Verfüllung alte EÜ

DTAD-ID: 15392509
Region:
60486 Frankfurt am Main (Bockenheim)
Auftragsart:
Öffentliche Auftraggeber
Dokumententyp:
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Vergabestelle:
Sichtbar nach Registrierung
Auftragnehmer:
Sichtbar nach Registrierung
Kategorien:
Bitumen, Asphalt, Kabelinfrastruktur, Abbruch-, Sprengarbeiten, Aushub-, Erdbewegungsarbeiten, Kies, Sand, Schotter, Aggregate, Naturstein-Baustoffe, Bahnschwellen, Gleisbaumaterial, Straßenbauarbeiten, Kabel, Draht, zugehörige Erzeugnisse, Bauarbeiten für Eisenbahnlinien
CPV-Codes:
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
- Abbrucharbeiten: => 50 m3 - EÜ-Verfüllung: => 860 m3 - EÜ-Verfüllung mit Zementsuspension: => 60 m3 - Asphalt aufbrechen: => 250 m2 - Schotter ausbauen: => 120 to - Schotter einbauen: => 120 to
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
02.07.2019
Frist Angebotsabgabe:
01.08.2019

Diese Ausschreibung ist bereits abgelaufen.

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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Verfüllung alte EÜ - Verfüllung alte EÜ Eurozone bei Saarbrücken, Str. 3231, km 4,857

Verfüllung alte EÜ Eurozone bei Saarbrücken, Str. 3231, km 4,857:
- Abbrucharbeiten: => 50 m3
- EÜ-Verfüllung: => 860 m3
- EÜ-Verfüllung mit Zementsuspension: => 60 m3
- Asphalt aufbrechen: => 250 m2
- Schotter ausbauen: => 120 to
- Schotter einbauen: => 120 to

Verfüllung alte EÜ Eurozone bei Saarbrücken, Str. 3231, km 4,857:
- Abbrucharbeiten: => 50 m3
- EÜ-Verfüllung: => 860 m3
- EÜ-Verfüllung mit Zementsuspension: => 60 m3
- Asphalt aufbrechen: => 250 m2
- Schotter ausbauen: => 120 to
- Schotter einbauen: => 120 to
Erfüllungsort:

NUTS-Code: DEC0
Hauptort der Ausführung:
Saarbrücken
Lose:
nein
Planungsleistungen
nein
Lose
nicht zugelassen
Sonstiges
 
Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3) Zusätzliche Angaben:
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
VI.4.2) Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (vgl. § 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per Email bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
VI.4.4) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt