Fassadenarbeiten - Vorgehängte hinterlüftete Fassaden, V0088/2019 Schule am Halmerweg, Bremen

DTAD-ID: 15449070
Region:
28215 Bremen (Bahnhofsvorstadt)
Auftragsart:
Europaweite Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Verfahrensart:
Offenes Verfahren
Vergabestelle:
Sichtbar nach Registrierung
Auftragnehmer:
Sichtbar nach Registrierung
Kategorien:
Fassadenbau, Fassadenreinigungsarbeiten
CPV-Codes:
Fassadenarbeiten
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
Vorgehängte hinterlüftete Fassaden aus Faserzement, Fensterbänke und Fenstereinfassungen aus Aluminiumblech, Transluzente Fassadenelemente aus Polycarbonat-Mehrfachstegplatten.
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
17.07.2019
Frist Angebotsabgabe:
16.08.2019

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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Deutschland-Bremen: Fassadenarbeiten - Vorgehängte hinterlüftete Fassaden, V0088/2019 Schule am Halmerweg, Bremen - Vorgehängte hinterlüftete Fassaden, V0088/2019 Schule am Halmerweg, Bremen
Vorgehängte hinterlüftete Fassaden aus Faserzement, Fensterbänke und Fenstereinfassungen aus Aluminiumblech, Transluzente Fassadenelemente aus Polycarbonat-Mehrfachstegplatten.

CPV-Codes:
45443000

Herstellen von:
— ca. 2 580 m2 VH-Fassade mit Faserzementplattenbekleidung auf Aluminum-Unterkonstruktion mit Mineralwolledämmung, Gesamtaufbau bis 30 cm,
— ca. 6 m2 VH-Fassade mit HPL-Bekleidung, Alu-UK, MiWo-Dämmung,
— ca. 554 m Aluminium-Strangpressprofil, Ansichtsbreite 15 mm, farbbeschichtet, als Fensterumrahmung bis 270 mm tief,
— ca. 520 m Aluminium-Fensterbank farbbeschichtet,
— ca. 215 m2 Lichtbauelement aus Polycarbonat-Mehrfachstegplatten, d = 60 mm, Up = 0,87 W/m2K, einschl. Unterkonstruktion und Einfassrahmen.

Erfüllungsort:
NUTS-Code: DE501
Hauptort der AusführungBremen
Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Offenes Verfahren
Dokumententyp:
Ausschreibung
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Aktenzeichen:
V0088/2019
Termine & Fristen
Angebotsfrist:
16.08.2019
Bedingungen & Nachweise
Sprache:
DE
Zuschlagskriterien:
Preis

Geforderte Nachweise:
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
1) Erklärung über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder Handwerksrolle (§6a EU Nr. 1 VOB/A);
2) Erklärung, ob Ausschlussgründe nach § 6e EU VOB/A vorliegen und ggfls. Erklärungen zur Selbstreinigung gem. 6f EU VOB/A;
3) Erklärung, dass der Bieter seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung, soweit er der Pflicht zur Beitragszahlung unterfällt, ordungsgemäß erfüllt hat. Falls der Bieter in die engere Wahl kommt, ist der Bieter auf gesondertes Verlangen der Vergabstelle verpflichtet, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (nur: soweit der Betrieb des Bieters beitragspflichtig ist), eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (nur: soweit des Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt) sowie eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG vorzulegen. Wenn der Bieter nicht in den Anwendungsbereich eines Sozialkassentarifvertrages fällt, ist das durch formloses Eigenerklärung mitzuteilen;
4) Erklärung, dass der Bieter Mitglied der Berufsgenossenschaft ist. Falls das Angebot/Teilnehmerantrag in die engere Wahl kommt, ist der Bieter auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle verpflichtet, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für ihn zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen vorzulegen;
5) Ausländische Unternehmen haben zu Ziff. 1, 3 und 4 vergleichbare Erklärungen/Nachweise zu erbringen;
6) Wegen der Erklärungen und Nachweisführungen und der Nachweispflichten Gilt § b EU VOB/A;
7) Das Formblatt 124 „Eigenerklärungen“ liegt den Verdingungsunterlagen bei.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Erklärungen (und auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle: Nachweise) über:
1) Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre für vergleichbare Leistungen (§ 6a EU Nr. 2c VOB/A), Mindestumsatz: 1 800 000 EUR in jedem Geschäftsjahr;
2) Nachweis der Haftpflichtversicherung (§ 6a EU Nr. 2a VOB/A) Wegen der Erklärungen, der Nachweisführungen und der Nachweispflichten gilt § 6b EU VOB/A.
Siehe auch Formblatt 124 Eigenerklärungen zur Eignung

