Lärmschutzmaßnahme Bremen

DTAD-ID: 15276225
Region:
60486 Frankfurt am Main (Bockenheim)
Auftragsart:
Öffentliche Auftraggeber
Dokumententyp:
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Vergabestelle:
Sichtbar nach Registrierung
Auftragnehmer:
Sichtbar nach Registrierung
Kategorien:
Aushub-, Erdbewegungsarbeiten, Straßenbauarbeiten, Bauarbeiten für Eisenbahnlinien, Kies, Sand, Schotter, Aggregate, Naturstein-Baustoffe, Bahnschwellen, Gleisbaumaterial
CPV-Codes:
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
Einbau von Schienenstegdämpfern PD Bremen Strecke 1740, von km 119,076 bis km 119,381
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
05.06.2019
Frist Angebotsabgabe:
26.06.2019

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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Lärmschutzmaßnahme Bremen -
Lärmschutzmaßnahme Bremen Stolzenauer Straße

Einbau von Schienenstegdämpfern PD Bremen Strecke 1740, von km 119,076 bis km 119,381
Lose:
nein
Planungsleistungen
nein
Lose
nicht zugelassen
Sonstiges
 
Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3) Zusätzliche Angaben:
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
VI.4.2) Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (vgl. § 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per Email bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
VI.4.4) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt