Öffentlicher Verkehr (Straße)

DTAD-ID: 15950907
Region:
37269 Eschwege
Auftragsart:
Europaweite Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Verfahrensart:
Offenes Verfahren
Vergabestelle:
Sichtbar nach Registrierung
Auftragnehmer:
Sichtbar nach Registrierung
Kategorien:
Personen-, Schülerbeförderung
CPV-Codes:
Öffentlicher Verkehr (Straße), Bedarfspersonenbeförderung
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Öffentliche Nahverkehrsleistungen im Linienbündel „203: Meißner“: Linie 222: Eschwege - Meißner - Berkatal (Bus), Linie 225: Eschwege - Wehretal-Reichensachsen (Bus), Linie 229.1: Eschwege – Meißner – Berkatal - Hoher Meißner (AST), Linie 229.2: Esc…
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
23.12.2019
Frist Angebotsabgabe:
06.02.2020

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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Deutschland-Eschwege: Öffentlicher Verkehr (Straße) - Bus- und AST-Verkehrsleistung im Linienbündel „203: Meißner“
Öffentliche Nahverkehrsleistungen im Linienbündel „203: Meißner“:
Linie 222: Eschwege - Meißner - Berkatal (Bus), Linie 225: Eschwege - Wehretal-Reichensachsen (Bus), Linie 229.1: Eschwege – Meißner – Berkatal - Hoher Meißner (AST), Linie 229.2: Eschwege - Wehretal (AST)
Busverkehr: 5 Standard-Solobusse, 1 Gelenkbus; 183 659 Nutzwagenkilometer und 4 969 Fahrplanstunden pro durchschnittlichem Kalenderjahr (gerundet). Der Gelenkbus kann durch 2 Standard-Solobusse ersetzt werden.
AST-Verkehr: 2 PKW und 1 Van; geschätzte 40 487 Besetztkilometer pro durchschnittlichem Kalenderjahr. Es werden 20 000 Besetztkilometer garantiert.
Die AST-Fahrten umfassen auch Verkehrsleistungen im Rahmen des Mobilfalt-Projektes. Sofern für Fahrtwünsche im Rahmen dieses Projektes keine Privatfahrer zur Verfügung stehen, erbringt der Auftragnehmer die entsprechende Verkehrsleistung als AST-Fahrt.

CPV-Codes:
60112000

Linienbündel „203: Meißner“:
Linie 222 Eschwege - Meißner - Berkatal (Busverkehr)
Linie 225 Eschwege - Wehretal - Reichensachsen (Busverkehr)
Linie 229.1 Eschwege - Meißner - Berkatal - Hoher Meißner (AST-Verkehr)
Linie 229.2 Eschwege - Wehretal (AST-Verkehr)
Die Buslinie 222 erschließt das Gebiet der Gemeinden Meißner und Berkatal und verkehrt zur Kreisstadt Eschwege und zurück. Dabei werden die Grundschule in Meißner-Abterode sowie die weiterführenden Schulen in Eschwege bedient.
Die Buslinie 225 erschließt an Schultagen in Hessen das Gebiet der Gemeinde Wehretal und der Eschweger Stadtteile Niddawitzhausen, Eltmannshausen und Oberhone und dient in der Hauptsache zur Schülerbeförderung zur Friedrich-Ebert-Schule in Wehretal-Reichensachsen und zurück.
Das Busangebot wird ergänzt durch den AST-Verkehr 229.1 und 229.2, der zwischen Eschwege und den Gemeinden Berkatal, Meißner, Wehretal, sowie dem Naturpark Hoher Meißner verkehrt.
Die AST-Fahrten umfassen auch Verkehrsleistungen im Rahmen des Mobilfalt-Projektes. Sofern für Fahrtwünsche im Rahmen dieses Projektes keine Privatfahrer zur Verfügung stehen, erbringt der Auftragnehmer die entsprechende Verkehrsleistung als AST-Fahrt.
Die Leistungen können ab Betriebsstart fahrplanmäßig mit 6 Fahrzeugen (5 Standard-Solobusse, 1 Gelenkbus, vgl. Anlage zum Verkehrsvertrag „Unverbindliche Umlaufplanung“) und in einem durchschnittlichen Kalenderjahr gem. Ziffer 1.4 der Anlage zum Verkehrsvertrag „Kalkulationsgrundlagen“ mit gerundeten 183 659 Nkm (Nutzwagenkilometern) sowie gerundeten 4 969 Fahrplanstunden p. a. erbracht werden.
Es ist zulässig, den Gelenkbus durch 2 Standard-Solobusse zu ersetzen.
Die Leistungen im AST-Verkehr können ab Betriebsstart mit 3 Fahrzeugen (2 PKW und 1 Van) und geschätzten 40 487 Bkm (Besetztkilometer) p. a. erbracht werden. Es werden 20 000 Bkm garantiert.