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Erklärungen (und auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle: Nachweise) über:
1) Die Ausführung von Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind mit Angabe der Auftragswerte, sowie der vollständigen Kontaktdaten des privaten oder öffentlichen Auftraggebers. Geforderter Mindeststandard: 3 Referenzen, die nach Art und Umfang mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind;
2) Die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte. Geforderter Mindeststandard: mindestens 10 Arbeitskräfte in jedem Jahr;
3) Soweit Nachunternehmer zum Einsatz gebracht werden sollen, wird deren Eignung und technische Leistungsfähigkeit ebenfalls geprüft. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind für den Nachunternehmer Erklärungen des Nachunternehmers wie folgt vorzulegen:
— Angaben nach § 6e EU VOB/A und ggfls. zu § 6f EU VOB/A,
— Nachweis des NU über die Ausführung von Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit den (vom Bieter an den NU) zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind, mit Angabe des Auftragswertes sowie der vollständigen Kontaktdaten des privaten oder öffentlichen Auftraggebers.
Hierzu geforderter Mindeststandard: 3 vergleichbare Referenzen der letzten 3 Geschäftsjahre. Hinweis: Die fehlende Eignung oder die fehlende technische Leistungsfähigkeit eines benannten NU kann zum Ausschluss des Angebotes führen. Der Bieter ist berechtigt, einen benannten NU auszutauschen, wenn dieser die geforderten Erklärungen/Nachweise nicht erbringt und die Vergabestelle das Angebot deshalb ausschließen will. Der neue NU ist unter Vorlage der Nachweise/Erklärungen innerhalb von 6 Werktagen nach Mitteilung der Vergabestelle zu benennen. Alternativ kann der Bieter innerhalb dieser Frist erklären, dass er die Leistung im eigenen Betrieb erbringt, muss aber in dem Fall, dass er den NU für den Bereich benannt hat, fpr die besondere Qualifikation oder Referenzen das NU Verlangt werden, entsprechend (den Anforderungen an den NU) nachweisen, dass er die Qualifikation oder Referenzen im eigenen Betrieb erfüllt. Auf besonderes Verlangen der Vergabestelle sind für jeden benannten NU Erklärungen/Nachweise entsprechend Ziff. III.1.1 und zur Haftpflichtversicherung entsprechend Ziff. III.1.2 (dort zu b)) vorzulegen. Ergänzend gilt § 6b EU VOB/A.
4) Beschreibung der technischen Ausrüstung und Maßnahmen des Unternehmers zur Qualitätssicherung (§ 6a EU VOB/A, Satz 3 c)).
Siehe auch Formblatt 124 Eigenerklärungen zur Eignung

Sonstiges
 
Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://vergabe.bremen.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-16884d99688-2f15a343b30f6b06
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: www.vergabe.bremen.de

Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts

Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:
Beginn: 02.03.2020
Ende: 15.01.2021
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

Angaben über Varianten/Alternativangebote:
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

Angaben zu Optionen:
Optionen: nein

Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: ja
Projektnummer oder -referenz: EFRE-Programm Land Bremen 2014-2020 für Sporthalle an der Oberschule Ohlenhof


Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja

Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 16.08.2019
Ortszeit: 10:00

Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können
Deutsch

Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 16.10.2019

Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 16.08.2019
Ortszeit: 10:00
Ort:
Immobilien Bremen Vergabemanagement
Theodor-Heuss-Allee 14
28215 Bremen
Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:
Bei europaweiten Verfahren sind gem. § 14(1) EU VOB/A keine Bieter und deren Bevollmächtige zugelassen.

Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

Zusätzliche Angaben

1) rügen sind ausschließlich an den unter I.1) genannten Auftraggeber zu senden;
2) werden im Vergabeverfahren Bescheinigungen von Auftraggebern oder amtlichen Stellen gefordert, sind sie – soweit sie nicht in deutsch verfasst wurden – inklusive einer beglaubigten deutschsprachigen Übersetzung einzureichen.

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen beim Senator für Umwelt, Bau und Verkehr
Contrescarpe 72
Bremen
28195
Deutschland
E-Mail: [email protected]
Fax: +49 421-496-32311
Internet-Adresse: http://www.bauumwelt.bremen.de

Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
a) Ein Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht, kann einen Nachprüfungsverfahren gem. der §§ 160 ff GWB bei der unter VI.4.1 genannten Stelle einleiten.
b) der Antrag ist unzulässig, soweit:
— der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren vor Einreichung des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Vergabebekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
c) Die Ausführung zur Unzulässigkeit (vorstehend unter lit. b) gelten nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit
Solange ein wirksamer Zuschlag (Vertragsschluss) noch nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag gemäß § 160 GWB bei der unter VI.4.1) genannten Stelle gestellt werden. Bieter müssen Vergabeverstöße unverzüglich bei der unter 1.1) genannten Vergabestelle unter Angabe der oben genannten Vergabenummer rügen, bevor sie einen Nachprüfungsantrag stellen. Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 Abs. 1 GWB informiert.

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen beim Senator für Umwelt, Bau und Verkehr
Contrescarpe 72
Bremen
28195
Deutschland
E-Mail: [email protected]
Fax: +49 421-496-32311
Internet-Adresse: www.bauumwelt.bremen.de

Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
Tag: 15.07.2019