Softwarepaket und Informationssysteme

DTAD-ID: 15161402
Region:
30625 Hannover (Groß Buchholz)
Auftragsart:
Europaweite Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Verfahrensart:
Offenes Verfahren
Vergabestelle:
Sichtbar nach Registrierung
Auftragnehmer:
Sichtbar nach Registrierung
Kategorien:
Software
CPV-Codes:
Softwarepaket und Informationssysteme
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Kurzbeschreibung:
Beschaffung einer Integrated Development Environment und Sourcecodemanagement-Tools für COBOL-Anwendungen der Kaufmännische Krankenkasse - KKH.
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
10.05.2019
Frist Angebotsabgabe:
11.06.2019

Diese Ausschreibung ist bereits abgelaufen.

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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Deutschland-Hannover: Softwarepaket und Informationssysteme - Beschaffung einer Integrated Development Environment und Sourcecodemanagement-Tools für COBOL-Anwendungen der Kaufmännische Krankenkasse - KKH
Beschaffung einer Integrated Development Environment und Sourcecodemanagement-Tools für COBOL-Anwendungen der Kaufmännische Krankenkasse - KKH.

CPV-Codes:
48000000

Beschaffung einer Integrated Development Environment und Sourcecodemanagement-Tools für COBOL-Anwendungen der Kaufmännische Krankenkasse - KKH.

Erfüllungsort:
NUTS-Code: DE92
Hauptort der AusführungKaufmännische Krankenkasse - KKH HauptverwaltungKarl-Wiechert-Allee 6130625 Hannover.
Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Offenes Verfahren
Dokumententyp:
Ausschreibung
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Termine & Fristen
Angebotsfrist:
11.06.2019
Bedingungen & Nachweise
Sprache:
DE
Zuschlagskriterien:

Geforderte Nachweise:
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Die Beurteilungskriterien verstehen sich wie folgt:
A) Ausschlusskriterium:
— Die Nichterfüllung eines mit „A" gekennzeichneten Merkmals führt zum Ausschluss des Angebotes aus der Ausschreibung.
B) Bewertungskriterium:
— Die mit „B“ gekennzeichneten Leistungsmerkmale dienen der Verbesserung des Verständnisses und unterliegen der Bewertung I). Information:
— Die mit „I“ gekennzeichneten Leistungsmerkmale dienen der Verbesserung des Verständnisses und unterliegen nicht der Bewertung.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen

Sonstiges
 
Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.subreport.de/E28357179
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen

Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts

Haupttätigkeit(en)
Gesundheit

Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:
Beginn: 23.08.2019
Ende: 22.08.2022
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Mindestvertragslaufzeit beträgt 3 Jahre ab Zuschlagserteilung. Der Vertrag verlängert sich jeweils um ein weiteres Jahr, wenn nicht eine der Vertragsparteien mit einer Frist von 6 Monaten zum Ablauf eines Vertragsjahres kündigt.

Angaben über Varianten/Alternativangebote:
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: ja

Angaben zu Optionen:
Optionen: nein

Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein


Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja

Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 11.06.2019
Ortszeit: 23:59

Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können
Deutsch

Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 23.08.2019

Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 12.06.2019
Ortszeit: 09:30

Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer beim Bundeskartellamt
Villemomblerstraße 76
Bonn
53123
Deutschland

Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Es wird darauf hingewiesen, dass §160Abs. 3 Nr. 4 GWB als Voraussetzung für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens eine Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vorsieht.
Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten u. a. die folgenden Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB):
„§134 Informations- und Wartepflicht.
(1) Der Auftraggeber hat die betroffenen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühsten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
(2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach den Sätzen 1 und 2 geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
(3) Die Informationspflicht entfällt in Fällen, in denen das Verhandlungsverfahren ohne vorherige Bekanntmachung wegen besonderer Dringlichkeit gerechtfertigt ist. ... § 135 Unwirksamkeit.
(1) Ein Vertrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der Auftraggeber:
1. Gegen § 134 verstoßen hat ...
§160 Einleitung, Antrag
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schadenentstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagenerkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind...“.

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Vergabekammer beim Bundeskartellamt
Villemomblerstraße 76
Bonn
53123
Deutschland

Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
Tag: 07.05.2019