Verlegen von Kabeln

DTAD-ID: 15324483
Region:
60486 Frankfurt am Main (Bockenheim)
Auftragsart:
Europaweite Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Verfahrensart:
Offenes Verfahren
Vergabestelle:
Sichtbar nach Registrierung
Auftragnehmer:
Sichtbar nach Registrierung
Kategorien:
Bauarbeiten für Rohrleitungen, Fernmelde- und Stromleitungen, Kabelinfrastruktur
CPV-Codes:
Bauarbeiten und zugehörige Arbeiten für Rohrleitungen und Kabelnetze, Verlegen von Kabeln
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
ABS48; VE KT04, Kabelverlegung und Kabelmontage; Str. 4570, 4550, 4560. Leutkirch – Wangen – Hergatz.
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
10.06.2019
Frist Angebotsabgabe:
09.07.2019

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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Deutschland-Frankfurt am Main: Verlegen von Kabeln - ABS48; VE KT04, Kabelverlegung und Kabelmontage; Str. 4570, 4550, 4560. Leutkirch – Wangen – Hergatz
ABS48; VE KT04, Kabelverlegung und Kabelmontage; Str. 4570, 4550, 4560. Leutkirch – Wangen – Hergatz.

CPV-Codes:
45314310
Erfüllungsort:
NUTS-Code: DE21
Hauptort der AusführungABS48; Str. 4570, 4550, 4560. Leutkirch – Wangen – Hergatz
Lose:
Los-Nr: 1
Bezeichnung: Baufeldfreimachung und Herstellung Endzustand, Streckenfernmeldekabel-Tk zur Errichtung der „oberen Argen Brücke“, (Str. 4560)
Kurze Beschreibung:Los 1, Baufeldfreimachung und Herstellung Endzustand, Streckenfernmeldekabel-Tk zur Errichtung der „oberen Argen Brücke“, (Str. 4560)— Abschnitt 1: Herstellung Baufreiheit sowie Endzustand, Verlege- und Montagearbeiten am F4606, 20“ sowie am F7150, 60‘Im Rahmen dieser Ausschreibung sind für Tk alle Leistungen zur Kabelverlegung einschließlich der erforderlichen Begleitarbeiten (Trog auf- und zu deckeln usw.) als auch sämtliche Montage und Lieferleistungen für Muffen und Endeinrichtungen aller neu zu errichtenden Kabelanlagen zu erbringen. Die Kabelanlagen sind nach ihrer Errichtung entsprechend Vorschrift zu Messen und zur Abnahme einschließlich erforderlicher Unterlagen vorzubereiten.VE KT 4.1 Strecke 4560 Wangen – HergatzDie beiden Streckenfernmeldekabel F4606, 20“ sowie F7150, 60‘ sind im Bereich der neu zu errichtenden „Oberen Argen Brücke“ aus 2019 als Endzustand aufgebaut. Für die Errichtung der Brücke ist Baufreiheit zu schaffen. Dazu werden die beiden Kabel an den Bestandsmuffen F4606, M90/91 und F7150, M33/34 aufgetrennt. Dann werden die Kabel in Richtung Hergatz bis ca. km 14,550 aus dem Baufeld zurückgehzogen, provisorisch abgelegt und gesichert.Nach Fertigstellung der Brück einschließlich des Kabelführungssystems auf der Brücke werden die Kabel bis zum ursprünglichen Standort zurückgezogen und im Endzustand verelgt. Für das Kabel F4606 wird eine neue Verbindungsmuffe montiert. Das Kabel F7150 wir in die Bestandsmuffe neu eingespleißt.Nach Inbetriebnahme des Streckenabschnittes zwischen Leutkirch – Kißlegg – Wangen – Hergatz mit den neu errichteten Streckenfernmeldekabeln und Tk-Anlagen gehen die nicht mehr benötigten vorhandenen Tk-Anlagen außer Betrieb und werden ersatzlos Zurückgebaut. Der Rückbau der Tk-Kabelanlagen ist Bestandteil dieser Ausschreibung.
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
45232000

Erfüllungsort:
NUTS-Code: DE21
Hauptort der AusführungABS48; Str. 4570, 4550, 4560. Leutkirch – Wangen – Hergatz
Zuschlagskriterien:

Geschützter Wert:
Wert ohne MwSt.: 0,01 EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung, des dynamischen Beschaffungssystems oder der Konzession
Beginn: 19.08.2019
Ende: 15.12.2019
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

Angaben über Varianten/Alternativangebote: Varianten/Alternativangebote sind zulässig: ja

