Teilerneuerung einer Hydraulikanlage

DTAD-ID: 16294735
Region:
10099
Auftragsart:
Öffentliche Auftraggeber
Dokumententyp:
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Vergabestelle:
Sichtbar nach Registrierung
Auftragnehmer:
Sichtbar nach Registrierung
Kategorien:
Brückenbauarbeiten, Bauarbeiten für Eisenbahnlinien, Sonstige Maschinen, Geräte, Überholungs-, Sanierungsarbeiten
CPV-Codes:
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
Die Hydraulikzylinder zum Heben und Senken der Eisenbahn-Klappbrücke befinden sich auf Grund von Riefen und anderem Verschleiß in einem schlechten Zustand. Daraus resultierend ist eine Erneuerung der Hydraulikzylinder erforderlich.
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
15.04.2020
Frist Angebotsabgabe:
15.05.2020

Diese Ausschreibung ist bereits abgelaufen.

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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Teilerneuerung einer Hydraulikanlage - 20 22 A8R 007 - Teilerneuerung der Hydraulikanlage einer Eisenbahn-Klappbrücke in Stade der DB Netz AG

Die DB Netz AG betreibt nordöstlich der Kreisstadt Stade im Bundesland Niedersachsen parallel zur Buxtehuder Straße eine Eisenbahn-Klappbrücke über den Fluss Schwinge (Abbildung 1 und 2).

Die Eisenbahn-Klappbrücke wurde im Jahr 1970 erbaut.

Diese in Grundstellung geöffnete Eisenbahn-Klappbrücke dient hauptsächlich dem Verkehr von Kesselwagen von bzw. zur Dow Deutschland Anlagengesellschaft mbH.

In unmittelbarer Nähe der Eisenbahn-Klappbrücke befindet sich ein Segelverein. Die Segelboote verkehren unter der aufgeklappten Brücke zur Elbe.

Die Hydraulikzylinder zum Heben und Senken der Eisenbahn-Klappbrücke befinden sich auf Grund von Riefen und anderem Verschleiß in einem schlechten Zustand.

Daraus resultierend ist eine Erneuerung der Hydraulikzylinder erforderlich.
Erfüllungsort:
NUTS-Code: DE939

Hauptort der Ausführung:
Stade
Lose:
nein
Planungsleistungen
nein
Lose
nicht zugelassen
Sonstiges
 
Corona-Virus:
Der Auftraggeber behält sich vor, wegen möglicher Undurchführbarkeit der hier ausgeschriebenen Leistungen wegen Einschränkungen aufgrund der Corona-Epidemie den Zuschlag nicht zu erteilen/das Vergabeverfahrenaufzuheben bzw. einzustellen.

Mit der Teilnahme am Wettbewerb verzichtet der Bieter/Bewerber unwiderruflich auf die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen für den Fall, dass der Auftraggeber aus vorgenannten Gründen den Zuschlag nicht erteilt/das Verfahren aufhebt bzw. einstellt.