Zweigleisiger Ausbau der Hamburger Allee zw. Straßenbahnhalterstellen Nauheimer Straße u. Varrentrappstraße

DTAD-ID: 15190917
Region:
60311 Frankfurt am Main (Altstadt)
Auftragsart:
Öffentliche Auftraggeber
Dokumententyp:
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Vergabestelle:
Sichtbar nach Registrierung
Auftragnehmer:
Sichtbar nach Registrierung
Kategorien:
Dienstleistungen im Bereich Land-, Forstwirtschaft, Sonstige Dienstleistungen
CPV-Codes:
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Baumgutachten: Machbarkeitsstudie zum Baumschutz und Baumerhalt Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen die Machbarkeitsstudie "Baumschutz und Baumerhalt in Vorbereitung des geplanten zweigleisigen Ausbaus der Straßenbahnbaustrecke Hamburger Allee …
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
20.05.2019
Frist Angebotsabgabe:
06.06.2019

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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Zweigleisiger Ausbau der Hamburger Allee zw. Straßenbahnhalterstellen Nauheimer Straße u. Varrentrappstraße - Zweigleisiger Ausbau der Hamburger Allee
zw. Straßenbahnhalterstellen Nauheimer Straße u. Varrentrappstraße -
Baumgutachten: Machbarkeitsstudie zum Baumschutz und Baumerhalt
Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen die Machbarkeitsstudie
"Baumschutz und Baumerhalt in Vorbereitung des geplanten zweigleisigen
Ausbaus der Straßenbahnbaustrecke Hamburger Allee zwischen Haltestelle
Nauheimer Straße (Höhe Hamburger Allee Haus Nr. 51/53) und der
Varrentrappstraße"
Der Baumbestand in diesem Abschnitt umfasst 50 Einzelbäume, auf jeder
Seite 25 Stück.
Die Arbeiten umfassen eine aktuelle einzelbaumbezogene Beurteilung des
Baumbestandes, die Durchführung von Suchschürfen an repräsentativen
Einzelbäumen zur Feststellung von Wurzelverläufen und potentiellen
Wurzelverlusten im Zuge des geplanten Ausbaus der vorhandenen
eingleisigen zu einer zweigleisigen Straßenbahnstrecke, und die
Untersuchung der Planauswirkungen sowie die Darstellung der Ergebnisse
in einem umfassenden Gutachten.
Die Machbarkeitsstudie hat zum Ziel, die aktuelle Planvariante des
geplanten zweigleisigen Ausbaus (aktuell eingleisig) hinsichtlich des
Baumschutzes und größtmöglichen Baumerhalts zu untersuchen
Erfüllungsort:
60311 Frankfurt/M
Lose:
nein
Planungsleistungen
nein
Lose
nicht zugelassen
Sonstiges
 