Angaben zu Optionen: Optionen: nein

Angaben zu Mitteln der Europäischen Union: Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Los-Nr: 2
Bezeichnung: ESTW-Z Kißlegg bis Relaisgebäude Wangen (Str. 4560) aufgeteilt in
Kurze Beschreibung:Los 2 ESTW-Z Kißlegg bis Relaisgebäude Wangen (Str. 4560) aufgeteilt in:— Abschnitt 1: Verlege- und Montagearbeiten am F4606, 20“,— Abschnitt 2: Anpassungen am Bestand, Verlege und Montagearbeiten am F7150, 60‘.Im Rahmen dieser Ausschreibung sind für Tk alle Leistungen zur Kabelverlegung einschließlich der erforderlichen Begleitarbeiten (Trog auf- und zu deckeln usw.) als auch sämtliche Montage und Lieferleistungen für Muffen und Endeinrichtungen aller neu zu errichtenden Kabelanlagen zu erbringen. Die Kabelanlagen sind nach ihrer Errichtung entsprechend Vorschrift zu Messen und zur Abnahme einschließlich erforderlicher Unterlagen vorzubereiten.Für die beiden Streckenfernmeldekabel F4606, 20“ sowie F7150, 60‘ wird zwischen dem ESTW-Z Kißlegg und dem Relaisgebäude Wangen der Endzustand aufgebaut. Dazu sind die Kabel in durch den Kabeltiefbau errichtete durchgängige Kabelführungssysteme links und rechts der Gleisanlagen zu verlegen bzw. aus dem Provisorium zu verschwenken. Die zu montierenden Muffen und Mehrlängen sind herzustellen. Nachträglich werden dann durch den AN Kabeltiefbau die entsprechenden Bausätze errichtet um auf Verschiebungen reagieren zu können.Des Weiteren sind die Kabel in die entsprechenden Gebäude bzw. Betriebsstellen entlang der Strecke einzuführen insoweit dies nicht schon im Rahmen des IBN-Zustandes ESTW-Z Kißlegg erfolgt ist.Im ESTW-Z Kißlegg ist das Kabel F4606, 20“ als Zwischeneinführung eingeführt. Da die ersten beiden Kabellängen aus dem IBN-Zustand ESTW-Kißlegg für den Endzustand weiter verwendet werden können wir das Kabel erst ab der Muffe 2/3 bis in das Relaisgebäude in Wangen neu verlegt und montiert. Für den Anschluss der BTS-Kißlegg wird das vorhandenen Stichkabel mittels einer Verbindungsmuffe verlängert und in F4606 eingespleißt. Die BTS Kohlhäuser wird über ein neues Stichkabel angebunden. In Wangen wird das Kabel ebenfalls als Zwischeneinführung aufgebaut und in bestehenden Kabelendgestellen auf entsprechenden Endverschlüssen aufgelegt.Das LWL-F7150, 60‘ ist in Kißlegg als auch in Wangen bereits Volleingeführt. Es wird nur die letzte Länge vor Wangen ersetzt und neu verlegt. Das neu verlegte Kabel wird zwischen der Bestandsmuffe M31/32 und der Übergabemuffe im Relaisgebäude ersetzt. Die BTS Kohlhäuser wird über ein neu zu verlegendes Stichkabel zwischen der BTS und der VAM 28/29 angebunden. Der Abschluss in der BTS erfolgt auf einem FPBGT.Nach Inbetriebnahme des Streckenabschnittes zwischen Leutkirch – Kißlegg – Wangen – Hergatz mit den neu errichteten Streckenfernmeldekabeln und Tk-Anlagen gehen die nicht mehr benötigten vorhandenen Tk-Anlagen außer Betrieb und werden ersatzlos Zurückgebaut. Der Rückbau der Tk-Kabelanlagen ist Bestandteil dieser Ausschreibung.
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
45232000

Erfüllungsort:
NUTS-Code: DE21
Zuschlagskriterien:

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung, des dynamischen Beschaffungssystems oder der Konzession
Beginn: 19.08.2019
Ende: 15.12.2019
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

Angaben über Varianten/Alternativangebote: Varianten/Alternativangebote sind zulässig: ja