Erfüllungsort:
NUTS-Code: DE737
Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Offenes Verfahren
Dokumententyp:
Ausschreibung
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Aktenzeichen:
4305
Termine & Fristen
Angebotsfrist:
06.02.2020
Bedingungen & Nachweise
Sprache:
DE
Zuschlagskriterien:
Preis

Geforderte Nachweise:
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
— Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bieter ansässig ist, sofern der Bieter in das Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist. Für den Fall der Nichteintragung: die Vorlage einer Gewerbeanmeldung (für ausländische Bieter: oder vergleichbar). Der Nachweis muss mindestens die vertretungsberechtigten Personen ausweisen, vgl. § 44 Abs. 1 VgV.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
— Verpflichtungserklärungen für öffentliche Aufträge über Verkehrsdienstleistungen im Personennahverkehr nach dem HVTG (detaillierte Anforderungen an die zu erteilende Erklärung siehe Vergabeunterlagen, Anlage D zum Angebotsschreiben; der Vordruck ist zu verwenden),
— Bietererklärung zur finanziellen & wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit (detaillierte Anforderungen an die zu erteilende Erklärung siehe Vergabeunterlagen, Anlage C zum Angebotsschreiben, der Vordruck ist zu verwenden),
— Bescheinigung in Steuersachen des zuständigen Finanzamtes (für ausländische Bieter: oder vergleichbar). Die Bescheinigung muss Angaben zu den steuerlichen Verhältnissen und den steuerlichen Erklärungspflichten enthalten [die Bescheinigung muss zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültig sein]. Falls auf der Bescheinigung keine Gültigkeitsdauer angegeben sein sollte, darf das Ausstellungsdatum in Bezug zum Datum der Angebotsabgabe nicht länger als 3 Monate zurückliegen, d.h. nicht älter als Stichtag: 6.11.2019,
— Bescheinigung der Kommune des Unternehmenssitzes über die steuerliche Zuverlässigkeit (für ausländische Bieter: oder vergleichbar) [die Bescheinigung muss zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültig sein]. Sofern an die Kommune des Unternehmenssitzes keine Steuer entrichtet werden, sondern an die Kommunen der jeweiligen Betriebsstätten, ist dies der Vergabestelle bis zum Ablauf der Angebotsfrist entsprechend mitzuteilen und zu erläutern. Ferner hat der Bieter zusätzlich die Bescheinigung der steuerlichen Zuverlässigkeit der betroffenen Kommune vorzulegen, in der die Betriebsstätte, die den vertragsgegenständlichen Verkehr erbringen soll, ansässig ist. Bei Ergebnisabführungsverträgen/ Organschaften ist hinsichtlich des Drittunternehmens entsprechend zu verfahren. Falls auf der Bescheinigung keine Gültigkeitsdauer angegeben sein sollte, darf das Ausstellungsdatum in Bezug zum Datum der Angebotsabgabe nicht länger als 3 Monate zurückliegen, d.h. nicht älter als Stichtag: 6.11.2019.