Sonstige Informationen:
1. Bietergemeinschaften (BIGE) sind zugelassen:
Die Nachweise der technischen Leistungsfähigkeit (Fachkunde) müssen von
dem Partner der BIGE vorgelegt werden, der das jeweilige Gewerk später
ausführt. Die Nachweise zur wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und zur
Zuverlässigkeit sind von jedem Mitglied der individuell vorzulegen.
2. Angebotsabgabe:
Bei Abgabe des Angebotes in Papierform muss dieses 2-fach und als
GAEB-Datei abgegeben werden.
3. Versicherungspflicht :
Der Auftragnehmer ist verpflichtet, eine Betriebs- und
Umwelthaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens EUR 5
Mio. pauschal für Personen- und Sachschäden sowie EUR 100.000 für
Vermögensschäden je 2-fach maximiert p.a. (für
Betriebshaftpflichtversicherung) bzw. EUR 5 Mio. für Personen-/ Sach-
und mitversicherte Vermögensschäden, 1-fach maximiert p.a.
(Umwelthaftpflichtversicherung) abzuschließen und nachzuweisen.
4. Urkalkulation:
Die Bieter sind verpflichtet, die Urkalkulation ihrer Angebote vor
Erteilung des Zuschlag im Falle einer Preisprüfung auf Anforderung des
Auftraggebers an diesen herauszugeben. Der Auftraggeber wird von dem
Auftragnehmer die Übergabe der Urkalkulation in einem verschlossenen
Umschlag unmittelbar nach Zuschlagserteilung verlangen. Für den
Auftragnehmer die vertragliche Verpflichtung eine Urkalkulation auf
Verlangen vorzulegen.
5. Beachtung der AVA-Richtlinie der VGF:
Im Falle einer Auftragserteilung ist die weitere Abwicklung gemäß
AVA-Richtlinie der Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main
mbH zwingend einzuhalten. Diese Richtlinie wird den Bietern als Teil
der Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt.
Alle Auftragnehmer, die nicht ARRIBA bauen/planen oder ein anderes
nicht GAEB XML 3.1 fähiges AVA-System einsetzen, können die CD-ROM "VGF
Mengen" für 180,00 EUR zzgl. MwSt. erwerben. Bei Angebotsabgabe ist die
Bekanntgabe der Kaufabsicht mitzuteilen. Der Bieter erklärt sich bei
Angebotsabgabe damit einverstanden, dass im Falle eines Erwerbs die
Firmenanschrift an den Soft-warehersteller weitergegeben wird und er
sich zu Lizenzierungszwecken bei der Firma RIB Software AG, Stuttgart,
registrieren lassen muss. Die AVA-Richtlinie der VGF wird als Anlage
den Ausschreibungsunterlagen beigefügt.
6. Nachforderungen:
Die Auftraggeberin wird die fristgerecht eingegangenen Angebote
zunächst summarisch auf Vollständigkeit sowie auf rechnerische und
fachliche Richtigkeit prüfen. Fehlen geforderte Erklärungen oder
Nachweise und wird das Angebot nicht entsprechend § 16 Absatz 1 oder 2
VOB/A ausgeschlossen, verlangt der Auftraggeber die fehlenden
Erklärungen oder Nachweise nach. Dies gilt ausdrücklich auch für den
Fall, dass die Angebote nicht ordnungsgemäß vorliegen und zwar auch bei
fehlenden Angaben auf Formblättern, widersprüchlichen Angaben auf
Formblättern sowie der Einreichung von Kopien statt Originalen, sofern
Originale erforderlich sind. Das Recht zur Nachforderung besteht jedoch
nicht bei fehlenden Preisangaben. Die fehlenden Nachweise sind
spätestens innerhalb von sechs Kalendertagen nach Aufforderung durch
den Auftraggeber vorzulegen. Die Frist beginnt am Tag nach der
Absendung der Aufforderung durch den Auftraggeber. Werden die
Erklärungen oder Nachweise nicht innerhalb der Frist vorgelegt, ist das
Angebot auszuschließen. Das Recht zur Nachforderung von Unterlagen
begründet keine Verantwortung der Auftraggeberin für die
Vollständigkeit der Angebote. Haftungsansprüche aus einer fahrlässig
versäumten Nachforderung von Unterlagen sind ausgeschlossen. Die Bieter
bleiben für den Nachweis ihrer Eignung und die Vollständigkeit ihres
Angebotes allein verantwortlich. Macht die Auftraggeberin von ihrem
allgemeinen Nachforderungsrecht keinen Gebrauch, werden der Wertung der
Angebote nur die Dokumente zu Grunde gelegt, die bis zum Ablauf der
Angebotsfrist vorlagen.
7. Hinweispflicht bei Unvollständigkeit oder Unklarheiten:
Die Bieter haben sich von der Vollständigkeit der ihnen überlassenen
Unterlagen zu überzeugen. Bei Unvollständigkeit der Unterlagen haben
sie die Auftraggeberin in Textform unverzüglich darüber zu
unterrichten. Enthalten die Vergabeunterlagen nach
Auffassung der Bieter Unklarheiten, so haben die Bieter die
Auftraggeberin unverzüglich und vor Abgabe ihrer Angebote in Textform
darauf hinzuweisen. Ferner haben die Bieter die Auftraggeberin auf
eventuelle Widersprüche in den Verdingungsunterlagen unverzüglich in
Textform aufmerksam zu machen. Gleiches gilt, falls die Bieter der
Auffassung sind, dass die Unterlagen gegen geltendes Recht verstoßen.
8. Das Stellen von Bieterfragen bzw. das Anfordern der
Ausschreibungsunterlagen ist bis zum 31.05.2019 (12:00 Uhr) möglich.
9. Bieterfragen
Die Stellung und Beantwortung von Bieterfragen hat ausschließlich über
das Online-Portal www.deutsche-evergabe.de zu erfolgen. Hierfür hat
sich der Bieter auf dem besagten Online-Portal zu registrieren und für
diese Ausschreibungen anzumelden. Er wird dann über alle
vorangegangenen und zukünftigen Bieterfragen sowie zu den dazu
ergangenen Antworten informiert.
10. Die von der VGF zur Verfügung gestellten Formulare (HVA-L, sowie
Anlagen) sind zwingend, sofern in dieser Veröffentlichung nicht anders
erwähnt, zu verwenden.
11. Es darf pro Bieter maximal ein Angebot abgegeben werden.
nachr. HAD-Ref. : 26/70
nachr. V-Nr/AKZ : VGF 98/19