/HVV zur Fahrgastinformation auf der Basis von\
Ist-Daten.
Erfüllungsort:
Landkreis Stade.\
NUTS-Code DE939
Lose:
nein
Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vergabenummer:
2015-ITCS-KVG
Termine & Fristen
Angebotsfrist:
Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge\
25.2.2015 - 11:00
Ausführungsfrist:
Beginn 22.6.2015 Abschluss 13.12.2016
 
Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:\
22.1.2015
Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch
Sicherheiten:
5 % Sicherheit für vertragsgemäße Ausführung und Gewährleistung.
Zahlung:
(1) Der Auftrag wird unter Ausschluss der allgemeinen Geschäftsbedingungen\
des Wirtschaftsteilnehmers ausgeführt.\
(2) Weitere Angaben und Formalitäten sind den Verdingungsunterlagen zu\
entnehmen.
Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen\
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister\
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der\
Auflagen zu überprüfen: (1) Eigenerklärung des Bewerbers und ggf. seiner\
Nachunternehmer mit folgendem Inhalt:\
„Wir erklären hiermit gemäß §21 SektVO:\
(a) Mir ist bekannt, dass ein Unternehmen von der Teilnahme an einem\
Vergabeverfahren wegen Unzuverlässigkeit ausgeschlossen werden muss, wenn\
der Auftraggeber Kenntnis davon hat, dass eine Person, deren Verhalten dem\
Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt ist wegen:\
1. §§ 129, 129a oder 129b des Strafgesetzbuches,\
2. §§ 333 oder 334 des Strafgesetzbuches, auch in Verbindung mit Artikel 2\
§ 1 des EU-Bestechungsgesetzes vom 10.9.1998 (BGBl. 1998 II S. 2340), das\
zuletzt durch Artikel 6 Absatz 1 des Gesetzes vom 21.7.2004 (BGBl. I S.\
1763) geändert worden ist, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung\
Internationaler Bestechung vom 10.9.1998 (BGBl. 1998 II S. 2327; 1999 II\
S. 87), § 1 Absatz 2 Nummer 10 des NATO-Truppen-Schutzgesetzes in der\
Fassung der Bekanntmachung vom 27.8.2008 (BGBl. I S. 490), § 2 des\
Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung\
der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes vom\
21.6.2002 (BGBl. I S. 2144, 2162),\
3. § 299 des Strafgesetzbuches,\
4. Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung,\
5. § 108e des Strafgesetzbuches,\
6. § 264 des Strafgesetzbuches,\
7. § 261 des Strafgesetzbuches.\
Einem Verstoß gegen diese Vorschriften stehen Verstöße gegen vergleichbare\
Straftatbestände anderer Staaten gleich. Der Auftraggeber kann für eine\
Prüfung, ob die Voraussetzungen dieses Absatzes vorliegen, vom Unternehmen\
entsprechende Nachweise verlangen. Sofern die Unternehmen von den\
zuständigen Behörden Auskünfte über die Person, deren Verhalten dem\
Unternehmen zuzurechnen ist, erhalten haben, können sie diese verwenden.\
(b) Ein Verhalten ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn eine Person, die\
für die Führung der Geschäfte dieses Unternehmens verantwortlich handelt,\
selbst gehandelt hat oder ein Aufsichts- oder Organisations- verschulden\
dieser Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für das\
Unternehmen handelnden Person vorliegt.\
(c) Mir ist weiterhin bekannt, dass ein Unternehmen von der Teilnahme am\
Wettbewerb als Bieter ausgeschlossen werden kann, wenn:\
1. über sein Vermögen ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares\
Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist oder die Eröffnung eines\
solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist,\
2. es sich im Verfahren der Liquidation befindet,\
3. es die Pflicht zur Zahlung von Steuern, Abgaben und der Beiträge zur\
Sozialversicherung verletzt oder verletzt hat,\
4. es unzutreffende Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde,\
Leistungsfähigkeit oder Zuverlässigkeit (Eignung) abgibt oder diese\
Auskünfte unberechtigt nicht erteilt oder\
5. eine schwere Verfehlung nachweislich vorliegt, durch die die\
Zuverlässigkeit des Unternehmens oder einer Person, die nach Absatz 2 für\
das Unternehmen verantwortlich handelt, in Frage gestellt wird.\
Ich / Wir erkläre(n) hiermit, dass keine zuvor genannten\
Verfehlungen/Gründe vorliegen, die einen Ausschluss von der Teilnahme am\
Vergabeverfahren rechtfertigen könnten.“,\
(2) Eigenerklärung des Bewerbers und ggf. seiner Nachunternehmer zu seinem\
Eintrag in ein Berufsregister (Handelsregister, Handwerksrolle, etc.),\
Vorlage einer Kopie eines aktuellen Handelsregisterauszuges soweit\
Eintragungspflicht besteht,\
(3) Eigenerklärung des Bewerbers und ggf. seiner Nachunternehmer über\
seine Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft. Bewerber ohne Sitz in\
der Bundesrepublik Deutschland haben eine Bescheinigung des für sie\
zuständigen Versicherungsträgers vorzulegen, soweit im betreffenden\
Ausland Versicherungspflicht besteht,\
(4) Für den Fall der Bildung einer Bewerber-/Bietergemeinschaft muss die\
Bewerber-/Bietergemeinschaft alle Mitglieder namentlich mit Kontaktdaten\
sowie einen für das Vergabeverfahren bevollmächtigten Vertreter benennen\
und erklären, dass die Bewerber-/Bietergemeinschaff im Fall der\
Auftragserteilung gesamtschuldnerisch haftet\
(„Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung“). Diese\
Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung ist von allen Mitgliedern der\
Bewerber-/Bietergemeinschaff zu unterzeichnen.\
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise: siehe Abschnitt VI.3) Nr. 8\
der vorliegenden Bekanntmachung.\
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit\
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der\
Auflagen zu überprüfen: Eigenerklärung des Bewerbers und ggf. seiner\
Nachunternehmer über den Gesamtumsatz für die Jahre 2011, 2012 und 2013,\
der Gesamtumsatz je Geschäftsjahr muss mindestens 2 000 000 EUR betragen,\
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise: siehe Abschnitt VI.3) Nr. 8\
der vorliegenden Bekanntmachung.\
Technische Leistungsfähigkeit\
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der\
Auflagen zu überprüfen: Nachweise bzw. Eigenerklärungen durch den Bewerber\
bzw. dessen verpflichteten Nachunternehmer:\
(1) Nachweis eines QM-Zertifikats gemäß DIN EN ISO 9001:2000 oder\
vergleichbar,\
(2) Erklärung über die Zahl der bei ihm in den letzten 3 abgeschlossenen\
Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte,\
gegliedert nach Berufsgruppen, die mit den hier geforderten Produkten und\
Geschäftsfeldern betraut sind,\
(3) Die in den folgenden Buchstaben a) bis c) geforderten Referenzprojekte\
müssen im produktiven Einsatz sein und die Auftragserteilung darf dabei\
nicht vor dem 1.1.2010 liegen. Die Nachweise benennen zwingend jeweils den\
Auftraggeber und Kontaktdaten des dort tätigen Ansprechpartners sowie das\
zu Grunde liegende Mengengerüst.\
a) Nachweis über die Umsetzung von mindestens einem Projekt mit einer\
Rechnergesteuerten Betriebsleitstelle unter Nutzung des zellularen\
öffentlichen Mobilfunks (GSM) zur Sprach- und Datenübertragung im\
Onlinebetrieb mit insgesamt mindestens 240 ausgerüsteten Fahrzeugen. Die\
als Referenz benannte Betriebsleitstelle umfasst die Funktionen der\
Standortverfolgung von Fahrzeugen auf Basis GPS sowie die Darstellung auf\
einem serverbasierten geografischen Informationssystem sowie die\
