Schlammentsorgung - Kläranlagen Pfungstadt und Eschollbrücken Entsorgungsleistungen

DTAD-ID: 15220237
Region:
64319 Pfungstadt
Auftragsart:
Europaweite Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Verfahrensart:
Offenes Verfahren
Vergabestelle:
Sichtbar nach Registrierung
Auftragnehmer:
Sichtbar nach Registrierung
Kategorien:
Müllbehandlung, Recyclingdienste, Sondermülldienstleistungen, Müllentsorgung
CPV-Codes:
Beseitigung und Behandlung von Siedlungsabfällen, Abholung von Siedlungsabfällen, Transport von Haushaltsabfällen, Behandlung und Beseitigung ungefährlicher Siedlungs- und anderer Abfälle, Schlammtransport, Schlammentsorgung
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
— Kläranlage Pfungstadt: Abfuhr und Verwertung von Rechen- und Sandfanggut, Abfuhr und thermische, — Entsorgung von entwässertem Klärschlamm, — Kläranlage Eschollbrücken: Abfuhr und Verwertung von Rechen- und Sandfanggut.
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
27.05.2019
Frist Angebotsabgabe:
27.06.2019

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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Deutschland-Pfungstadt: Schlammentsorgung - Kläranlagen Pfungstadt und Eschollbrücken Entsorgungsleistungen - Kläranlagen Pfungstadt und Eschollbrücken Entsorgungsleistungen
— Kläranlage Pfungstadt: Abfuhr und Verwertung von Rechen- und Sandfanggut, Abfuhr und thermische,
— Entsorgung von entwässertem Klärschlamm,
— Kläranlage Eschollbrücken: Abfuhr und Verwertung von Rechen- und Sandfanggut.

CPV-Codes:
90513900
Erfüllungsort:
NUTS-Code: DE716
Hauptort der AusführungKläranlage Pfungstadt
NUTS-Code: DE716
Hauptort der AusführungKläranlage Pfungstadt und Kläranlage Eschollbrücken
Lose:
Los-Nr: 1
Bezeichnung: Kläranlage Pfungstadt: Abfuhr und thermische Entsorgung von kommunalem, entwässertem Klärschlamm.
Kurze Beschreibung:Abfuhr und thermische Entsorgung von kommunalem, entwässertem Klärschlamm.
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
90513000
90513700
90513900

Erfüllungsort:
NUTS-Code: DE716
Hauptort der AusführungKläranlage Pfungstadt
Zuschlagskriterien:

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung, des dynamischen Beschaffungssystems oder der Konzession
Beginn: 01.01.2020
Ende: 31.12.2022
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:
Verständigen sich die Vertragsparteien rechtzeitig im 3. Jahr auf eine Verlängerung, wird der Vertrag um ein weiteres Jahr verlängert. Gleiches kann im 4. Jahr vereinbart werden. Maximale Laufzeit insgesamt 5 Jahre.

Angaben über Varianten/Alternativangebote: Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

Angaben zu Optionen: Optionen: nein

Angaben zu Mitteln der Europäischen Union: Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Los-Nr: 2
Bezeichnung: Kläranlagen Pfungstadt und Eschollbrücken: Abfuhr und Verwertung von Rechen- und Sandfanggut.
Kurze Beschreibung:— Kläranlage Pfungstadt: Abfuhr und Verwertung von Rechen- und Sandfanggut,— Kläranlage Eschollbrücken: Abfuhr und Verwertung von Rechen- und Sandfanggut.
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
90510000
90511000
90512000
90513000

Erfüllungsort:
NUTS-Code: DE716
Hauptort der AusführungKläranlage Pfungstadt und Kläranlage Eschollbrücken
Zuschlagskriterien:

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung, des dynamischen Beschaffungssystems oder der Konzession
Beginn: 01.01.2020
Ende: 31.12.2022
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:
Verständigen sich die Vertragsparteien rechtzeitig im 3. Jahr auf eine Verlängerung, wird der Vertrag um ein weiteres Jahr verlängert. Gleiches kann im 4. Jahr vereinbart werden. Maximale Laufzeit insgesamt 5 Jahre.

Angaben über Varianten/Alternativangebote: Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

Angaben zu Optionen: Optionen: nein

Angaben zu Mitteln der Europäischen Union: Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Offenes Verfahren
Dokumententyp:
Ausschreibung
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Aktenzeichen:
V19VE03
Termine & Fristen
Angebotsfrist:
27.06.2019
Bedingungen & Nachweise
Sprache:
DE
Geforderte Nachweise:
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Geforderte Eignungsnachweise, die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, müssen zugelassen und anerkannt werden, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen

Sonstiges
 
Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YKGY2WZ/documents
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YKGY2WZ

Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde

Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
maximale Anzahl an Losen: 2
Maximale Anzahl an Losen, die an einen Bieter vergeben werden können: 2


Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja

Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 27.06.2019
Ortszeit: 10:00

Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können
Deutsch

Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 31.08.2019

Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 27.06.2019
Ortszeit: 10:00

Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
Aufträge werden elektronisch erteilt

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Darmstadt
64283
Deutschland
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Darmstadt
64283
Deutschland
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834

Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Sieht sich ein Bewerber oder Bieter durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb von 10 Kalendertagen beim
Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB).
Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Abgabe der Bewerbungen (bzw. Angebote) gegenüber dem Auftraggeber geltend gemacht werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 3 GWB).
Teilt der Auftraggeber dem Bewerber oder Bieter mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, oder bleibt er untätig, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt zu stellen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert.
Ein Vertrag darf bei elektronischer Übermittlung erst 10 Kalendertrage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach Absendung der Information durch den Auftraggeber.
Nach Ablauf dieser Frist ist ein Zuschlag möglich, auch wenn eine Frist nach § 160 Abs. 3 GWB noch nicht verstrichen sein sollte. Ein Nachprüfungsantrag müsste daher zur Verhinderung eines Zuschlags vor Ablauf der Frist nach § 134 GWB dem Auftraggeber durch die Vergabekammer zugestellt worden sein.
Die Unwirksamkeit einer Auftragserteilung kann gemäß § 135 Abs. 1 und 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Information über den Vertragsabschluss, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Darmstadt
64283
Deutschland
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834

Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
Tag: 22.05.2019