Projektmanagement im Bauwesen

DTAD-ID: 15390645
Region:
64521 Groß-Gerau
Auftragsart:
Europaweite Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Vergabestelle:
Sichtbar nach Registrierung
Auftragnehmer:
Sichtbar nach Registrierung
Kategorien:
Projektmanagement im Bauwesen
CPV-Codes:
Projektmanagement im Bauwesen
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Vergabe der Leistungen der Projektsteuerung nach Heft 9 AHO für den Umbau und die Erweiterung des Feuerwehrhauses in Kelsterbach.
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
01.07.2019
Frist Angebotsabgabe:
29.07.2019

Diese Ausschreibung ist bereits abgelaufen.

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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Deutschland-Groß-Gerau: Projektmanagement im Bauwesen - Stadt Kelsterbach -Feuerwehr Kelsterbach Umbau und Erweiterung-
Vergabe der Leistungen der Projektsteuerung nach Heft 9 AHO für den Umbau und die Erweiterung des Feuerwehrhauses in Kelsterbach.

CPV-Codes:
71541000

Die Stadt Kelsterbach beabsichtigt den Umbau und die Erweiterung ihres Feuerwehrhauses. Hierfür hat sie eine Machbarkeitsstudie und eine Wirtschaftlichkeitsuntersuchung möglicher Realisierungs-Varianten in Auftrag gegeben. Den Bewerbern wird diese Wirtschaftlichkeitsuntersuchung (Stand: 20.6.2017), die Präsentation zur Machbarkeitsstudie (Stand: 30.8.2016) und der Endbericht zu dieser Machbarkeitsstudie vom 19.10.2015 – jeweils erstellt durch das Büro kplan AG – mitsamt den Auftragsunterlagen zur Verfügung gestellt.
Die Gremien der Stadt Kelsterbach haben sich zwischenzeitlich für die Variante 1: Umbau/Erweiterung (nicht: Neubau) mit anrechenbaren Baukosten in Höhe von insgesamt ca. 4,568 Mio. EUR entschieden. Insoweit wird auf die Grobkostenschätzung des Büros kplan AG (Stand: 1. Quartal 2017) verwiesen, welche den Auftragsunterlagen ebenfalls beiliegt. Die Leistungen der Objektplanung, der Freianlagen-Planung, der Tragwerksplanung und der TGA wurden bereits ausgeschrieben. Für die hier vergebenen Leistungen der Projektsteuerung ist von anrechenbaren Kosten in Höhe von 5,802 Mio. EUR netto (Kostengruppen 100-700, ohne 110, 710 und 760) auszugehen.
Für das Projekt sollen auch öffentliche Fördermittel in Anspruch genommen werden. Die spätere Vergabe der Bauleistungen soll über einzelne Gewerke-Vergaben erfolgen. Baubeginn ist (noch) für 2019 vorgesehen. Der Umbau und die Erweiterung sind im laufenden Betrieb des Feuerwehrhauses durchzuführen.
Den Bewerbern werden mitsamt den Auftragsunterlagen zahlreiche Planunterlagen (Flurkarte, Auszug aus dem Liegenschaftsregister, Bestandspläne, etc.) zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus kann auf Wunsch ein Ortstermin durchgeführt werden.
Die Vergabe der im hiesigen Vergabeverfahren ausgeschriebenen Projektstufen 1-3 erfolgt stufenweise, d. h. gegliedert nach Projektstufe 1 (Projektvorbereitung = 1. Stufe), Projektstufe 2 (Planung = 2. Stufe) und Projektstufe 3 (Ausführungsvorbereitung = 3. Stufe). Erfolgt nach Abschluss der Projektstufe 1 keine weitere Beauftragung, so kann der Auftragnehmer hieraus keinen Schadensersatzanspruch geltend machen. Der Auftraggeber wird jedoch zu einem späteren Zeitpunkt noch entscheiden, ob auch die Projektstufe 4 (Ausführung) und Projektstufe 5 (Projektabschluss) noch ausgeschrieben und beauftragt werden.