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
— Angabe von selbst im „Rollgeschäft“ erbrachten Busverkehrsleistungen (keine Rufbus-/ AST-/ ALF-/ Fernbus-/ Schienenersatz-/ Bedarfs-/ Mietbus-/ Berufs-/ Markt-/ Theater-/ Flughafenvorfeld-/ Reise-Verkehre, auch keine Werks-/ Freigestellte Schüler-Verkehre) im öffentlichen Linienverkehr mit Kraftfahrzeugen (falls in Deutschland erbracht: gem. § 42 PBefG; nicht: gem. §§ 42a, 43-49 PBefG; Verkehrsleistungen gem. §§ 42a, 43-49 PBefG werden nicht berücksichtigt) seit Gründung des Unternehmens, höchstens jedoch seit Beginn (01.01.) der letzten 3 vollen Kalenderjahre vor dem genannten Termin zur Angebotsabgabe.
Es ist mindestens eine vergleichbare, erbrachte Verkehrsleistung gefordert. Es steht den Bietern frei, eine größere Anzahl von Referenzen anzugeben.
Die angegebenen Referenzleistungen müssen geeignet sein, einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Unternehmens in Bezug auf den zu vergebenden Auftrag zu ermöglichen, d. h. auf selbst erbrachte Leistungen im „Rollgeschäft“. Die Referenzleistungen müssen nicht mit der ausschreibungsgegenständlichen Leistung identisch sein, sie sollten jedoch mit den Anforderungen an die zu erbringende Leistung vergleichbar sein (vergleichbar hoher Schwierigkeitsgrad). Neben der Angabe von Busverkehrsleistungen als Konzessionsinhaber (auch als Teil einer Bietergemeinschaft) ist auch die Angabe von Leistungen als Unterauftragnehmer zulässig (detaillierte Anforderung an die zu erteilenden Angaben siehe Vergabeunterlagen, Anlage F zum Angebotsschreiben; der Vordruck ist zu verwenden).
— Nachweis der fachlichen Eignung i. S. d. Art. 3 Abs. 1 lit. d) VO (EG) Nr. 1071/2009 sowie § 13 Abs. 1 Nr. 3 PBefG i. V. m. § 3 Abs. 1 PBZugV: Kenntnisse, die zur ordnungsgemäßen Führung eines Straßenpersonenverkehrsunternehmens erforderlich sind, und zwar auf den jeweiligen Sachgebieten, die im Anhang I Teil I der VO (EG) Nr. 1071/2009 in der jeweils geltenden Fassung aufgeführt sind, nachgewiesen nach dem Muster des Anhangs III der VO (EG) Nr. 1071/2009 in der jeweils geltenden Fassung. In Deutschland:Kopie einer Bescheinigung der zuständige Industrie-und Handelskammer (IHK) über die fachliche Eignung gem. §§ 3, 4, 6, 7 PBZugV (§ 3 „Fachliche Eignung“, § 4 „Fachkundeprüfung“, § 6 „Gleichwertige Abschlussprüfungen“, § 7 „Anerkennung leitender Tätigkeit“).
Der Nachweis der fachlichen Eignung muss vom Unternehmer selbst oder einer zur Führung der Geschäfte bestellten Person erbracht werden.
Für den Fall einer Eignungsleihe kann der Nachweis durch ein anderes Unternehmen erbracht werden, wenn dies die Leistung erbringt, für die der Nachweis benötigt wird.

Sonstiges
 
Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.subreport.de/E86839633
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
IGDB GmbH
Im Steingrund 3
Dreieich
63303
Deutschland
Kontaktstelle(n): Ausschreibung
Telefon: +49 61035067-0
E-Mail: [email protected]
Fax: +49 61035067-121
NUTS-Code: DE71C
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: http://www.igdb.de
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.subreport.de/E86839633

Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere: Aufgabenträgerorganisation

Haupttätigkeit(en)
Andere Tätigkeit: ÖPNV

Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

Weitere(r) CPV-Code(s)
60140000

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:
Beginn: 13.12.2020
Ende: 09.12.2028
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:
Von Seiten des Auftraggebers besteht ein Optionsrecht auf Vertragsverlängerung bis zum 14.12.2030, das entspricht dem Zeitraum bis einschließlich Samstag vor dem international vereinbarten Fahrplanwechsel der Fahrplanperiode 2030/2031. Die mögliche Ausübung des Optionsrechts durch den Auftraggeber erfolgt mindestens 6 Monate vor Ablauf der Betriebslaufzeit.