Aufbereitung und Übertragung von Soll- und Istdaten auf der Basis einer\
Schnittstelle gemäß VDV-Schrift 453/454, hier die Dienste DFI, ANS, AUS,\
mit den jeweiligen REF-Diensten (Obligatorisch: 1 Referenz. Bewertung: 1\
bis 2 Referenzen: 1 Punkt, mehr als 2 Referenzen: 2 Punkte),\
b) Nachweis über die Umsetzung in mindestens 2 Projekten von je einer im\
Wirkbetrieb befindlichen Schnittstelle zu Fahr- und\
Dienstplanungsprogrammen auf Basis der VDV-Schrift 452 oder eines\
vergleichbaren Standards. Die Nutzung der Schnittstelle im Wirkbetrieb\
gilt als nachgewiesen, wenn Daten aus mehreren fortlaufenden\
Fahrplanperioden mit Hilfe der Schnittstelle automatisiert übertragen und\
betrieblich genutzt wurden (Obligatorisch: 2 Referenzen. Bewertung: 2 bis\
5 Referenzen: 1 Punkt, mehr als 5 Referenzen: 2 Punkte),\
c) Nachweis über die Umsetzung von mindestens einem Projekt mit einer im\
Wirkbetrieb befindlichen elektronischen Einstiegskontrolle auf der Basis\
von Tickets auf einem elektronischen Trägermedium und als 2D-Barcode\
vorzugsweise gemäß VDV-Kernapplikation. Die Nutzung der Schnittstelle im\
Wirkbetrieb gilt als nachgewiesen, wenn Daten einer Sperrliste gelesen und\
Markierungslisten automatisiert erzeugt wurden (Obligatorisch: 1 Referenz.\
Bewertung: 1 bis 3 Referenzen: 1 Punkt, mehr als 3 Referenzen: 2 Punkte),\
(4) Liste der in den letzten 3 Jahren (ggf. beispielhaft) erbrachten\
Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, mit\
Angabe des Rechnungswertes, der Lieferzeit und des Auftraggebers. Es muss\
angegeben werden, ob die Leistung als vollständige Eigenleistung, mit\
Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Firmen erbracht wurden\
(Eigenleistungsanteil ist anzugeben). Die genannten Systeme müssen im\
produktiven Einsatz sein.\
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise: siehe Abschnitt VI.3) Nr. 8\
der vorliegenden Bekanntmachung.
Besondere Bedingungen:
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja\
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.\
Zusätzliche Angaben:\
(1) Das Vergabeverfahren wird nach den Vorschriften der SektVO\
durchgeführt.\
(2) Es werden drei bis fünf Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die\
Auswahl wird anhand der Referenzen gemäß Ziffer III.2.3) Nr. (3)\
vorgenommen. Bei Gleichbewertung zweier oder mehrerer Bieter, die um die\
letzten zu vergebenden Plätze konkurrieren, wird eine Losentscheidung\
durchgeführt.\
(3) Der Teilnahmeantrag und entsprechende Unterlagen sind vollständig\
schriftlich in zweifacher Ausfertigung (mindestens 1 Original) in\
deutscher Sprache und unter Angabe der EU-Bekanntmachungsnummer in\
gedruckter Form sowie elektronisch auf einer CD-ROM oder einem USB-Stick\
einzureichen.\
(4) Eventuelle Rückfragen sind nur über die Vergabestelle zulässig\
(möglichst per E-Mail an die unter Ziffer I.1) genannte E-Mail-Adresse).\
Sie sind so früh wie möglich, spätestens jedoch 6 Tage vor dem Ende der\
Teilnahmefrist, d.h. bis zum 19.2.2015 11:00 Uhr, schriftlich\
einzureichen.\
(5) Kosten bzw. Aufwendungen durch die Bieter für die Beteiligung an\
diesem Verfahren sowie für die Erstellung des Angebotes werden nicht\
erstattet.\
(6) Zur ordnungsgemäßen Durchführung des Verfahrens werden die der\
Vergabestelle beigestellten Informationen durch die Beauftragten der\
Vergabestelle auf elektronischen Weg verarbeitet, übertragen und\
gespeichert.\
(7) Gemäß § 20 Abs. 3 SektVO kann sich der Bewerber bzw. das Mitglied\
einer Bewerbergemeinschaft zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit der\
