Haustechnik - TGA-Planung Theater- und Konzertsaal Gescher

DTAD-ID: 15090578
Region:
48712 Gescher
Auftragsart:
Europaweite Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Vergabestelle:
Sichtbar nach Registrierung
Auftragnehmer:
Sichtbar nach Registrierung
Kategorien:
Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen, Heizungsplanung, Tests, Inspektionen, Analysen, Kontroll-, Überwachungsleistungen, Bauaufsicht, Baustellenüberwachung
CPV-Codes:
Dienstleistungen im Elektrobereich, Haustechnik, Heizungsplanung, Beratung im Bereich Sanitärinstallation, Beratung im Bereich Belüftung, Baustellenüberwachung
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen zur Fachplanung technische Ausrüstung für die in Abschnitt II.2.4) näher beschriebene Maßnahme „Aufwertung des Theater- und Konzertsaals der Gesamtschule Gescher“. Der Auftrag umfasst die Bearbeitung der Anlag…
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
18.04.2019
Frist Angebotsabgabe:
16.05.2019

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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Deutschland-Gescher: Haustechnik - TGA-Planung Theater- und Konzertsaal Gescher - TGA-Planung Theater- und Konzertsaal Gescher\
Gegenstand des Auftrags sind Leistungen zur Fachplanung technische Ausrüstung für die in Abschnitt II.2.4) näher beschriebene Maßnahme „Aufwertung des Theater- und Konzertsaals der Gesamtschule Gescher“. Der Auftrag umfasst die Bearbeitung der Anlagengruppen 1 bis 5 sowie 7 (Feuerlöschanlagen) und 8. Es sollen sämtliche Leistungsphasen vergeben werden, wobei eine stufenweise Beauftragung vorgesehen ist (siehe Abschnitt II.2.11).\
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CPV-Codes:\
71315000\
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Die Glockenstadt Gescher betreibt im Schulzentrum Borkener Damm 48 eine Versammlungsstätte mit Theatertechnik. Dieser seit 1974 bestehende Theater- und Konzertsaal ist in seiner Ausstattung und den Möglichkeiten der Nutzung stark eingeschränkt und bedarf als künftige zentrale Veranstaltungs-, Versammlungs- und Begegnungsstätte in der Stadt Gescher dringend einer Aufwertung. Gleichzeitig hat die Stadt Gescher auch schon seit längerem die Konzeption verfolgt, andere Veranstaltungsstätten aus dem Programm zu nehmen und das Objekt zum zentralen Veranstaltungsort zu machen.\
Die bislang nur teilweise vorhandene mobile Barrierefreiheit ist weitestgehend herzustellen.\
Bei der Sanierung des Gebäudes ist die energetische Ertüchtigung nach den Vorgaben der Bauordnung NRW zu beachten.\
Der multifunktionale Theater- und Konzertsaal liegt im Gebiet des Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK) der Glockenstadt Gescher.\
Die Stadt Gescher verfolgt seit 2008 die städtebauliche Zielsetzung einer Stärkung und Weiterentwicklung des Quartierszentrums Borkener Damm im Sinne einer Profilierung und Aufwertung des Standortes. Die Maßnahme wurde als Städtebauliches Fördergebiet nach § 171b BauGB qualifiziert. Diese wird im Programm „Soziale Integration im Quartier“ durch Bezirksregierung Münster und das Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr (MBWSV) als Maßnahme in einem Fördergebiet gewertet.\
Baulich weist der Theater- und Konzertsaal zahlreiche funktionale Defizite (Brandschutz, Barrierefreiheit) auf. Der Veranstaltungsraum bietet Platz für ca. 435 Sitzplätze in Reihenbestuhlung und ca. 900 Stehplätze. Bisher ist der Saal nur eindimensional als Großraum nutzbar. Nach dem Umbau zu einem multifunktionalen Begegnungsort soll dieser unterteilbar und für diverse und vielfältige Nutzungen in der Stadtgesellschaft nutzbar sein.\
Hinsichtlich der technischen Gebäudeausstattung (TA) ist die Lüftungsanlage des Saals nicht mehr richtig funktionsfähig, es gibt vermehrt Hygiene- und Reinigungsprobleme und es besteht im Bestand zurzeit nur eine Duldung für die Anlage. Das Wasser-/Abwasserleitungssystem ist über 40 Jahre alt und muss einschließlich der Dachentwässerungsleitungen oberhalb der Akustikdecke dringend erneuert werden.\
Die Beleuchtung sowohl für den Saal als auch für die Bühne muss energetisch und in der Qualität dringend erneuert werden, ebenso die Ton- und Regietechnik, um ein breites Bühnenangebot auch für nicht professionelle Künstler nutzbar zu machen.\
Es fehlen zudem Anschlussmöglichkeiten für die Nutzung neuer Medien (IT, Beamer, Whiteboard, etc.). Außerdem fehlen Anschlussmöglichkeiten für Wasser, Abwasser und Strom für das Catering.\
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Erfüllungsort:
NUTS-Code: DEA34\
Hauptort der AusführungGescher\
Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Dokumententyp:
Ausschreibung
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Aktenzeichen:
5661/18-1
Termine & Fristen
Angebotsfrist:
16.05.2019
Bedingungen & Nachweise
Sprache:
DE
Zuschlagskriterien:
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Geforderte Nachweise:
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister\
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:\
Nachweis der Berufsqualifikation als Ingenieur/in der Fachrichtung Versorgungstechnik, Elektrotechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung (siehe Abschnitt III.2.1.)\
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit\
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:\