Angaben zu Optionen: Optionen: nein

Angaben zu Mitteln der Europäischen Union: Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Los-Nr: 3
Bezeichnung: Stellwerk Leutkirch bis ESTW-Z Kißlegg (Str. 4550 und 4570) aufgeteilt in
Kurze Beschreibung:Los 3, Stellwerk Leutkirch bis ESTW-Z Kißlegg (Str. 4550 und 4570) aufgeteilt in— Abschnitt 1: Verlege- und Montagearbeiten am F4606, 20“,— Abschnitt 2: Anpassungen am Bestand, Verlege und Montagearbeiten am F7150, 60‘.Im Rahmen dieser Ausschreibung sind für Tk alle Leistungen zur Kabelverlegung einschließlich der erforderlichen Begleitarbeiten (Trog auf- und zu deckeln usw.) als auch sämtliche Montage und Lieferleistungen für Muffen und Endeinrichtungen aller neu zu errichtenden Kabelanlagen zu erbringen. Die Kabelanlagen sind nach ihrer Errichtung entsprechend Vorschrift zu Messen und zur Abnahme einschließlich erforderlicher Unterlagen vorzubereiten.Für die beiden Streckenfernmeldekabel F4606, 20“ sowie F7150, 60‘ wird zwischen dem Relaisgebäude Leutkirch und dem ESTW-Z Kißlegg der Endzustand aufgebaut. Dazu sind die Kabel in durch den Kabeltiefbau errichtete durchgängige Kabelführungssysteme links und rechts der Gleisanlagen zu verlegen bzw. aus dem Provisorium zu verschwenken. Die zu montierenden Muffen und Mehrlängen sind herzustellen. Nachträglich werden dann durch den AN Kabeltiefbau die entsprechenden Bausätze errichtet um auf Verschiebungen reagieren zu können.Des Weiteren sind die Kabel in die entsprechenden Gebäude bzw. Betriebsstellen entlang der Strecke einzuführen insoweit dies nicht schon im Rahmen des IBN-Zustandes ESTW-Z Kißlegg erfolgt ist.In Leutkirch wird das Kabel F4606, 20“ als Volleinführung Endeingeführt und in bestehenden Kabelendgestellen auf entsprechenden Endverschlüssen aufgelegt. In Kißlegg wird das Kabel nur noch mittels einer Aufteilungsmuffe im KvZ auf die bestehenden Aufteilungskabel gespleißt. Das UrW Leutkirch als auch die BTS Heggelbach werden mittels Stichkabel zu einem BSH angebunden und auf einem WTEV abgeschlossen.Das LWL-F7150, 60‘ ist in Leutkirch als auch in Kißlegg bereits Volleingeführt. Es wird der Bereich von km 67,160 bis 60,300 durch ein neu zu verlegendes Kabel ersetzt. Das UrW Leutkirch wird über ein Stichkabel im BSH angebunden das auf einer BUDI-Box abgeschlossen wird. Für die BTS Heggelbach wird das bestehende Stichkabel in die neu errichtete Muffe umgespleißt.Nach Inbetriebnahme des Streckenabschnittes zwischen Leutkirch – Kißlegg – Wangen – Hergatz mit den neu errichteten Streckenfernmeldekabeln und Tk-Anlagen gehen die nicht mehr benötigten vorhandenen Tk-Anlagen außer Betrieb und werden ersatzlos Zurückgebaut. Der Rückbau der Tk-Kabelanlagen ist Bestandteil dieser Ausschreibung.
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
45232000

Erfüllungsort:
NUTS-Code: DE21
Zuschlagskriterien:

Geschützter Wert:
Wert ohne MwSt.: 0,01 EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung, des dynamischen Beschaffungssystems oder der Konzession
Beginn: 19.08.2019
Ende: 15.12.2019
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

Angaben über Varianten/Alternativangebote: Varianten/Alternativangebote sind zulässig: ja