Angaben über Varianten/Alternativangebote:
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

Angaben zu Optionen:
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:
Vertragsverlängerungsoption, siehe Ziffer II.2.7)

Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein


Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2018/S 241-551849

Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 06.02.2020
Ortszeit: 10:00

Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können
Deutsch

Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 31.03.2020

Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 06.02.2020
Ortszeit: 10:05
Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:
Bieter dürfen bei der Öffnung der Angebote gem. § 55 Abs. 2 VgV nicht anwesend sein.

Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

Zusätzliche Angaben

— Zur Anwendung des Hessischen Präqualifikationsregisters (HPQR) siehe „Aufforderung zur Angebotsabgabe und Bewerbungsbedingungen“ der Vergabeunterlagen
— Hinweis zu Ziffern III.1.1) - 1.3): Sofern ein Bieter aus gewichtigen Gründen nicht in der Lage ist, eine der in den Ziffern III.1.1) - 1.3) genannten Nachweise und Erklärungen vorzulegen, hat
Er dies unter Angabe der Gründe der Vergabestelle vor der in Ziffer 5 der „Aufforderung zur Angebotsabgabe und Bewerbungsbedingungen“ genannten Frist für Fragen zu den
Vergabeunterlagen mitzuteilen.
— „Eignungsleihe“ für die „wirtschaftliche und finanzielle“ und/ oder „technische und berufliche“ Leistungsfähigkeit: Anforderungen siehe Vergabeunterlagen, Ziffer 8 der „Aufforderung zur Angebotsabgabe und Bewerbungsbedingungen“,
— Für Bietergemeinschaften ist vorzulegen: Erklärung der Bieter-/ Arbeitsgemeinschaft (detaillierte Anforderungen an die zu erteilende Erklärung siehe Vergabeunterlagen, Anlage E zum Angebotsschreiben; der Vordruck ist zu verwenden. Die Hinweise auf Seite 1 ff. der Anlage E zum Unterschriftenerfordernis sind zu beachten).
— Das Vergabeverfahren wird bis zur Angebotsabgabe über die weitgehend plattformunabhängige Browseranwendung der eVergabelösung subreport ELVIS abgewickelt (Betreiber:
Subreport Verlag Schawe GmbH, http://www.subreport.de). Die Datenübermittlung erfolgt über eine verschlüsselte Internetverbindung unter Verwendung eines aktuellen Internet-Browsers. Der Nachrichtenaustausch wird über das interne Nachrichtensystem der Plattform abgewickelt, das außerdem eine Benachrichtigungsfunktion mit E-Mail beinhaltet.
Für die Registrierung an der Plattform subreport ELVIS unter der Webadresse https://www.subreport-elvis.de/anmeldung.html wird ein gültiger E-Mail-Account benötigt.
Bieterfragen (vgl. Vergabeunterlagen, Aufforderung zur Angebotsabgabe und Bewerbungsbedingungen, Ziffer 5) können somit nur nach Registrierung über die Plattform Subreport ELVIS gestellt und deren Antworten ebenfalls nur dort eingesehen werden.
Bei Angebotsabgabe ist eine Versicherung erforderlich, dass sich der Bieter auf der Plattform Subreport ELVIS unter der ELVIS-ID dieses Verfahrens über den letzten Stand der Bieterinformationen einschließlich ggf. erfolgter Änderungen der Vergabeunterlagen informiert hat (vgl. Vergabeunterlagen, Ziffer 10 des Angebotsschreibens).

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Darmstadt
64283
Deutschland
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834

Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)

Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
Tag: 19.12.2019