Eignungskriterium für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit sind die Jahresgesamtumsätze des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.\
Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen im Bewerbungsformular.\
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Technische und berufliche Leistungsfähigkeit\
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:\
Eignungskriterien für die technische und berufliche Leistungsfähigkeit sind:\
1) Referenzen (nicht älter als 8 Jahre) über die Fachplanung zum Leistungsbild technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 1 bis 3 (jeweils Honorarzone II oder III) in den Leistungsphasen (mindestens) 2, 3, 5, 6 und 8 beim Umbau oder der Sanierung/Modernisierung von öffentlichen Gebäuden mit einem Baukostenvolumen (Summe nur der KG 410, 420 und 430 entspr. DIN 276) von mind. 100 000 EUR;\
2) Referenzen (nicht älter als 8 Jahre) über die Fachplanung zum Leistungsbild technische Ausrüstung für die Anlagengruppe 4 (jeweils Honorarzone II oder III) in den Leistungsphasen (mindestens) 2, 3, 5, 6 und 8 beim Umbau oder der Sanierung/Modernisierung von öffentlichen Gebäuden mit einem Baukostenvolumen (Summe nur der KG 440 und 450 entspr. DIN 276) von mind. 200 000 EUR;\
3) Anzahl fester Mitarbeiter/innen mit Berufsabschluss als Ingenieur/in oder Techniker/in der Fachrichtung Versorgungstechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung im Durchschnitt der Jahre 2016, 2017 und 2018 sowie aktuell;\
4) Anzahl fester Mitarbeiter/innen mit Berufsabschluss als Ingenieur/in oder Techniker/in der Fachrichtung Elektrotechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung im Durchschnitt der Jahre 2016, 2017 und 2018 sowie aktuell.\
Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen im Bewerbungsformular.\
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:\
Bewerber müssen sowohl zu Ziffer 1 als auch zu Ziffer 2 jeweils mindestens eine Referenz, die sämtliche genannten Anforderungen erfüllt, vorweisen, sonst gelten sie als nicht hinreichend geeignet.\
Außerdem darf die zu den Ziffern 3 und 4 anzugebende Mitarbeiteranzahl (umgerechnet in Vollzeitstellen) jeweils nicht unter 2,00 liegen, und zwar sowohl im Durchschnitt der Jahre 2016 bis 2018 als auch aktuell.\
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Sonstiges
 
Kommunikation\
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YKRYVMG/documents\
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen\
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YKRYVMG\
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Art des öffentlichen Auftraggebers\
Regional- oder Kommunalbehörde\
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Haupttätigkeit(en)\
Allgemeine öffentliche Verwaltung\
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Angaben zu den Losen\
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein\
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Weitere(r) CPV-Code(s)\
71314100\
71321200\
71321300\
71321400\
71521000\
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Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems: \
Beginn: 09.09.2019\
Ende: 13.08.2021\
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein\
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Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden\
Geplante Mindestzahl: 3\
Höchstzahl: 5\
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:\
Verbleiben nach Anwendung evtl. geltender Ausschlussgründe mehr Bewerber, als aufgefordert werden sollen, gelten für die Auswahl folgende Kriterien:\
1) Referenzen über vergleichbare TGA-Planungleistungen im Bereich HLS (Anlagengruppen 1 bis 3) in den letzten 8 Jahren (Gewicht 45 %), Unterkriterien:\
1.1) Allgemeine Vergleichbarkeit der Referenz durch Erfüllung der Anforderungen gem. Abschnitt III.1.3 Ziff. 1 dieser Bekanntmachung (Gewicht 12 %);\
1.2) zusätzlich zu 1.1: Gegenstand der Maßnahme war ein Theater- oder Konzertsaal (Gewicht 8 %);\
1.3) zusätzlich zu 1.1: Bearbeitung auch der Anlagengruppe 4 mindestens in den LPhen 2, 3, 5, 6 und 8 (Gewicht 5 %);\
1.4) zusätzlich zu 1.1: Bearbeitung auch der Anlagengruppe 7, Feuerlöschtechnik mindestens in den LPhen 2 bis 6 und 8 (Gewicht 7,5 %);\
1.5) zusätzlich zu 1.1: Bearbeitung auch der Anlagengruppe 8 mindestens in den LPhen 2, 3, 5, 6 und 8 (Gewicht: 7,5 %);\
1.6) zusätzlich zu 1.1: Durchführung der Bauvergaben nach VOB/A (Gewicht 5 %).\
2) Referenzen über vergleichbare TGA-Planungleistungen im Bereich Elektro (Anlagengruppe 4) in den letzten 8 Jahren (Gewicht 40 %), Unterkriterien:\
2.1) Allgemeine Vergleichbarkeit der Referenz durch Erfüllung der Anforderungen gem. Abschnitt III.1.3 Ziff. 2 dieser Bekanntmachung (Gewicht 10 %);\
2.2) zusätzlich zu 2.1: Gegenstand der Maßnahme war ein Theater- oder Konzertsaal (Gewicht 8 %);\
2.3) zusätzlich zu 2.1: Bearbeitung auch der Anlagengruppe 5 mindestens in den LPhen 2, 3, 5, 6 und 8 (Gewicht: 6 %);\
2.4) zusätzlich zu 2.1: Bearbeitung auch der Anlagengruppe 1 bis 3 mindestens in den LPhen 2, 3, 5, 6 und 8 (Gewicht 5 %);\
2.5) zusätzlich zu 2.1: Bearbeitung auch der Anlagengruppe 8 mindestens in den LPhen 2, 3, 5, 6 und 8 (Gewicht: 6 %);\
2.6) zusätzlich zu 2.1: Durchführung der Bauvergaben nach VOB/A (Gewicht 5 %).\
3) Personelle und finanzielle Leistungsfähigkeit (Gewicht 15 %) mit den Unterkriterien:\