Erfüllungsort:
NUTS-Code: DE717
Hauptort der AusführungStadt KelsterbachMörfelder Straße 3365451 Keölsterbach
Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Dokumententyp:
Ausschreibung
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Aktenzeichen:
19/271
Termine & Fristen
Angebotsfrist:
29.07.2019
Bedingungen & Nachweise
Sprache:
DE
Geforderte Nachweise:
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
1) Vorlage eines Nachweises der Zulassung/Erlaubnis zur Berufsausübung durch Eintragung in ein Berufs- und Handelsregister bzw. Eintragung in ein Mitgliederverzeichnis der zuständigen Berufskammer gemäß Vorgabe des EU-Staates, in dem der Bewerber tätig ist, oder auf andere Weise. Auch Nachweise über Haftpflichtversicherung und Kammermitgliedschaften sind einzureichen (gesondert vorzulegen);
2) Eigenerklärung zum Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB (im bereitgestellten Bewerbungsbogen anzugeben);
3) Eigenerklärung, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist, ob und wenn ja er mit anderen Unternehmen den Auftrag erbringen möchte und wie die Aufteilung der Leistungserbringung erfolgt (im bereitgestellten Bewerbungsbogen anzugeben);
4) Firmenprofil/Darstellung des Unternehmens, Angaben zur Gesellschafterstruktur und zur Konzernangehörigkeit sowie zu gesellschaftsrechtlichen Verflechtungen und Beteiligungen (im bereitgestellten Bewerbungsbogen und ggfs. zusätzlich gesondert anzugeben). Ergänzend bei Bewerber- und Bietergemeinschaften: Angaben eines bevollmächtigten Vertreters. Die vorstehend geforderten Erklärungen und Unterlagen sind für jedes Mitglied der Bewerber- und Bietergemeinschaft gesondert vorzulegen.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
5) Gesamtumsätze und Umsätze mit den zu vergebenden Leistungen in den letzten 3 Jahren (im bereitgestellten Bewerbungsbogen anzugeben);
6) Das Formblatt „Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz" (ist den Vergabeunterlagen beigefügt) ist mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
7) Anzahl und Qualifikation des festangestellten Personals, das für die Umsetzung Vorgesehen ist (im bereitgestellten Bewerbungsbogen und ggfs. zusätzlich gesondert anzugeben):
Hierbei sind geeignete Studiennachweise und sonstige Bescheinigungen über die berufliche Qualifikation des Bewerbers und seiner Führungskräfte vorzulegen, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen. Der Projektleiter und der stellvertretende Projektleiter (erforderliche Berufserfahrung für beide: mind. 3 Jahre) für den vorliegenden Auftrag sind zu benennen und es sind Angaben zu ihrer Berufserfahrung (in Jahren) und zu den von ihnen bearbeiteten Referenzobjekten zu machen. Nachweise über diese persönlichen Referenzobjekte sind vorzulegen;
8) Organigramm des Bewerbers (gesondert vorzulegen);
9) Eigenerklärung über das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren (im bereitgestellten Bewerbungsbogen anzugeben);
10) Referenzprojekte: Angabe über die Ausführung von Leistungen aus den letzten 5 Jahren, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind (im bereitgestellten Bewerbungsbogen anzugeben).
a) Es werden sowohl die Anzahl als auch die Qualität der Referenzen bewertet. Die Vergleichbarkeit bezieht sich auf die Art, den Umfang und die Rahmenbedingungen der Leistung. „Vergleichbar" ist somit eine bereits erbrachte Leistung mit den in diesem Vergabeverfahren zu vergebenden Leistungen;
b) Auswahlkriterium im Rahmen der Referenzen stellt die besondere Vergleichbarkeit mit dem vorliegenden Projekt dar. Hiernach entscheidet sich, welche der Bewerber der Auftraggeber im Rahmen des Verhandlungsverfahrens (2. Stufe) zur Angebotsabgabe auffordern wird;
c) Als solche „besonders vergleichbare" Referenzen sollen zuvörderst andere Projekte mit den gleichen Leistungsbildern/Projektstufen wie nach dem vorliegenden Auftrag angegeben werden. Die Referenzen sollen sich zudem auch auf entsprechende Objekte (insbesondere Umbau und Erweiterung eines Feuerwehrhauses) beziehen. Solche Referenzen werden bei der Auswahlentscheidung des Auftraggebers (Zulassung des Bewerbers zur 2. Stufe) vorrangig berücksichtigt;
d) Hierbei sind u. a. der Auftraggeber (Anschrift, Name und Telefonnummer des Ansprechpartners), die anrechenbaren Kosten gemäß AHO bzw. das Honorar ohne Nebenkosten, kurze Beschreibung der erbrachten Leistungen, Projektbeschreibung und Projektgröße sowie Leistungsbeginn und Fertigstellungstermin anzugeben.
Hinweis: Fehlt eine oder mehrere der vorgenannten Angaben, wird das entsprechende Referenzprojekt nicht in die Wertung mit aufgenommen. Geforderte Eignungsnachweise (gemäß §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.