Fähigkeiten anderer Unternehmen bedienen. Dies gilt unabhängig von dem\
Rechtsverhältnis, in dem der Bewerber bzw. das Mitglied der\
Bewerbergemeinschaft zu dem anderen Unternehmen steht. In diesem Fall hat\
der Bewerber bzw. das Mitglied der Bewerbergemeinschaft dieses andere\
Unternehmen in seinem Teilnahmeantrag zu benennen, der beabsichtigte\
Umfang zu spezifizieren und die geforderten Nachweise bzw. Erklärungen für\
dieses andere Unternehmen in dem Umfang vorzulegen, in dem sich der\
Bewerber auf die Fähigkeiten dieses anderen Unternehmens zum Nachweis\
seiner Leistungsfähigkeit beruft.\
(8) Alle geforderten Erklärungen sind zwingend unterschrieben vorzulegen.\
Die einzureichenden Unterlagen werden dabei nach o.g. Reihenfolge in einer\
kurzen Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen\
werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende\
Unterlagen sind nicht erwünscht.\
(9) Gelangt das Angebot eines Bieters in die engere Wahl, sind auf\
Verlangen der Vergabestelle zu den Eigenerklärungen entsprechende\
Nachweise (Kopien, nicht älter als 6 Monate bezogen auf den Tag der\
Absendung dieser Bekanntmachung) innerhalb von 6 Kalendertagen nach\
Aufforderung vorzulegen.\
(10) Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt und verbleiben im\
Besitz des Auftraggebers.\
(11) Das ausgeschriebene System soll sich durch systemoffene\
Schnittstellen auszeichnen. Der Bieter erklärt deshalb im Rahmen der\
Angebots, dass im Auftragsfall auf dem zu liefernden Bordrechner\
Fremdsoftware installiert werden darf, wenn dies mit dem Lieferanten\
abgestimmt und der dabei entstehende Aufwand vergütet wird.\
(12) Der Auftraggeber weist darauf hin, dass allein der Inhalt der\
vorliegenden EU-weiten Veröffentlichung maßgeblich ist, wenn die\
Bekanntmachung zusätzlich in weiteren Bekanntmachungsmedien veröffentlicht\
wird und der Bekanntmachungstext in diesen zusätzlichen Bekanntmachungen\
nicht vollständig, unrichtig, verändert oder mit weiteren Angaben\
wiedergegeben wird.
Planungsleistungen
nein
Lose
nicht zugelassen
Sonstiges
 
Optionen: ja\
Beschreibung der Optionen: Optionen sind insbesondere Schulungsmaßnahmen\
und Wartungsleistungen für Hard- und Software.\
Zeitplan für den Rückgriff auf die Optionen:\
a) Wartungsleistungen: Zum Ende der Gewährleistung,\
b) Weitere Liefer- und Dienstleistungen: Nach technischer Klärung,\
spätestens binnen 12 Monaten nach Auftragsvergabe.\
Voraussichtlicher Zeitplan für den Rückgriff auf diese Optionen:\
in Monaten: 12 (ab Auftragsvergabe)\
Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren\
Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit\
und Verkehr\
Frau Susanne Biermann, Auf der Hude 2\
21339 Lüneburg\
DEUTSCHLAND\
E-Mail: [email protected]\
Telefon: +49 4131151336\
Fax: +49 4131152943\
Einlegung von Rechtsbehelfen\
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein\
Nachprüfungsantrag ist gem. § 107 Abs. 3 GWB nur zulässig, wenn:\
— der Antragsteller von ihm erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften im\
Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber binnen 10 Kalendertagen nach\
Kenntnis gerügt hat,\
— der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der\
Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der\
Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber\
gerügt hat,\
— der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften, die in den\
Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der\
Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat,\
— nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des\
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.