3.1) aktuelle Anzahl qualifizierter fester Mitarbeiter/innen (Ingenieur/in oder Techniker/in) der Fachrichtung Versorgungstechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Gewicht 5 %);\
3.2) aktuelle Anzahl qualifizierter fester Mitarbeiter/innen (Ingenieur/in oder Techniker/in) der Fachrichtung Elektrotechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Gewicht 5 %);\
3.3) durchschnittl. Jahresgesamtumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (Gewicht 5 %).\
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Angaben über Varianten/Alternativangebote: \
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein\
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Angaben zu Optionen: \
Optionen: ja\
Beschreibung der Optionen:\
Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen. Es werden zunächst nur die Leistungen bis zur Leistungsphase 4 beauftragt. Die Leistungsphasen 5 bis 9 sollen als 2. Beauftragungsstufe zu einem späteren Zeitpunkt weiterbeauftragt werden, worauf der Auftragnehmer aber keinen Rechtsanspruch hat.\
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Angaben zu Mitteln der Europäischen Union: \
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein\
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Zusätzliche Angaben\
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Das in Abschnitt II.2.7 angegebene Datum für das Ende der Vertragslaufzeit betrifft das Datum der Übergabe des Gebäudes gegen Ende der Leistungsphase 8. Restleistungen der Leistungsphase 8 sowie die Leistungen der Leistungsphase 9 sind noch nach diesem Termin zu erbringen.\
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Angaben zu einem besonderen Berufsstand\
Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja\
Beruf angeben: \
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:\
Zugelassen werden gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV nur Bewerber, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur/in (Versorgungstechnik, Elektrotechnik oder vergleichbare Fachrichtung) zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als entsprechende/r Ingenieur/in tätig zu werden. Juristische Personen sind gem. § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die beschriebene Zulassungsvoraussetzung erfüllt.\
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Bedingungen für die Ausführung des Auftrags\
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Vertragsbedingungen gemäß TVgG NRW.\
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Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal\
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind\
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Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)\
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja\
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Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge\
Tag: 16.05.2019\
Ortszeit: 11:15\
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Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können\
Deutsch\
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Bindefrist des Angebots\
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Angaben zur Wiederkehr des Auftrags\
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein\
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Zusätzliche Angaben\
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Teilnahmeanträge sind unter Verwendung des vom Auftraggeber bereitgestellten Bewerbungsformulars zu stellen; das Formular ist unter der in Abschnitt I.3 angegebenen Internetadresse abrufbar.\
Rückfragen werden nur über das Vergabeportal (vgl. die in Abschnitt I.3 angegebene Internetadresse) beantwortet. Nur dort registrierte Unternehmen werden über neue Bewerber- bzw. Bieterinformationen unaufgefordert informiert. Eine entsprechende Registrierung bereits unmittelbar beim Herunterladen der dort abrufbaren Unterlagen wird deshalb dringend empfohlen. Alle nicht registrierten Interessenten sind aufgefordert, regelmäßig das genannte Vergabeportal aufzusuchen, um dort eventuelle Bewerber- bzw. Bieterinformationen abzurufen.\
Bekanntmachungs-ID: CXP4YKRYVMG\
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Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren\
Vergabekammer Westfalen\
Albrecht-Thaer-Str. 9\
Münster\
48147\
Deutschland\
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Einlegung von Rechtsbehelfen\
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:\
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.\
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit\
— der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergaberechtsvorschriften schon vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,\
— Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die aufgrund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in IV.2.2) genannten Frist gerügt werden oder\
— Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden.\
Teilt der Auftraggeber einem Bewerber oder Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der betroffene Bewerber oder Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen.\
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Tag der Absendung dieser Bekanntmachung\
Tag: 15.04.2019\
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