Sonstiges
 
Gemeinsame Beschaffung
Der Auftrag wird von einer zentralen Beschaffungsstelle vergeben

Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.vergabe24.de/vergabeunterlagen/54321-Tender-16b982f0b87-61f9ec9d36dc0934
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.vergabe24.de/vergabeunterlagen/54321-Tender-16b982f0b87-61f9ec9d36dc0934

Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde

Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

Weitere(r) CPV-Code(s)
71541000

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:
Laufzeit in Monaten: 36
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:
Im Falle der Verschiebung des Fertigstellungstermins des Bauvorhabens kann sich der Abschluss der einzelnen Projektstufen ebenfalls verschieben. Dadurch kann sich auch die Vertragslaufzeit entsprechend verlängern.

Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 7
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
Der Bewerber hat die nachfolgend genannten Eignungskriterien zu erfüllen (siehe unten unter „Zusätzliche Angaben").
Teilnahmeanträge sind ausschließlich bei der unten genannten Kontaktstelle (Kommunales Vergabezentrum des Kreises Groß-Gerau) einzureichen. Nach Prüfung der eingegangenen Teilnahmeanträge durch den Auftraggeber werden maximal 7 Bewerber zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert. Die Auswahl der Bewerber erfolgt nach den u. g. Eignungskriterien. Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Eignungsnachweise bei Angebotseinholung anzufordern.
Ein Anspruch auf Aufforderung zur Angebotsabgabe sowie auf Auftragserteilung und/oder diesbezügliche Vergütung bestehen mit der vorliegenden Veröffentlichung und mit der Teilnahme am Verfahren nicht. Eine Vergütung oder Kostenerstattung für jeglichen den Bewerbern während des Verfahrens entstandenen Aufwand bzw. sonstige Entschädigungen – gleich aus welchem Rechtsgrund – werden vom Auftraggeber nicht gewährt. Eingereichte Unterlagen werden nicht zurückgesandt. Die Arbeiten werden Eigentum des Auftraggebers und können von diese frei geändert und verwertet werden. Eine weitere Beauftragung ist möglich, wird aber nicht zugesichert. Die Urheberrechte bleiben unberührt.
Die Angebotsaufforderung wird u.a. die Abgabe eines Angebotsendpreises und die Präsentation des Konzepts des Bewerbers zur Umsetzung der Aufgabenstellung beinhalten. Nach erfolgtem Eröffnungstermin werden die Angebote vom Kommunalen Vergabezentrum an den Auftraggeber weitergeleitet zur weiteren Verhandlung. Die eingehenden Angebote und Konzepte werden von einem Auswahlgremium des Auftraggebers, das aus bis zu 5 Personen (je nach zeitlicher Verfügbarkeit) besteht, nach den im Formblatt „Zuschlagskriterien" festgelegten Zuschlagskriterien geprüft. Es bleiben Verhandlungen über den Inhalt der Konzepte und/oder den Preis vorbehalten.

Angaben über Varianten/Alternativangebote:
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

Angaben zu Optionen:
Optionen: nein

Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Zusätzliche Angaben

Der Bewerber hat folgende Eignungskriterien zu erfüllen und hierfür folgende Eigenerklärungen abzugeben bzw. Eignungsnachweise zu erbringen:


Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
Beruf angeben:
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:
Beratender Ingenieur oder Ingenieur gemäß § 75 Abs. 2 VgV. Ist im jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist. Bei Bietergemeinschaften jedes Mitglied benennen!

Bedingungen für die Ausführung des Auftrags

Nachweis einer Haftpflichtversicherung: Die jährlichen Deckungssummen für diese Versicherungen müssen mindestens 3 000 000 EUR je Schadensfall für Personenschäden sowie mindestens 2 000 000 EUR für Sach- und Vermögensschäden betragen. Die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres beträgt mindestens das Zweifache der Deckungssumme.

Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja

Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 29.07.2019
Ortszeit: 23:59

Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 15.08.2019

Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können
Deutsch

Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 31.12.2019

Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

Zusätzliche Angaben

Der Auftraggeber behält sich vor, die Anzahl der Teilnehmer im Auswahlverfahren (2. Stufe) schrittweise zu reduzieren (§ 17 Abs. 12 VgV) und das Vergabeverfahren aufzuheben, wenn erkennbar ist, dass das Verfahren kein wirtschaftliches erwarten lässt.
Mit der vorliegenden Bekanntmachung wird den Bewerbern diese Bewerberinformation nebst Anlagen zur Verfügung gestellt. Folgende Unterlagen und Informationen über dieses Projekt können ebenfalls heruntergeladen werden:
– Wirtschaftlichkeitsuntersuchung (Stand: Juni 2017),
– Machbarkeitsstudie (Stand: 12.08.2016),
– Endbericht vom 19.10.2015,
– Grobkostenschätzung (Stand: 1. Quartal 2017),
– Planunterlagen (Flurkarte, Auszug aus dem Liegenschaftsregister, Bestandspläne, etc.).
Die Bewerbungsunterlagen mit den vorstehend genannten Eignungsnachweisen sind elektronisch/in Textform über das Vergabeportal des Kommunalen Vergabezentrum des Kreises Groß-Gerau für die Stadt Kelsterbach einzureichen. Es werden nur Bewerbungen berücksichtigt, die fristgerecht eingegangen sind. Der Bewerber hat sein Angebot in deutscher Sprache einzureichen. Er hat sämtliche Angebotsbestandteile, die Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse beinhalten, zu kennzeichnen.
Auskünfte sind ebenfalls bei der oben genannten Kontaktstelle (Kommunales Vergabezentrum) erhältlich. Die Bewerber, die sich auf die vorliegende Bekanntmachung melden, werden gebeten, sich (freiwillig) zu registrieren (d. h. ihren Namen und ihre Kontaktdaten per E-Mail anzugeben) – auch um ihnen im Falle etwaiger Fragen die notwendigen Antworten zur Verfügung stellen zu können. Darüber hinaus wird eine Datenschutzerklärung sowie eine Vertraulichkeits-Erklärung der Bewerber erbeten, dass sie die Informationen und Unterlagen aus dem Vergabeverfahren nur für ihre hiesige Bewerbung verwenden werden.

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Wilhelminenstr. 1-3
Darmstadt
64283
Deutschland

Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann ein Nachprüfverfahren bei der Vergabekammer beantragt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Kommunales Vergabezentrum Kreis Groß-Gerau
Wilhelm-Seipp-Str. 15 (postalisch: Wilhelm-Seipp-Str. 4)
Groß-Gerau
64521
Deutschland
Fax: +49 6152-989-615

Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
Tag: 27.06.2019