Rahmenvertrag "Schlosser im Stundenlohn"

DTAD-ID: 18269274
Region:
20355 Hamburg (Neustadt)
Auftragsart:
Öffentliche Auftraggeber
Dokumententyp:
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Vergabestelle:
Sichtbar nach Registrierung
Auftragnehmer:
Sichtbar nach Registrierung
Kategorien:
Metall-, Stahlbauarbeiten, Metall-, Metallbauerzeugnisse
CPV-Codes:
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
Rahmenvertrag "Schlosser im Stundenlohn"
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
06.12.2021
Frist Angebotsabgabe:
23.12.2021

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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Rahmenvertrag "Schlosser im Stundenlohn" - \
Der Rahmenvertrag "Schlosser im Stundenlohn" dient als Auftragsgrundlage für die Vergabe von Schlosserarbeiten zur Bauunterhaltung sowie Reparaturen und sonstigen Unterhaltungsarbeiten von geringem Umfang. Gegenstand sind die durch SBH, GMH, die Bezirke, die BWI, der Finanzbehörde, die Finanzämter oder den Bezirken bewirtschafteten Schulen und Immobilien. Es wird ein zeitlich befristeter Rahmenvertrag ausgeschrieben, aufgrund dessen die vorgesehenen bis zu 25 Vertragsunternehmen verpflichtet sind, ihre Leistung auf Abruf (Einzelauftrag) zu den im Rahmenvertrag festgelegten Bedingungen auszuführen. Ein Einzelauftrag kommt mit dem Auftraggeber zustande, der den jeweiligen Abruf tätigt. Es handelt sich um ein zweistufiges Verfahren. Zunächst findet ein öffentlicher Teilnahmewettbewerb statt. Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbes folgt ein Angebotsverfahren. Die Ausschreibung wird als Preisumfrage mit Leistungspositionen ohne differenzierte Mengenangabe (Menge 1) durchgeführt. In die engere Wahl kommen nur solche Teilnahmeanträge und Angebote, die nach Prüfung und Wertung gemäß § 16 VOB/A nicht ausgeschlossen werden. Die eingegangenen Teilnahmeanträge werden nach qualitativen Gesichtspunkten gewertet. Die Gewichtung ergibt sich aus dem, den Teilnahmeunterlagen beigefügten, Auswahlbogen. Sofern mehr als 25 Bewerber die formalen Anforderungen des Teilnahmewettbewerbs erfüllen, wird die Angebotsaufforderung ausschließlich an die 25 besten, im Rahmen der qualitativen Wertung festgestellen, Bewerber versendet. Für die Rahmenvertragspreise werden aus den Angebotspreisen der Bieter, die Angebote abgegeben haben, bereinigte Mittelpreise errechnet. Anschließend wird das Preisverzeichnis mit diesen Mittelpreisen den für die Auftragserteilung in Betracht kommenden Bieterinnen und Bietern mit der Aufforderung übersandt, zu\
erklären, ob sie zur Ausführung der Leistungen zu den festgesetzten Preisen bereit sind. Nach bieterseitiger Bestätigung der Mittelpreise erfolgt abschließend die schriftliche Auftragserteilung. Ein Anspruch auf eine Berücksichtigung bei der Auftragsvergabe, ein bestimmtes Auftragsvolumen oder eine bestimmte Region innerhalb Hamburgs kann daraus nicht abgeleitet werden. Nach dem Rahmenvertrag können Aufträge von maximal 5.000,-€ netto pro Einzelauftrag erteilt werden. Das Nettogesamtvolumen wird insgesamt für alle am Vertrag beteiligten Firmen auf 1.927.000,- € / Jahr geschätzt. HINWEIS: Die zu schließenden Verträge unterliegen dem Hamburgischen Transparenzgesetz (HmbTG). Bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen werden diese nach Maßgabe der Vorschriften des HmbTG im Informationsregister veröffentlicht. Unabhängig von einer möglichen Veröffentlichung können die Verträge Gegenstand von Auskunftsanträgen nach dem HmbTG sein.
Erfüllungsort:
Allgemeinbildende und Berufliche Schulen und Immobilien der Freien und Hansestadt Hamburg, die in der Bewirtschaftung von SBH | Schulbau Hamburg, GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH (auch im Namen und auf Rechnung der BWFG und des LIG), der Finanzbehörde, der Finanzämter, des Landesbetriebs Erziehung und Beratung (LEB), der Behörde für Wirtschaft und Innovation (BWI) und den Bezirken stehen.\
Lose:
nein
Planungsleistungen
nein
Lose
nicht zugelassen
Sonstiges
 
Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen:\
Vergabeunterlagen werden nur elektronisch zur Verfügung gestellt.\
Sofern das Vergabeverfahren elektronisch über das e-Vergabe-System „eVa“ durchgeführt wird,\
werden nur / auch elektronische Teilnahmeanträge/Angebote in folgender Form akzeptiert:\
mit fortgeschrittener elektronischer Signatur\
mit qualifizierter elektronischer Signatur\
in Textform nach § 126b BGB\
Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A):\
Anschrift:\
SBH | Schulbau Hamburg\
Frau Mandy Herrmann\
Geschäftsführung\
An der Stadthausbrücke 1\
20355 Hamburg\
Fax: 040 / 427 310 137\
Weitere Verfahrenshinweise: Zum Schutz aller mit der Leistungserbringung befassten Personen sowie der sich vor Ort aufhaltenden Personen vor den Risiken, die mit COVID-19 einhergehen können, wird auf das den Vergabeunterlagen beigefügte „Hinweisblatt: Handhabung von Bauablaufstörungen“ verwiesen. Es ist ausschließlich die elektronische Abgabe von Teilnahmeanträgen und Angeboten über den Bieterassistenten zugelassen. Elektronische Teilnahmeanträge und Angebote werden bei Unterzeichnung in Textform gem. § 126b BGB als unterzeichnet anerkannt. Für alle weiteren, ggf. erforderlichen Unterzeichnungen (z. B. bei Bietergemeinschaften) werden gescannte Unterschriften als gültig anerkannt. Das Eröffnungsprotokoll steht allen am Verfahren beteiligten Bietern nach Öffnung der Angebote über den Bieterassistenten zum eigenen Download zur Verfügung. Sie finden die Datei im Register „Meine Angebote“ in der Spalte „Dokumente“. Bieter, die aufgrund technischer Schwierigkeiten im Bearbeitungspunkt „Produkte/Leistungen“ des Bieterassistenten der eVergabe keine GAEB84-Datei hochladen können, werden in der Niederschrift aktuell lediglich namentlich, jedoch ohne Angabe der Angebotssumme, angegeben. Die Vergabestelle weist darauf hin, dass dieses Vorgehen nicht zum Ausschluss des Angebots führt, sofern die Anforderungen des § 13 VOB/A erfüllt sind. Sofern im Rahmen der Angebotsabgabe ein bepreistes LV als Anlage in der eVergabe abgegeben wird, gilt das Angebot als form- und fristgerecht eingereicht. Um die Transparenz des Verfahrens herzustellen, erhalten alle Bieter zeitnah nach der Submission eine Besondere Niederschrift, die Angaben über die fehlende Angebotssumme erhält, über die Bieterkommunikation der eVergabe. Diese besondere Niederschrift gilt daher zusätzlich zu dem im eVergabe-System bereitgestellten Öffnungsprotokoll. Um die Vergleichbarkeit der Angebote zu gewährleisten, erfolgt die rechnerische Prüfung der Angebote unter Berücksichtigung des zum Zeitpunkt der Angebotsöffnung gültigen Umsatzsteuersatzes. In diesem Zuge werden auch die ggf. unterschiedlichen Steuersätze, die den Angeboten zugrunde liegen, bereinigt. Das „Merkblatt Umsatzsteuer Stand 15.01.2021“, welches als Anlage in der eVergabe zur Verfügung steht, wird ergänzender Vertragsbestandteil. Bei der Rechnungsstellung ist zu beachten, dass der Umsatzsteuersatz zum Zeitpunkt der Ausführung des Umsatzes maßgebend ist. Steuerrechtlich ausgeführt wird der Umsatz mit der Vollendung des Werkes bzw. der Verschaffung der Verfügungsmacht, d.h. regelmäßig mit der Abnahme.