Gleisbauarbeiten für den Flughafen

DTAD-ID: 15226863
Region:
60486 Frankfurt am Main (Bockenheim)
Auftragsart:
Öffentliche Auftraggeber
Dokumententyp:
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Vergabestelle:
Sichtbar nach Registrierung
Auftragnehmer:
Sichtbar nach Registrierung
Kategorien:
Bauarbeiten für Rohrleitungen, Fernmelde- und Stromleitungen, Kabelinfrastruktur, Aushub-, Erdbewegungsarbeiten, Kies, Sand, Schotter, Aggregate, Naturstein-Baustoffe, Bahnschwellen, Gleisbaumaterial, Straßenbauarbeiten, Bauarbeiten für Eisenbahnlinien
CPV-Codes:
Gleisbauarbeiten
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
ca. 6770m Gleis, Begleitarbeiten LST, E-Technik und Sicherungsleistung. Umbauverfahren konventionell und maschinell.
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
29.05.2019
Frist Angebotsabgabe:
03.06.2019

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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Gleisbauarbeiten für den Flughafen - Vergabevorgang:
D-Dorf Flugh. - Dui. FGL Paket 301485

ca. 6770m Gleis, Begleitarbeiten LST, E-Technik und Sicherungsleistung. Umbauverfahren konventionell und maschinell.
Weitere(r) CPV-Code(s)
45234116
Geschätzter Wert
Wert ohne MwSt.: 1 EUR
Erfüllungsort:
Erfüllungsort
NUTS-Code: DEA11
Hauptort der Ausführung:
Düsseldorf / Duisburg
Lose:
nein
Planungsleistungen
nein
Lose
Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: ja
Sonstiges
 
Zusätzliche Angaben:
Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben.Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den unter III.1.1 bis III.1.3 genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich:Erklärung, ob und in wieweit mit dem/den vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine entsprechende Erklärung abzugeben hat.Beauftragte(s) Ingenieurbüro(s): -Wipla, Buero-Gladbecker-Str. 60 45894 GelsenkirchenDer Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.Form der geforderten Erklärungen/NachweiseAlle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.Nur die unter III.1.1 bis III.1.3, III.2.2 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.Alle unter III.1.1 bis III.1.3, III.2.2 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor.Bei Durchführung eines Verhandlungsverfahrens behält sich der Auftraggeber die Möglichkeit vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.