Angaben zu Optionen: Optionen: nein

Angaben zu Mitteln der Europäischen Union: Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Los-Nr: 4
Bezeichnung: Relaisgebäude Wangen bis Empfangsgebäude Hergatz (Str. 4560) aufgeteilt in Abschnitt 1: Verlege- und Montagearbeiten am F4606, 20“ Abschnitt 2: Verlege und Montagearbeiten am F7150, 60‘
Kurze Beschreibung:Los 4, Relaisgebäude Wangen bis Empfangsgebäude Hergatz (Str. 4560) aufgeteilt in— Abschnitt 1: Verlege- und Montagearbeiten am F4606, 20“,— Abschnitt 2: Verlege und Montagearbeiten am F7150, 60‘.Im Rahmen dieser Ausschreibung sind für Tk alle Leistungen zur Kabelverlegung einschließlich der erforderlichen Begleitarbeiten (Trog auf- und zu deckeln usw.) als auch sämtliche Montage und Lieferleistungen für Muffen und Endeinrichtungen aller neu zu errichtenden Kabelanlagen zu erbringen. Die Kabelanlagen sind nach ihrer Errichtung entsprechend Vorschrift zu Messen und zur Abnahme einschließlich erforderlicher Unterlagen vorzubereiten.VE KT 4.4 Strecke 4560 Wangen – HergatzFür die beiden Streckenfernmeldekabel F4606, 20“ sowie F7150, 60‘ wird zwischen dem Relaisgebäude Wangen und dem EG Hergatz der Endzustand aufgebaut. Dazu sind die Kabel in durch den Kabeltiefbau errichtete durchgängige Kabelführungssysteme links und rechts der Gleisanlagen komplett neu zu verlegen. Die zu montierenden Muffen und Mehrlängen sind herzustellen. Nachträglich werden dann durch den AN Kabeltiefbau die entsprechenden Bausätze errichtet um auf Verschiebungen reagieren zu können.Des Weiteren sind die Kabel in die entsprechenden Gebäude bzw. Betriebsstellen entlang der Strecke neu einzuführen.In Wangen wird das Kabel F4606, 20“ als Zwischeneinführung eingeführt und in bestehenden Kabelendgestellen auf entsprechenden Endverschlüssen aufgelegt. In Hergatz erfolgt der Kabelabschluss als Endeinführung im Bestehenden Kabelendgestell.Das LWL-F7150, 60‘ ist aus Richtung Kißlegg bereits eingeführt und auf GSS und GPS Baugruppenträgern im FIST-WR abgeschlossen. Richtung Hergatz erfolgt der Abschluss im Vorhandenen FIST-WR auf neu zu errichtenden GSS und GPS Baugruppenträgern. In Hergatz erfolgt der Abschluss als Endeinführung ebenfalls auf neu zu errichtenden GSS und GPS Baugruppenträgern.Nach Inbetriebnahme des Streckenabschnittes zwischen Leutkirch – Kißlegg – Wangen – Hergatz mit den neu errichteten Streckenfernmeldekabeln und Tk-Anlagen gehen die nicht mehr benötigten vorhandenen Tk-Anlagen außer Betrieb und werden ersatzlos Zurückgebaut. Der Rückbau der Tk-Kabelanlagen ist Bestandteil dieser Ausschreibung.
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
45232000

Erfüllungsort:
NUTS-Code: DE21
Zuschlagskriterien:

Geschützter Wert:
Wert ohne MwSt.: 0,01 EUR

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung, des dynamischen Beschaffungssystems oder der Konzession
Beginn: 19.08.2019
Ende: 15.12.2019
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

Angaben über Varianten/Alternativangebote: Varianten/Alternativangebote sind zulässig: ja

Angaben zu Optionen: Optionen: nein

Angaben zu Mitteln der Europäischen Union: Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Offenes Verfahren
Dokumententyp:
Ausschreibung
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Aktenzeichen:
19FEI39890
Termine & Fristen
Angebotsfrist:
09.07.2019
Bedingungen & Nachweise
Sprache:
DE
Sicherheiten:
Geforderte Kautionen oder Sicherheiten:
Vertragserfüllungsbürgschaft
In Hö;he von 3 v. H. der Auftragssumme
Bürgschaft für Mängelansprüche
In Hö;he von 5 v. H. der Abrechnungssumme
Zahlung:
Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf Vorschriften, in denen sie enthalten sind:
Zahlungsbedingungen gemäß Vergabeunterlagen
Geforderte Nachweise:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
— Erklärung, dass der Bewerber/Bieter nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen worden ist.-Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention -Erklärung, dass das Unternehmen bei der Ausführung eines früheren Auftrags bei der Deutsche Bahn AG oder einem mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmen keine wesentliche Anforderung erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat.-Erklärung, dass das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe im Sinne von §§ 123 f. GWB oder Eignungskriterien im Sinne von § 122 GWB keine Täuschung begangen und auch keine Auskünfte zurückgehalten hat und dass das Unternehmen stets in der Lage war, geforderte Nachweise in Bezug auf die §§ 122 bis 124 GWB zu übermitteln.-Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat-Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn.com/lieferantenqualifizierung_downloads) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme.de/fileadmin/_horusdam/2065-BME-Code_of_Conduct_deutsch.pdf) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird. Form der geforderten Erklärungen/Nachweise Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.Nur die unter III.1.1 bis III.1.3, III.2.2 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.-Erklärung über seinen Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmern ausgeführten Aufträgen:
— Erklärung über den jährlichen Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre,
— Erklärungen zur Einhaltung gesetzlicher Verpflichtungen, insbesondere der Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Renten-, Kranken-, Pflege-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung), sowie Verpflichtungen z. B. gem. den in § 21 Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AentG), § 98c Aufenthaltsgesetz, § 19 Mindestlohngesetz oder § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz genannten Vorschriften,
— Erklärung über die Beschäftigung von Mitarbeitern des DB Konzerns (aktive und nicht mehr aktive – wie Pensionäre und Rentner) sowie über die wirtschaftliche oder finanzielle Beteiligung am Unternehmen des Bieters von Personen, die außerdem ein Beschäftigungsverhältnis zu einer Gesellschaft des DB Konzerns unterhalten,
— Erklärung über Verfehlungen, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt (§ 124 Abs. 1 Nr. 3 GWB),
— Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren anhängig ist,
— Erklärung über mögliche Eintragungen im Gewerbezentralregister.

