IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung

DTAD-ID: 15367047
Region:
30177 Hannover (Groß Buchholz)
Auftragsart:
Europaweite Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Verfahrensart:
Offenes Verfahren
Vergabestelle:
Sichtbar nach Registrierung
Auftragnehmer:
Sichtbar nach Registrierung
Kategorien:
Datendienste
CPV-Codes:
IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Beschafft werden Unterstützungsleistungen für das BAIS-Meldewesen. Die NBank nutzt für das bankenaufsichtsrechtliche Meldewesen die Meldewesen-Standardsoftware BAIS der Firma BSM GmbH, im folgenden BAIS. Die Meldewesen-Vorverarbeitung erfolgt über e…
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
24.06.2019
Frist Angebotsabgabe:
22.07.2019

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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Deutschland-Hannover: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung - Unterstützungsleistungen BAIS Meldewesen
Beschafft werden Unterstützungsleistungen für das BAIS-Meldewesen. Die NBank nutzt für das bankenaufsichtsrechtliche Meldewesen die Meldewesen-Standardsoftware BAIS der Firma BSM GmbH, im folgenden BAIS. Die Meldewesen-Vorverarbeitung erfolgt über eine individuelle Schnittstelle (BAIS-SST) vom Datawarehouse (NBW) nach BAIS. Die individuelle Schnittstelle wurde in Anlehnung an die Schnittstellen-Standardsoftware iBS-SRT mit entsprechendem BAIS-Adapter der Firma iBS-AG entwickelt. Alle genannten Softwarekomponenten sind auf dem aktuellen Stand.
Die Systemumgebung des Instituts besteht aus mehreren getrennten Softwareanwendungen. Die melde relevanten Daten befinden sich in SAP Standardmodulen. Einzelne Positionen werden in kundenspezifischen SAP-Tabellen geführt.
Ein Teil der melde relevanten Daten wird über verschiedene Schnittstellen aus vor-gela-gerten Systemen in das SAP übernommen (ausführlich siehe Leistungsbeschreibung).

CPV-Codes:
72000000

Beschafft werden Unterstützungsleistungen für das BAIS-Meldewesen. Die NBank nutzt für das bankenaufsichtsrechtliche Meldewesen die Meldewesen-Standardsoftware BAIS der Firma BSM GmbH, im folgenden BAIS. Die Meldewesen-Vorverarbeitung erfolgt über eine individuelle Schnittstelle (BAIS-SST) vom Datawarehouse (NBW) nach BAIS. Die individuelle Schnittstelle wurde in Anlehnung an die Schnittstellen-Standardsoftware iBS-SRT mit entsprechendem BAIS-Adapter der Firma iBS-AG entwickelt. Alle genannten Softwarekomponenten sind auf dem aktuellen Stand.
Die Systemumgebung des Instituts besteht aus mehreren getrennten Softwareanwendungen. Die melde relevanten Daten befinden sich in SAP Standardmodulen. Einzelne Positionen werden in kundenspezifischen SAP-Tabellen geführt.
Ein Teil der melde relevanten Daten wird über verschiedene Schnittstellen aus vorgelagerten Systemen in das SAP übernommen (ausführlich siehe Leistungsbeschreibung).

Erfüllungsort:
NUTS-Code: DE92
Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Offenes Verfahren
Dokumententyp:
Ausschreibung
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Aktenzeichen:
RE 2019.09
Termine & Fristen
Angebotsfrist:
22.07.2019
Bedingungen & Nachweise
Sprache:
DE
Zuschlagskriterien:
Qualitätskriterium - Name: Qualifikation des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals / Gewichtung: 25
Qualitätskriterium - Name: Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals / Gewichtung: 25
Preis - Gewichtung: 50

Geforderte Nachweise:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
— zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind mit dem Angebot geeignete Referenzen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungsaufträge zu benennen, die inhaltlich und im Umfang mit den beschriebenen Leistungen vergleichbar sind und innerhalb der letzten 3 Jahre erbracht wurden. Dabei ist der jeweilige Auftraggeber namentlich unter Nennung eines Ansprechpartners, dessen Rufnummer sowie Auftragswert und Liefer- bzw. Leistungszeitraum zu nennen. Es sind maximal fünf, aber mindestens 3 Referenzaufträge zu nennen (Anlage 04),
— zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen ist das beigefügte Formular zu unterzeichnen und mit dem Angebot vorzulegen (Anlage 03 der Vergabeunterlagen),
— sofern der Einsatz von Dritten/ Subunternehmern/Nachunternehmern/konzernverbundenen Unternehmen vorgesehen ist, sind alle Nachweise/Erklärungen auch von jedem dieser Partner im Bereich des vorgesehenen Einsatzes vorzulegen. Es ist ein Verzeichnis über diese eingesetzten Partner mit Angabe der Namen vorzulegen (formlos bzw. Eigenerklärung).

Sonstiges
 
Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y64Y1CB/documents
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y64Y1CB

Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts

Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:
Laufzeit in Monaten: 48
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

Angaben über Varianten/Alternativangebote:
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

Angaben zu Optionen:
Optionen: nein

Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein


Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer
Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja

Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 22.07.2019
Ortszeit: 12:00

Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können
Deutsch

Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 31.07.2019

Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 22.07.2019
Ortszeit: 12:00

Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
Aufträge werden elektronisch erteilt
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Die Zahlung erfolgt elektronisch

Zusätzliche Angaben

Bekanntmachungs-ID: CXP4Y64Y1CB

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Lüneburg
Auf der Hude 2
Lüneburg
21339
Deutschland

Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung der Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Der Antrag ist unzulässig, soweit:
— der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dies gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 S. 2 GWB bleibt unberührt.

Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
Tag: 20.06.2019