Umsetzen von zugelassenen Fahrzeugen

DTAD-ID: 15190940
Region:
60327 Frankfurt am Main (Gallus)
Auftragsart:
Öffentliche Auftraggeber
Dokumententyp:
Ausschreibung
Verfahrensart:
Freihändige Vergabe mit Teilnahmewettbewerb
Vergabestelle:
Sichtbar nach Registrierung
Auftragnehmer:
Sichtbar nach Registrierung
Kategorien:
Sonstige Dienstleistungen, Umzugs-, Transportdienste
CPV-Codes:
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Umsetzen von zugelassenen Fahrzeugen aller Art bis 3,5 t während diversen Sonderveranstaltungen Das Straßenverkehrsamt der Stadt Frankfurt am Main beabsichtigt Unternehmen mit einzelnen Umsetzungen von zugelassenen Fahrzeugen aller Art bis einschli…
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
20.05.2019
Frist Angebotsabgabe:
31.05.2019

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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Umsetzen von zugelassenen Fahrzeugen -
Umsetzen von zugelassenen Fahrzeugen aller Art bis 3,5 t während
diversen Sonderveranstaltungen
Das Straßenverkehrsamt der Stadt Frankfurt am Main beabsichtigt
Unternehmen mit einzelnen Umsetzungen von zugelassenen Fahrzeugen aller
Art bis einschließlich 3,5 t während diversen Sonderveranstaltungen zu
beauftragen.
Einzelheiten sind den beigefügten Unterlagen zu entnehmen.
Es werden nur die in der Anlage (Beschreibung der Leistung, Besondere
Vertragsbedingungen, Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und
Mindestentgelt, Datenschutzinformationen) aufgeführten Unterlagen
seitens der Stadt Frankfurt zur Verfügung gestellt. Es sind lediglich
die unter Punkt 7 geforderten Erklärungen und Nachweise im Rahmen der
Interessensbekundung nachzuweisen.
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Lose:
nein
Planungsleistungen
nein
Lose
nicht zugelassen
Sonstiges
 
Aufruf zur
Teilnahme an dem Zulassungsverfahren für Abschleppdienstleistungen
"Sonderveranstaltungen".
- Rechtliche Forderungen oder Ansprüche auf
Ausführung der Maßnahme oder finanzielle Mittel seitens der Bewerber
bestehen mit der Teilnahme am Interessenbekundungsverfahren nicht. Die
Teilnahme ist unverbindlich. Mit dem Interessenbekundungsverfahren ist
keine Verpflichtung zur Eröffnung eines Vergabeverfahrens und eine
spätere Vergabe verbunden. Eine Erstattung der Kosten, die den
Bewerbern d.d. Bearbeitung entstehen, ist ausgeschlossen. Weitergehende
rechtlich schutzwürdige Interessen der am Interessenbekundungsverfahren
teilnehmenden Bewerber bestehen nicht.
- Aufgrund fehlender Rechtswirkung hat ein Bewerber auch keinen
Anspruch auf Mitteilung der Ausschlussgründe. Das Absageschreiben muss
somit keine dezidierte Angabe von Gründen enthalten und weicht deshalb
von den strengen Anforderungen eines Teilnahmewettbewerbs ab.
- Interessensbekundungen sind in einem verschlossenen Umschlag in
deutscher Sprache, unterschrieben und als
Teilnahme/Interessensbekundung für das Projekt n. n. zu kennzeichnen
und bei der o. g. Kontaktstelle einzureichen. Für die Wahrung der Frist
kommt es auf den Eingang bei dieser an. Etwaige Fragen zum
Interessenbekundungsverfahren sind grundsätzlich schriftlich oder in
elektronischer Form an die oben bezeichnete Kontaktstelle zu richten.