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Form der geforderten Erklärungen/NachweiseAlle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Nur die unter III.1.1 bis III.1.4, III.2.2 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. Erklärung über die Zahl der bei ihm in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegebenenfalls gegliedert nach Berufsgruppen
Erklärung über die von ihm ausgeführten Leistungen in den letzten 5 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind Erklärung über die ihm für die Ausführung der zu vergebenden Leistungen zur Verfügung stehende technische Ausrüstung
Sofern vorstehende Erklärungen/Nachweise bereits bei erfolgreicher Teilnahme an einem unter III.2.2 benannten Präqualifikationsverfahren der Deutschen Bahn AG erbracht wurden, können sie durch Vorlage der Präqualifikationsurkunde belegt werden, sofern sich keine wesentlichen Änderungen ergeben
Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe III.2.2 und VI.3).
Alle unter III.1.1 bis III.1.4, III.2.2 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen

Sonstiges
 
Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter//DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=NlUTUsExBT8%253d
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
FEI-S - Beschaffung Infrastruktur Region Süd
Richelstraße 3
München
80634
Deutschland
Kontaktstelle(n): Klausch, Jens
Telefon: +49 8913086474
E-Mail: [email protected]
Fax: +49 89130872858
NUTS-Code: DE212
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: http://www.deutschebahn.com/bieterportal
Adresse des Beschafferprofils: http://www.deutschebahn.com/bieterportal
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: http://www.deutschebahn.com/bieterportal

Haupttätigkeit(en)
Eisenbahndienste

Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
maximale Anzahl an Losen: 4
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, Aufträge unter Zusammenfassung der folgenden Lose oder Losgruppen zu vergeben:
Vorbehalt der Zusammenfassung der Lose 1-4 (1 + 2 + 3 + 4 – Gesamtvorbehalt) – Die Anlage 0.1-Berechnungsbeispiel losweise Vergabe liegt den Ausschreibungsunterlagen bei.

Objektive Teilnahmeregeln und -kriterien
Auflistung und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Für folgende Leistungen muss das ausführende Unternehmen in einem Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG präqualifiziert sein: siehe III.2.2) sowie Bewerbungsbedingungen Ziff. 17 und Besondere Vertragsbedingungen.

Rechtsform, die die Unternehmensgruppe, der der Auftrag erteilt wird, haben muss:
Gesamtschuldnerische Haftung aller Gemeinschaftsmitglieder


Bedingungen für die Ausführung des Auftrags

Für folgende Leistungen muss das für die Ausführung vorgesehene Unternehmen in einem Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG präqualifiziert sein. Form und Zeitpunkt der Vorlage der Nachweise sowie Angaben zu den Teilnahmebedingungen und zum Präqualifikationsverfahren sind III.1.1) bis III.1.4), den Bewerbungsbedingungen Ziff. 17 und Besonderen Vertragsbedingungen zu entnehmen:
Allgemeiner Erd- und Tiefbau:

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein

Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 09.07.2019
Ortszeit: 10:00

Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können
Deutsch

Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 14.08.2019

Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 09.07.2019
Ortszeit: 10:00
Ort:
Richelstraße 3
80634 München

Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
Aufträge werden elektronisch erteilt
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Die Zahlung erfolgt elektronisch

Zusätzliche Angaben

Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben. Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den unter III.2.1 bis III.2.4 genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich: Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor. Erklärung, ob und in wieweit mit dem/den vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG/verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine entsprechende Erklärung abzugeben hat.
Beauftragte(s) Ingenieurbüro(s):
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Bundes
Villemomblerstr. 76
Bonn
53123
Deutschland

Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2, Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.

Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
Tag: 06.06.2019